.

 · Schalten virtueller Gänge, die einem stufenlos variablen Getriebe zugeordnet sind.  · domestic appliance apparatus having at least one touch-sensitive sensor panel.

Andere Systeme, die der Leistungsquelle zugeordnet sein können, umfassen Kraftstoffsysteme, Lufteinlasssysteme, Abgassysteme, und dergleichen. Wie oben angeführt, kann das CVT eine kontinuierliche oder infinite Anzahl verfügbarer Drehmoment-Drehzahl-Verhältnisse bereitstellen, um den Ausgang von der Leistungsquelle zu variieren.

Mit anderen Worten kann das CVT , das als ein Kasten in unterbrochenen Linien dargestellt ist, den Drehausgang durch ein dem Leistungsquellenausgang zugeordnetes CVT-Eingangselement empfangen, und diesen auf gesteuerte Weise durch Verändern des Drehmoment-Drehzahl-Verhältnisses über einen kontinuierlichen Bereich oder ein kontinuierliches Spektrum modifizieren, bevor es ihn durch ein CVT-Ausgangselement überträgt.

Um das Drehmoment-Drehzahl-Verhältnis zu variieren, können eine oder mehrere betriebliche Eigenschaften des CVT reaktiv gesteuert werden. Die Pfade können einen mechanischen Leistungsübertragungspfad und einen hydrostatischen Leistungsübertragungspfad umfassen, die innerhalb des CVT angeordnet sind. Auf diese Weise kann der mechanische Leistungsübertragungspfad in ähnlicher Weise funktionieren wie herkömmliche Getriebe auf Zahnradbasis. Zum Beispiel kann der hydrostatische Leistungsübertragungspfad eine Hydraulikpumpe und einen Hydraulikmotor umfassen, die untereinander durch eine Fluidübertragungsleitung verbunden sind, wie etwa einen flexiblen Hydraulikschlauch, der ein Hydraulikfluid leiten kann.

Die Hydraulikpumpe , die eine Pumpe mit variabler Verdrängung, Schrägscheibe oder dergleichen sein kann, kann operativ mit dem CVT-Eingangselement gekoppelt sein und kann den Drehleistungseingang in Hydraulikdruck umwandeln, indem das Hydraulikfluid in der Fluidübertragungsleitung unter Druck gesetzt wird.

Die Fluidübertragungsleitung leitet das unter Druck stehende Hydraulikfluid an den Hydraulikmotor , um einen zugehörigen Impeller oder dergleichen zu drehen und den Hydraulikdruck wieder in einen Drehausgang umzuwandeln.

Die Ausgänge des mechanischen Leistungsübertragungspfads und eines hydrostatischen Leistungsübertragungspfads können unter Verwendung einer oder mehrerer Zahnradanordnungen, die in Verbindung mit dem CVT-Ausgangselement arbeiten, wieder kombiniert werden. Zum Beispiel kann die Drehzahl, mit welcher sich das Hohlrad relativ zu einer Basis dreht, und die Drehzahl, mit welcher sich der Träger relativ zu dem Hohlrad dreht, eine Umdrehungsgeschwindigkeit des Sonnenrads zu bestimmen.

Dementsprechend kann eine beliebige kombinierte Übersetzung erzielt werden, indem die diskrete Übersetzung des mechanischen Leistungsübertragungspfades und die variable Übersetzung des hydrostatischen Leistungsübertragungspfades variiert und diese in unterschiedlichen ausgewählten Verhältnissen des Planetenrades rekombiniert werden, wodurch das Ausgabedrehmoment und die Drehzahleigenschaften des CVT verändert werden. Das rein mechanische CVT kann auch als ein Treibscheibensystem mit variablem Durchmesser verwirklicht sein, das zwei oder mehr parallele umgekehrt konusförmige Riemenscheiben umfasst, die durch einen Riemen verbunden sind.

Ein Stellglied kann den Riemen axial in Bezug auf die parallelen Riemenscheiben verschieben, um sie an unterschiedlichen Durchmessern auszurichten und dadurch Ausgänge mit variablem Drehmoment und Drehzahl zu erzeugen. Der Dreheingang kann den Generator antreiben, um Elektrizität zu erzeugen, die den Motor antreibt, um den Drehausgang zu reproduzieren. Um das Drehmoment-Drehzahl-Verhältnis stufenlos zu variieren, kann der elektrische Widerstand zwischen dem Generator und dem Motor in zunehmend kleinen Inkrementen eingestellt werden.

In einer weiteren Ausführungsform kann der Drehmomentausgang des CVT durch einen Sensor bestimmt werden, der in der Fluidübertragungsleitung angeordnet ist und den Hydraulikdruck darin misst. Die Drehmomentübertragung durch das CVT kann dann von dem gemessenen Hydraulikdruck abgeschätzt werden, und jegliche möglichen Getriebeverluste und -ineffizienzen können berücksichtigt werden.

Der Antriebsstrang kann an einer Vortriebsvorrichtung , wie etwa einem drehbaren Rad, enden, das mit dem Boden in Eingriff steht und die Maschine vortreibt.

Verschiedene Achsen, Differentiale und dergleichen können den Eingriff des Antriebsstrangs mit dem Rad erleichtern. Um eine tatsächliche Maschinendrehzahl zu messen, kann ein Massesensor oder dergleichen nicht veranschaulicht vorgesehen werden. In der Ausführungsform von 3 kann ein Maschinendrehzahlsensor , wie etwa ein magnetischer Aufnahme- oder ein optischer Sensor, dem Rad zugeordnet sein. In verschiedenen Ausführungsformen kann der Maschinendrehzahlsensor oder ein anderer Sensor bestimmen, ob die Vortriebsvorrichtung in Bezug auf den Boden rutscht oder durchdreht.

Das Steuergerät kann dazu geeignet sein, verschiedene Betriebsparameter zu überwachen und reaktiv verschiedene Variablen und Funktionen zu regeln, die den Antriebsstrang beeinflussen. Das Steuergerät kann einen Mikroprozessor, einen anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreis ASIC , oder eine andere geeignete Schaltung umfassen und kann einen Speicher oder andere Datenspeichermöglichkeiten aufweisen.

Das Steuergerät kann Funktionen, Schritte, Routinen, Datentabellen, Datenkennfelder, Diagramme und dergleichen umfassen, oder ein anderes elektronisch zugreifbares Speichermedium, um das Motorsystem zu steuern.

Speicher oder computerlesbare Medien können die Form beliebiger Medien annehmen, die Anweisungen zur Ausführung durch das Steuergerät bereitstellen. Nicht flüchtige Medien umfassen zum Beispiel optische oder magnetische Scheiben.

Flüchtige Medien umfassen dynamische Speicher. Übertragungsmedien umfassen Koaxialkabel, Kupferdrähte und Faseroptiken, und können auch die Form von Schall- oder Lichtwellen annehmen, wie etwa jene, die bei der Funk- und Infrarot-Datenkommunikation erzeugt werden. Obwohl in 3 das Steuergerät als eine einzelne, diskrete Einheit veranschaulicht ist, können in anderen Ausführungsformen das Steuergerät und seine Funktionen auf eine Vielzahl von unterschiedlichen und getrennten Komponenten aufgeteilt sein.

Um Betriebsparameter zu empfangen und Steuerbefehle oder -anweisungen zu senden, können dem Steuergerät operativ verschiedenen Sensoren und Steuerungen in dem Antriebsstrang zugeordnet sein und mit ihm kommunizieren. Die Kommunikation zwischen dem Steuergerät und den Sensoren kann durch Senden und Empfangen digitaler oder analoger Signale über elektronische Kommunikationsleitungen oder Kommunikationsbusleitungen hergestellt werden.

Die verschiedenen Kommunikations- und Befehlskanäle sind zum Zweck der Veranschaulichung in unterbrochenen Linien angezeigt. Zum Beispiel kann das Steuergerät , um eine erwünschte Erhöhung oder Verringerung in der Drehzahl oder Leistungsabgabe der Maschine zu registrieren, mit einem Pedalsensor kommunizieren, der operativ einem oder mehreren der ersten, zweiten und dritten Pedale , , zugeordnet ist. Das Steuergerät kann auch mit der visuellen Anzeige kommunizieren und kann Informationen an die Anzeige senden und durch diese empfangen.

In ähnlicher Weise kann das Steuergerät, um die Veränderungen in dem Drehmoment-Drehzahl-Ausgang zu überwachen, die durch das CVT bewirkt werden, mit dem CVT-Sensor kommunizieren oder direkt den hydrostatischen Druck in der Fluidübertragungsleitung messen. Das Steuergerät kann auch die tatsächliche Maschinendrehzahl bestimmen oder abschätzen, unabhängig von Getriebebelangen in dem Antriebsstrang , indem es direkt mit dem Maschinendrehzahlsensor kommuniziert, der der Vortriebsvorrichtung zugeordnet ist.

Unter Bezugnahme auf 4 wird dort ein Kennfeld für virtuelle Gänge veranschaulicht, die die Beziehung zwischen der verfügbaren Maschinendrehzahl entlang der X-Achse und dem Drosseleingang , zum Beispiel als ein Prozentsatz der Modulation des ersten Pedals quantifiziert, entlang der Y-Achse über eine Vielzahl von virtuellen Übersetzungen widerspiegelt, die in dem veranschaulichten Beispiel die Gänge 1 bis 8 umfassen können.

Jede virtuelle Übersetzung 1 — 8 ist als eine aufwärts verlaufende, schräge Linie dargestellt, und jede virtuelle Übersetzung hat einen ihr zugeordneten Bereich virtueller Gangdrehzahlen zwischen einer minimalen virtuellen Gangdrehzahl an dem unteren Ende der Linie und einer maximalen virtuellen Gangdrehzahl an dem oberen Ende.

Die virtuelle Übersetzung 8 kann eine maximale virtuelle Gangdrehzahl aufweisen, die einer maximalen Sollgeschwindigkeit der Maschine, z. Somit stellt die Vielzahl von virtuellen Übersetzungen 1 — 8 eine Reihe von zunehmend höheren und überlappenden verfügbaren Drehzahlbereichen bereit. Darüber hinaus können in verschiedenen Ausführungsformen die Drehzahlbereiche für jede virtuelle Übersetzung 1 — 8 im Wesentlichen den bekannten Fahrgeschwindigkeiten herkömmlicher zahnradbasierter Getriebe entsprechen.

Um die Maschinendrehzahl innerhalb des für jede virtuelle Übersetzung verfügbaren Bereichs zu verändern, bildet das Kennfeld für die virtuelle Gänge die Modulation des ersten oder Gaspedals als einen Prozentsatz entlang der Y-Achse ab.

Wird das erste als Gaspedal fungierende Pedal mit einem zunehmenden Modulationsgrad gedrückt, kann die Ausgangsdrehzahl des CVT zunehmen, indem sie den aufwärts verlaufenden Linien folgt, die jeder virtuellen Übersetzung 1 — 8 zugeordnet sind.

Wird die maximale virtuelle Gangdrehzahl für die ausgewählte virtuelle Übersetzung erreicht, kann der Bediener auf eine weitere virtuelle Übersetzung schalten, um in einen anderen Bereich virtueller Gangdrehzahlen zu gelangen.

Dementsprechend kann der Bediener durch die Vielzahl von virtuellen Übersetzungen hochschalten, um das CVT und somit die Maschine dazu anzuleiten, zunehmende Ausgangsdrehzahlen und einen weiteren Bereich von Ausgangsdrehzahlen zu erzeugen.

Informationen über die ausgewählte virtuelle Übersetzung und die ihr zugeordneten verfügbaren Drehzahlen können an der visuellen Anzeige in der Bedienerstation angezeigt werden.

In anderen Ausführungsformen können die Steuerkennfelder unterschiedlich aussehen und verschiedene Parameter, Variablen, Kurven und dergleichen umfassen. Um dem Bediener zu ermöglichen, zwischen der Vielzahl von virtuellen Übersetzungen zu schalten, kann eine Bedienereingabevorrichtung und insbesondere ein virtueller Gangschalthebel in die Maschine eingeschlossen sein.

Unter Bezugnahme auf 5 kann der virtuelle Gangschalthebel an dem Handgriff und insbesondere dem Griff des ersten Joysticks angeordnet sein, um den Zugang für den Bediener zu erleichtern, obwohl andere geeignete Stellen in Betracht gezogen werden. Der virtuelle Gangschalthebel kann zum Teil als ein Schiebeschalter oder Pendelschalter mit mehreren Positionen, der in Bezug auf den Griff entlang einer linearen Richtung verschiebbar ist, die durch den Pfeil in 5 angedeutet wird.

Der Schiebeschalter kann in einer länglichen, vertieften Spur aufgenommen sein, die in dem Griff angeordnet ist, und kann zwischen einem ersten oder vorderen Rand und einem zweiten oder hinteren Rand der Spur hin und her gleiten. Anstelle eines Schiebeschalters kann der virtuelle Gangschalthebel in anderen Ausführungsformen jedoch andere Formen annehmen, die zum Beispiel einen Wippschalter, einen Kippschalter, einen Drehknopf, einen Hebel, Druckknöpfe mit Einrast- und Freigabestellung, oder beliebige andere geeignete Stellglieder oder Steuerungen umfassen.

Darüber hinaus kann in anderen Ausführungsformen der virtuelle Gangschalthebel als eine virtuelle visuelle Anzeige verwirklicht sein, wie etwa eine auf einer Berührungsbildschirmvorrichtung implementierte Anzeige.

Egal in welcher Form, kann der virtuelle Gangschalthebel einen Bedienereingang registrieren, der einen Wunsch zur Schaltung der virtuellen Übersetzungen angibt. Wie veranschaulicht kann der Griff andere Tasten, Schalter oder Steuereinrichtungen umfassen. In der konkreten, hier veranschaulichten Ausführungsform kann, durch verschiebende Bewegung des Schiebeschalters in der linearen Richtung in Bezug auf den Griff die veränderten Positionen des Schiebeschalters als Befehl zur Erhöhung oder Verringerung der ausgewählten virtuellen Übersetzung, d.

In der mehrfach positionierbaren Ausführungsform können die unterschiedlichen Positionen des Schiebeschalters unterschiedlichen erwünschten Inkrementierungen oder Schaltraten entsprechen. Zum Beispiel kann der Schiebeschalter in fünf verschiedene Positionen in Bezug auf die Länge der Spur zwischen dem vorderen Rand und dem hinteren Rand positionierbar sein, obwohl in anderen Ausführungsformen unterschiedliche Anzahlen von Positionen verfügbar sein können.

Eine anfängliche oder erste Position kann einer Position auf mittlerer Länge der Spur entsprechen. Eine zweite Position kann unmittelbar vor der ersten Position angeordnet sein, und eine dritte Position kann vor der zweiten Position und benachbart dem vorderen Rand der Spur angeordnet sein. In ähnlicher Weise kann eine vierte Position unmittelbar hinter der ersten Position angeordnet sein, und eine fünfte Position kann hinter der vierten Position und benachbart zu dem hinteren Rand angeordnet sein.

Um die Positionierung des Schiebeschalters zu erleichtern, kann unter Bezugnahme auf 6 eine Vielzahl von Einkerbungen vorhanden sein, die die verschiedenen Positionen des Schalters markieren. Insbesondere kann ein Satz von Einkerbungen an dem Übergangspunkt zwischen der zweiten Position und der dritten Position angeordnet sein, und kann ein weiterer Satz von Einkerbungen an dem Übergangspunkt der vierten Position und der fünften Position angeordnet sein.

In einer weiteren Ausführungsform können die Mengen von Markierungen auch jeweils an dem Übergangspunkt zwischen der ersten Position und der zweiten Position bzw.

In einer Ausführungsform können die Einkerbungen den Schiebeschalter in der ausgewählten Position begrenzen, wenn keine weitere erzwungene Bewegung des Schalters erfolgt. In einer weiteren Ausführungsform kann der Schiebeschalter jedoch federbetätigt sein, um unter dem Zwang einer Feder in eine vorhergehende Position zurückzukehren, wie etwa die erste Position auf mittlerer Länge.

Dem Schiebeschalter kann operativ ein beliebiger geeigneter Typ von elektrischem, mechanischem oder elektromechanischem Kontakt zugeordnet sein, um die relative Position und Bewegung zwischen Positionen zu registrieren. Das ausgewählte Ineingriffbringen der verschiedenen Kontakte kann ein Bedienereingabesignal erzeugen, wie etwa ein elektrisches oder elektronisches Signal, das die erwünschte Eingabe eines Bedieners anzeigt.

Diese Informationen können für eine geeignete Verarbeitung an das Steuergerät kommuniziert werden. In einer bestimmten Ausführungsform können die unterschiedlichen Positionen des Schiebeschalters unterschiedlichen Inkrementierungsbeträgen oder -graden entsprechen, mit welchen eine Veränderung in den virtuellen Übersetzungen geleitet wird.

Zum Beispiel kann die erste Position auf mittlerer Länge einer Neutralposition entsprechen, die anzeigt, dass keine Schaltung zwischen virtuellen Übersetzungen erwünscht ist. In ähnlicher Weise kann die vierte Position einer relativ kleinen Verringerung oder Dekrementierung, d. Im Gegensatz dazu können die distalen dritten und fünften Positionen , einer Anweisung zur Inkrementierung um ganzzahlige Verhältnisse oder ganzzahlige virtuelle Übersetzungen entsprechen.

In anderen Ausführungsformen können die unterschiedlichen Positionen unterschiedlichen Raten entsprechen, mit welchen virtuelle Übersetzungen gerändert oder gewechselt werden, d. Zum Beispiel ist in 7 eine Ausführungsform eines Verfahrens in Form eines Flussdiagramms veranschaulicht, das als eine computerausführbare Routine, als Modul oder als Reihe von Anweisungen implementiert sein kann, um Bedienereingangssignale von einer Vorrichtung wie etwa dem in 5 beschriebenen Schiebeschalter zu empfangen und darauf zu reagieren.

Unter Bezugnahme auf 5 und 7 kann das Verfahren mit einem Gangregistrierungsschritt beginnen, in welchem eine durch den Bediener ausgeführte Bewegung des Schiebeschalters registriert wird.

In einem Positionsbestimmungsschritt bestimmt das Verfahren die konkrete Position, in welche der Schiebeschalter bewegt worden ist und die der vom Bediener erwünschten Gangschaltstrategie entsprechen kann.

Wird zum Beispiel der Schiebeschalter in der Spur nach vorne geschoben, kann der Positionsbestimmungsschritt bestimmen, ob der verschobene Schalter der zweiten oder Zwischenposition oder der vordersten dritten Position entspricht. Falls der Schiebeschalter nach hinten geschoben wird, kann der Positionsbestimmungsschritt natürlich bestimmen, ob die vierte oder die fünfte Position ausgewählt wurde.

Wird der Schiebeschalter nicht bewegt und bleibt in der neutralen ersten Position , wird der Gangregistrierungsschritt nicht ausgeführt und der Positionsbestimmungsschritt wird nicht aufgerufen. Dies kann durch einen Bruchteil-Inkrementierungsschritt erreicht werden. Für das vorgesehene Beispiel kann der Bruchteil-Inkrementierungsschritt , wenn der Bediener den Schiebeschalter in die zweite Position bewegt, von der virtuellen Übersetzung 3,0 auf die virtuelle Übersetzung 3,2 hochschalten.

In weiteren Ausführungsformen kann der Bruchteil-Inkrementierungsschritt ein finites Ereignis sein, oder er kann unter bestimmten Umständen wiederholt auftreten. Zum Beispiel kann der Bediener nach dem Verfahren einen Wunsch anzeigen, den vorbestimmten Bruchteil ein einziges Mal als ein isoliertes Ereignis zu inkrementieren, indem er den Schiebeschalter umgehend in die neutrale erste Position zurückbewegt.

Die Bewegung des Schalters in die neutrale erste Position kann durch den ersten Schritt zur Registrierung der Neutralposition registriert werden.

In diesem Fall tritt keine weitere Inkrementierung auf. Jedoch kann der Bediener auch den Wunsch anzeigen, die virtuelle Übersetzung sequentiell zu erhöhen, indem er fortgesetzt den Bruchteil-Inkrementierungsschritt aufruft. Um dies zu tun, kann der Bediener falls nötig auf erzwungene Weise den Schiebeschalter in der zweiten Position halten. Eine solche Positionierung kann ebenfalls durch den Schritt zur Registrierung der neutralen ersten Position bestimmt werden, und das Verfahren kann zu dem Bruchteil-Inkrementierungsschritt zurückkehren, um die virtuelle Übersetzung wieder um den vorbestimmten Bruchteil zu erhöhen.

Dies kann wiederholt geschehen, so dass die ausgewählte virtuelle Übersetzung sich weiter um den vorbestimmten Betrag sequentiell erhöht, z. Das Verfahren kann daher zu einem Ganzzahl-Inkrementierungsschritt weitergehen, um die Inkrementierung um eine ganze virtuelle Übersetzung vorzunehmen, z.

In einer weiteren bestimmten Ausführungsform kann der Ganzzahl-Inkrementierungsschritt zu der nächsthöheren Ganzzahl weitergehen, z. Dieses Merkmal kann das Nachverfolgen der virtuellen Übersetzungen für den Bediener vereinfachen, der den Schiebeschalter in die dritte Position schieben und dadurch auf die nächste erkennbare ganze virtuelle Übersetzung schalten kann.

In einer solchen Ausführungsform, wo der Inkrementierungsschritt auf die nächste ganze virtuelle Übersetzung begrenzt ist, kann die tatsächliche Erhöhung in der Übersetzung der Erhöhung von einem Bruchteil-Inkrementierungsschritt entsprechen, z. In anderen Ausführungsformen kann der Ganzzahl-Inkrementierungsschritt die virtuelle Übersetzung um eine einzelne ganze Zahl erhöhen, unabhängig von dem Ausgangswert der Übersetzung, z.

Während die Fototransistoren die eigentliche Bedienlinie bilden, ist eine Mehrzahl von Infrarotsendedioden, die nicht unbedingt mit der Mehrzahl von Infrarotfototransistoren übereinstimmen muss, in deren Nachbarschaft angeordnet.

DE A1 offenbart eine Steuereinrichtung zur Steuerung eines Backofens, aufweisend ein Bedienelement und eine Sensoreinrichtung zur Erfassung einer Betätigung des Bedienelementes und zur Abgabe von Steuersignalen entsprechend der Betätigung des Bedienelementes. Die Steuereinrichtung ist so konfiguriert, dass für eine menügesteuerte Anwahl einer Betriebsart und eine ebenfalls menügesteuerte Einstellung eines der Betriebsart zugeordneten Betriebsartparameters nur ein einziges Bedienelement betätigt werden muss.

Die Erfindung geht aus von einer Hausgerätevorrichtung mit wenigstens einem berührungsempfindlichen Sensorfeld zum Erfassen einer Berührposition auf dem Sensorfeld und mit einer Steuereinheit zum Erzeugen wenigstens eines Steuersignals abhängig von der erfassten Berührposition.

Das Sensorfeld kann dadurch besonders dynamisch bedienbar sein. Insbesondere kleine Veränderungen des Steuersignals ausgehend von einem Grundwert können durch die bewegungsabhängige Steuerung von einem Bediener in einfacher Weise erzeugt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Steuereinheit das Steuersignal unabhängig von einem Absolutwert der Berührposition gestaltet. Das berührungsempfindliche Sensorfeld kann ein- oder zweidimensional sein und beispielsweise resistiv, kapazitiv, induktiv, piezoelektrisch oder thermoelektrisch wirken.

Es sind Ausgestaltungen der Erfindung denkbar, in denen das Sensorfeld aus mehreren Abschnitten aufgebaut ist, die jeweils eine Taste bilden. In einer weiteren Ausgestaltung wird die Berührposition aus einem Verhältnis von Signalen von wenigstens zwei in einem Randbereich des Sensorfelds angeordneten Sensoren berechnet. Unter "vorgesehen" soll in diesem Zusammenhang auch "ausgelegt" und "ausgestattet" verstanden werden. Die Steuereinheit kann das Steuersignal durch eine Veränderung eines Werts des Steuersignals gestalten oder das Steuersignal vollständig bestimmen.

Wegen der besonders guten Reinigungseigenschaften sind berührungsempfindliche Sensorfelder in Küchengeräten vorteilhaft einsetzbar, und zwar insbesondere in Gargeräten. Eine besonders komfortable Einstellbarkeit kann erreicht werden, wenn die durch das Inkrementierungssignal oder Dekrementierungssignal ausgelösten Inkrementierungsschrittweiten oder Dekrementierungsschrittweiten veränderbar sind.

Die Inkrementierungsschrittweiten oder Dekrementierungsschrittweiten können dann beispielsweise von Minuten auf Stunden und umgekehrt veränderbar sein.

Nutzt die Steuereinheit das Steuersignal in zumindest einem Betriebsmodus zum Bestimmen einer Leistung einer von der Steuereinheit gesteuerten Hausgerätefunktionseinheit, kann dem Bediener ein feinfühliges Herantasten an eine gewünschte Leistung ermöglicht werden. Die Hausgerätefunktionseinheit kann beispielsweise als Heizspirale in einem Gargerät oder auch als Elektromotor ausgebildet sein.

Eine Integration mehrerer Funktionen in das Sensorfeld kann erreicht werden, wenn zumindest ein Bereich des Sensorfelds als Tastschalter nutzbar ist. Als Tastschalter soll hier ein Bereich bezeichnet werden, über den ein Bediener unmittelbar durch ein Berühren ein Steuersignal auslösen kann. Ein solcher Schalterbereich kann beispielsweise an einem Rand des Sensorfelds angeordnet sein und der Auswahl eines Betriebsmodus bzw. Eine weitere Funktionsintegration kann dadurch erreicht werden, dass die Steuereinheit dazu vorgesehen ist, zumindest in einem Bereich eine Berührungszeit zu erfassen und ein Steuersignal auszulösen, wenn die Berührungszeit eine Mindestzeit überschreitet.

Beim Überschreiten der Mindestzeit kann zum Beispiel ein Einstellmodus verändert werden. Die guten Reinigungseigenschaften des berührungsempfindlichen Sensorfelds können mit den guten Reinigungseigenschaften eines Glaskeramikkochfelds vereinigt werden, wenn das Sensorfeld in das Glaskeramikkochfeld integriert ist.

Eine optische Rückmeldung an den Bediener kann durch zumindest ein dem Sensorfeld zugeordnetes Anzeigeelement erreicht werden. Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.

Figur 1 zeigt ein Glaskeramikkochfeld 52 mit vier Heizspiralen, die jeweils eine Hausgerätefunktionseinheit 38 bilden.

Jeder der Hausgerätefunktionseinheiten 38 ist ein längliches, berührungsempfindliches Sensorfeld 10 zugeordnet, das zum Erfassen einer Berührposition 12 eines Fingers 58 eines Bedieners geeignet ist.

Das Glaskeramikkochfeld 52 ist Teil einer zudem einen Einbauherd umfassenden Hausgerätevorrichtung. Im Bereich des Sensorfelds 10 sind ein weiteres Schaltelement 84 zur Zuschaltung einer erweiterten Kochfeldzone der dem Sensorfeld 10 zugeordneten Hausgerätefunktionseinheit 38 und eine Temperaturwarnleuchte 86 angeordnet.

Im Folgenden wird die Funktion von einer der vier Sensoreinheiten 10 exemplarisch erläutert. Die Sensoreinheiten 10 der anderen Hausgerätefunktionseinheiten 38 funktionieren analog.

Das Sensorfeld 10 ist im Wesentlichen durch zwei in Endbereichen des Sensorfelds 10 an einer Unterseite einer Glaskeramikplatte des Glaskeramikkochfelds 52 angeordnete Sensorplatten gebildet. Berührt der Bediener das Sensorfeld 10 in der Berührposition 12, so verändern sich die den Sensorplatten zugeordneten Kapazitäten.

Die Kapazitäten werden von der Steuereinheit 14 erfasst. Die Steuereinheit 14 bildet einen Quotienten der erfassten Kapazitäten, der eine eindeutige Funktion der Berührposition 12 ist und berechnet über eine als Kennlinie in einer Speichereinheit 60 gespeicherte Umkehrfunktion aus dem Quotienten der Kapazitäten die Berührposition Die Umkehrfunktion ist eine Stufenfunktion mit 24 ganzzahligen Werten, die jeweils einem von 24 gleich langen Abschnitten des Sensorfelds 10 zugeordnet sind Figuren 2a, 2b.

Ein von der Steuereinheit 14 aufbereitetes Signal des Sensorfelds 10 hat daher 24 diskrete Werte. Eine Zuordnung der Abschnitte des Sensorfelds 10 zu den diskreten Werten ist in Figur 2a in einem Feld 88 schematisch dargestellt.

Im Folgenden wird exemplarisch ein Einstellmodus zum Einstellen einer Leistung 36 der dem Sensorfeld 10 zugeordneten, als Heizspirale ausgebildeten Hausgerätefunktionseinheit 38 und ein Einstellmodus zum Einstellen einer Vorwahlzeit eines Timers beschrieben.

Zum Einstellen der Leistung 36 muss die Hausgerätefunktionseinheit 38 zunächst in einem Aktivierungsschritt 62 durch ein Berühren eines mit "0" gekennzeichneten Bereichs 40 des Sensorfelds 10 aktiviert werden Figur 3.

Der Bereich 40 umfasst die Bereiche des Sensorfelds 10, denen die Werte 1 - 4 der Berührposition 12 zugeordnet sind, und ist als Tastschalter nutzbar. Nach erfolgreichem Aktivieren erscheint eine "0" in einem als 7-Segment-Anzeige ausgebildeten Anzeigeelement 54, das oberhalb des Sensorfelds 10 angeordnet ist.

Den Werten 5 - 20 der Berührposition 12 sind die Kochstufen 1 - 8,5 zugeordnet, während den Werten 21 - 24 der Berührposition 12 die Kochstufe 9 zugeordnet ist. Die Zuordnung zwischen den Werten 1 - 24 der Berührposition 12 und den Kochstufen ist in Figur 2a in einem Feld 90 schematisch dargestellt. Der Bediener kann die Kochstufe durch direktes Antippen des Sensorfelds 10 an der entsprechenden Berührposition 12 oder durch Gleitenlassen des Fingers 58 auf dem Sensorfeld 10 einstellen.

Dabei erhält er über das Anzeigeelement 54, das über Steuersignale von der Steuereinheit 14 gesteuert wird, ständig Rückmeldung über die aktuell eingestellte Kochstufe. Gleichzeitig erzeugt die Steuereinheit 14 ein Steuersignal 18 zum Bestimmen einer in die Hausgerätefunktionseinheit 38 eingespeisten Leistung Dem Sensorfeld 10 ist ein weiteres berührungsempfindliches Schaltelement 56 zum Auswählen eines Betriebsmodus zugeordnet.

Das Schaltelement 56 ist wie das Sensorfeld 10 in das Glaskeramikkochfeld 52 integriert. Berührt der Bediener das Glaskeramikkochfeld 52 in einem Bereich, in dem das Schaltelement 56 unter Glas angeordnet ist, so schaltet die Steuereinheit 14 in einen Einstellmodus zum Bestimmen einer einstellbaren Vorwahlzeit einer Timerfunktion Dabei hängt die Art der Timerfunktion 34 von einer eingestellten Kochstufe ab.

Ist die Kochstufe 0 eingestellt, ist die Vorwahlzeit eine Weckerzeit, nach der die Steuereinheit 14 ein akustisches Signal erzeugt.

Das zweite Pedal kann einer Betriebsbremse zugeordnet sein, die die Drehung des Antriebsstrangs verzögern kann, um die Maschine zu verlangsamen. Dekrementierungssignale 24, solange die Berührung des Bereichs 42' bzw.

Closed On:

Figur 1 zeigt ein Glaskeramikkochfeld 52 mit vier Heizspiralen, die jeweils eine Hausgerätefunktionseinheit 38 bilden.

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