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Wirtschaft Japans

ETFs sind ideal geeignet, um langfristig ein stabiles Kernvermögen aufzubauen.

Anlagekonzept. Aktienkurse neigen bewertungstechnisch zu Unter- und Übertreibungen. Um Nutzen aus diesen natürlichen Schwankungen des Marktes zu ziehen, investiert der . Globaler Blick. Die Abwärtsbewegung der Aktienkurse im Oktober hat sich nicht fortgesetzt. Im November resultierten an den bedeutenden Märkten Veränderungen zwischen -0,8% bei Eurozonen-Aktien (EURO STOXX 50) und +2% in Japan (Nikkei ), auch US-Aktien tendierten freundlich.

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Daher würde ich auch keine andere Beimischung "untersuchen". Dass SC eine Überrendite bringen kann wie auch Value ist ja nicht wirklich neu. Einen eigenen Artikel zum Thema SC gibt es hier übrigens schon: Chris und meine Wenigkeit haben u.

Vielleicht sind da auch für Dich ganz interessante Aspekte dabei. Nachdem ich einige Jahre mehr oder weniger erfolgreich in Einzelaktien investiert und immer auf den richtigen Moment gelauert habe, fühle ich mich nun seit einiger Zeit durch die Lektüre "des Kommers" erleuchtet.

Natürlich ist im Anschluss das Bedürfnis nach weiteren Informationen und einem Forum, in dem sich Gleichgesinnte treffen, sehr ausgeprägt und ich habe nur sehr wenige Seiten gefunden, auf denen man als Anfänger so kompetent und sympahtisch in diese Materie eingeführt wird. Ich habe mir lange und intensiv das Gehirn zermartert, eine einschlägige ETF-Plattform bis in die letzten Ecken durchforstet und war immer noch sehr unsicher, wie komplex mein Portfolio sein soll.

Auf der einen Seite wollte ich jede Ästelung des Kommer-Portfolios nachbilden, damit mir auch ja nichts entgeht. Andererseits möchte ich es übersichtlich und pflegeleicht haben. Vielen Dank, lieber Finanzwesir, dass Du das in Deinem Blog so detailliert und vor allem auch für den Normalverbaucher nachvollziehbar durchgekaut hast. Ich habe mich jetzt mit einem guten Bauchgefühl für einen 3er-ETF-Mix entschieden, denn Ich finde, dass man sich mit seinem Portfolio wohlfühlen muss.

Ich freue mich auf die kommende Zeit mit meiner Investition, auf viele weitere Berichte von Dir und lebhafte, konstruktive Diskussionen in den Kommentaren. Macht ihr das dann mit Festgeld oder werden doch Anleihen beigemischt oder gar nicht. Entscheidend ist doch, dass Du einen für Dich passenden Anteil findest. Wie hoch Du den Aktienanteil dann im Endeffekt anheben willst, hängt vor allem davon ab, wie viel Risiko Du Dir antun willst. Du solltest Dir überlegen, bei welchem Gesamtvermögensrückgang Du noch gut schlafen kannst.

Denk daran - entscheidend ist nicht, was Du Dir hier jetzt fest vornimmst, sondern was Du im Crash wirklich auch erträgst. Mehr ist daher nicht automatisch auch besser. Wenn Du also z. So gut kann ich den Finanzwesir dann vermutlich schon einschätzen. Aber ob das besser als Anleihen ist? Ich würde bei Anleihen nur auf Ultrasicher setzen und da ist im Moment nur extrem wenig Rendite drin.

Vielleicht wäre der dann für Dich auch ganz interessant. Selten einen unpasserenden Namen gehört: Hast vollkomen recht ist eine eine sehr persönliche Sache. Ich selbst bin da relativ radikal, enweder man glaubt langfristig an den Markt, vor allem auch in schlechten Zeiten oder man glaubt nicht daran. Wenn man daran nicht glaubt und eher zu einem wirtschaftlichen Weltuntergang tendiert ist es eh schwierig zu investieren, denn was ist dann schon eine sichere Anlage.

Zum einen sind es die psychologischen Gründe und dabei vor allem auch die Fähigkeit und nicht nur der Wille einen Börsencrash durchzustehen, ohne in Panik zu verfallen. In der Praxis fühlt sich das anders an als in der Theorie! Zum anderen sehe ich auch noch den Aspekt, mehrere Anlagen mit geringer Korrelation zu haben.

Wenn der nächste Crash passieren wird, werde ich aus dem Bereich des "sicheren Hafens" im Zuge des Rebalancings kräftig bei gefallenen Kursen nachkaufen können. Dem bleibt nur das Nachkaufen aus den aktuellen Monatsüberschüssen. Weiterhin wird der eine oder andere mit zunehmendem Alter die Aktienquote auch deshalb absenken wollen, weil er nicht möchte, dass sein Depot beim Eintritt in die Entsparphase im Falle eines gleichzeitigen Crashs in voller Stärke getroffen wird.

Das hängt natürlich auch davon ab, wie man das Entsparen konkret gestalten will. Finanzwesir Mit was für einen Tool bastelst du denn diese Vergleiche zusammen? Bin zum zweiten mal auf dem Artikel gelandet und habe ihn wieder mit freude durchgelesen.

Grandioser Artikel mit sattem Mehrwert - habe ihn direkt weiterempfohlen!. Hallo Rexdax, nimm den iShares eb. Das sind kurz- und mittellaufende deutsche Staatsanleihen, also eine ziemlich sichere Sache. Deutschland wird nicht in den nächsten 2,5 Jahren pleite gehen.

Wozu sich da mit Staatsanleihen rumschlagen? Es sei denn, Du willst mehr als Aktuell würde ich sagen: Hallo Mark, leider nein. Diese Rohdaten sind so roh, dass ausser mir keiner daraus schlau wird ;-.

Dann noch die Punktestände der Indizes in Prozentrenditen umrechnen, und schon kannst du dir Diagramme zur Portfolio-Entwicklung verschieden gemischter Allokationen machen. Bei allen "Backtests" aber eben auch immer beachten, dass Vergangenheitsergebnisse eben nur sehr eingeschränkt bis garkeine Aussagekraft für die Zukunft haben, und eine richtige Vergleichsanalyse schon etwas tiefer gehen sollte als einfach nur "naiv" drauf zu schauen welche Kombi am Ende die meisten Prozentpunkte gebracht hätte.

Folgendes habe ich mir nach sehr sehr viel Recderche, Literatur, Foren, etc selbst zusammengestellt. Letzeren finde ich besser weil ich einen Sparplan machen moechte. Das müsste eigentlich überhaupt keinen Unterschied machen, da man bei einem Sparplan bzw das ist ja grad was "sparplanfähig" überhaupt erst bedeutet auch eh immer anteilige dh nicht zwingend nur ganzzahlige Stücke eines Wertpapiers kaufen kann. Wenn du jeden Monat bspw.

Sicher kann man sich damit Anregungen holen, am Ende ist es aber immer eine eigene! Sache wie und womit man sein Portfolio dann auch tatsächlich konkret aufbaut - siehe ja auch die Tatsache dass es noch nicht für alle Indexvarianten zB Value- und Small-ETFs für jede einzelne Weltregion ein ausreichendes Produktangebot gibt, so muss man in der Praxis eh immer Kompromisse und Abwägungen eingehen. Sollte man auch, denn nicht jede auf dem Papier in der Theorie "perfekt" ausgeklügelte Allokation wird man in der Umsetzung genauso hinbekommen.

Ob du die Regionen nun trennst ist vor allem eine operative Frage. Trennen bedeutet zuerstmal natürlich mehr ETFs. Wenn du selbst meinst, kein Problem mit dem "Aufwand" zu haben, überleg dir halt welchen "Nutzen" du dir davon noch versprichst. In der Vergangenheit konnte man nach langen Zeiträumen noch etwas "Rebalancing-Renditepremium" dadurch rausschinden, ob und wie das für die Zukunft genauso gelten mag, obliegt allein dir einzuschätzen.

Vorteil der einfachen Variante wäre halt ihre Mehr hinzufügen kann man hinterher ja immer noch. Kann ich mit dem Portfolio starten? Oder ist das Kaese? Brauche irgendwie eine Bestaetigung bzw Arschtritt damit ich endlich starten kann. Will sicher sein, dass ich alle Aspekte beruecksichtigt habe: Also "von mir aus" kannst du natürlich gerne mit dem Portfolio starten Nimm also deine Motivation um dein Vorhaben umzusetzen und bleibe auch langfristig damit dran!

Ob das alles wirklich so nötig ist, halte ich aber für zweifelhaft. Dann hättest Du sie doppelt. Das solltest Du zumindest prüfen. Danke fuer deinen Beitrag. Wo genau siehst du denn die Gefahr dass Firmen doppelt im Depot waeren? Erschliesst sich mir grade nicht so recht. Ohne dass wir Deine persönliche Situation, Deine persönlichen Ziele und das anzulegende Kapital kennen, kann die Sinnhaftigkeit Deines Vorhabens wohl nicht beurteilt werden. Für offenkundigen "Käse" halte ich es jedenfalls nicht.

Du wirst ganz sicher Firmen doppelt im Depot halten. Der schnibbelt sich auch den Value-Anteil aus dem World heraus und hat somit auch etliche Doppelungen: Das ist alles wenig überraschend, da es ja Unterkategorien des World sind: Alles eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Ich werde jetzt den Teufel tun, und Dir hier von Deiner Aufteilung abraten oder beherzt zustimmen. Wie ChrisS schon richtig schrieb: Geh nochmal in Dich und überlege, ob Du diese Übergewichtungen haben möchtest. Im Zweifel würde ich für die einfachere Lösung plädieren, ansonsten mach Dein Ding.

Glotze aus, ein gutes Buch lesen und die Welt sich weiterdrehen lassen. Hätte ein höherer Anteil an EM historisch besser abgeschnitten? Ja klar, wir behaupten alle von uns "langfristige" Anleger zu sein, selbst die die erst gestern angefangen haben, aber der Horizont der Gefühle ist immer kürzer und ungeduldiger als die Vernunft.

Dazu kommt halt die stetige Unsicherheit, gerade bei Anfängern und Einsteigern, bei der Allokation auch ja alles "richtig" und "korrekt" machen zu wollen, da sucht und nimmt man gerne Empfehlungen auf um sich an etwas festhalten zu können was nicht nur das eigene Bauchgefühl und Willkür ist. Es beruhigt, wenn die eine oder andere Autoritätsperson oder was man dafür hält einem sagt wie's gemacht werden soll, weil die werden ja schon besser wissen von was sie reden, oder?

Das Spannungsfeld dabei ist eigentlich immer das gleiche: Natürlich wollen wir renditeträchtigere Anlagen übergewichten ist ja trivial, denn wir wollen ja eine möglichst hohe Rendite , "leider" ist es aber auch auf der anderen Seite der Medaille immer so, dass renditeträchtigere Anlagen auch meist risikoreicher sind und Risiken wollen wir nun eigentlich nicht unbedingt maximieren.

Es wird also zwangsläufig immer dazwischen irgendwo ein jeweils individueller, dh. Man kann sich dem nun auch mit mehr oder weniger ausgeklügelten Methoden "systematisch" nähern, zB. Grundsätzlich teile ich Deine Befürwortung des passives Investierens und halte auch ca. OK, von Rohstoffen halte ich auch nichts, aber ich habe auf Deiner Website nur einen Artikel über Anleihen gefunden http: Als weiteres Problem kommt hinzu, das aufgrund der österreichischen Steuersituation bei vor erworbenen Wertpapieren der Wertzuwachs steuerfrei ist.

Was genau meinst du mit Anti-Crash Strategie? Die grundlegende "Strategie" bei der Asset-Allokation nach Risikoklassen ist ja gerade, nur soviel in Kapital in risikoreiche Anlagen wie Aktien zu stecken, als dass man deren Crashs auch aushalten kann durch Bestimmung des Exposures eben begrenzt , und der Rest auf weniger risikoreichen Anlagen verteilen.

Alles andere ist mehr oder weniger Taktieren. Wer meint, selbst besser vorhersehen zu können wann es Zeit ist Aktien zu kaufen und wieder zu verkaufen oder diese Arbeit lieber an einen bezahlten Fondsmanager abtritt , kann das gern versuchen, am Ende sind wir alle ja eh nur selbst für unser eigenes Geld verantwortlich.

Du willst wahrscheinlich darauf hinaus, dass die aktuellen Zinsen und erreichbaren Renditen bei den verschiedenen "Sicherheits-Anlagen" grad eher mau sind. Ja, das stimmt und ja das ist vllt nicht besonders schön, aber das muss man halt so hinnehmen und ändert am grundlegenden Wirkprinzip der strategischen Risikoverteilung eigentlich überhaupt nichts. Die Risikoanlagen Aktien etc. Wir sind ja alles keine Anlageberater, aber ich kann dir viel eher mal eine Methode nahelegen, die ich benutzen würde um zu entscheiden welche Fondsprodukte besser oder schlechter sind.

Wenn du dort einen Mehrwert erkennst, kannst du die Produkte ja auch weiter halten, und wenn nicht dann passe eben dementsprechend an.

Dritte können dir da nur bedingt von aussen sagen, welches Einzelprodukt davon für dich selbst besser oder schlechter ist, denn nur du kennst deine genauen persönlichen Ansprüche und Bedürfnisse zB bzgl Risikotoleranzen, Rendite-Erwartungen etc.

Auch ist, mal grundlegend betrachtet, die Frage eigentlich falsch herum gestellt. Du solltest nicht denken "auf welches Produkt sollte ich am ehesten verzichten? Ein Portfolio sollte eine Struktur haben, eine Ausrichtung die schon vorher feststeht und dann erst hinterher nur mit exakt den Produkten befüllt werden, die eben diese Strategie benötigt - nicht mehr und nicht weniger.

Etwas Licht ins Dickicht kann auch einfach eine "tabula rasa"-Betrachtung bringen. Überleg dir einfach mal: Wenn das im wesentlichen die selben Produkte wären, dann lass es eben so, und wenn du aber heute zB.

Achja und die Steuergedanken würde ich an dieser Stelle auch nicht überbewerten - ich selbst jedenfalls mache meine Investitionsentscheidungen nicht gerne von solchen Nebensachen abhängig, ich will für Jahrzehnte investieren was ja übrigens auch länger ist als die Halbwertszeit so mancher Steuergesetzgebungen und wenn ein Produkt an sich schon unpassend schlecht ist, wird es auch allein dadurch nicht besser, nur weil man da etwas mehr oder weniger Steuern bezahlt.

Hallo Börsengasse 1, lass uns mal von den Produkten Abstand nehmen und überlegen, warum wir das Ganze hier machen. Das Ganze ist kein Hobby. Wir wollen Geld verdienen.

Unserere Euros sollen neue Euros rekrutieren und damit unser Vermögen mehren. Stellt sich die Frage: Mit welchen Investmentvehikel erreichen wir unser Ziel am besten?

Wenn man der Meinung ist, dass die Märkte hinreichend effizient sind, so dass niemand sich auf Dauer einen Vorsprung herausarbeiten kann. Dafür sorgt duiie Regression zumm Mittelwert. Deshalb sind Kostenmimierung und Erzielen der Marktrendite sind die Ziele. Je weniger ich zahle umso mehr bleibt für mich. Jede andere Strategie ist aufwändiger und muss deshalb langfristig und dauerhaft besser performen, sonst ist es kein Geldverdienen sondern Hobby und Hobby hatten wir oben ja bereits als Motivation ausgeschlossen.

Wenn man der Meinung ist, man kann durch Recherche, Geschwindigkeit oder Insiderhandel die Aktien herausfinden, die besser als der Markt performen werden.

Man hat die Fähigkeiten den markt aktiv zu schlagen. Dann nutze Deine Fähigkeiten. Wenn man der Meinung ist, dass es möglich ist den Markt langfrisitig zu schlagen. Aber dafür braucht man Profis. Man selbst schafft das nicht. Was man aber schafft: Die Menschen Fonds-Manager zu identifizieren, die das können.

Wobei ich mich frage: Wie willst Du das schaffen? Und das bewegt man sich auf bekanntem Terrain und man sieht die Bewerber und spricht mit Ihnen. Beim Fonds-Manager ist man schon glücklich, wenn man ein Youtube-Video findet. Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist Blödsinn in alle drei Assetklassen zu investieren. Es ist strategisch sinnlos ETFs und aktive Fonds zu halten. Es gibt zwar genug Leute, die das machen aber das sind Spielkälber, die sich einfach gerne mit Aktien beschäftigen.

Wenn die einen ehrlichen Stundenlohn ausrechnen würden und sich ihre Ergebnisse ungebiast ansehen würden, dann würden sie es als das sehen, was es ist: Mehr Möglichkeiten sehe ich für den normalen Privatanleger nicht. Natürlich kann man auch mit Optionen hedgen und leer verkaufen, aber das ist nicht die Zielgruppe dieses Blogs.

Das Leben meiner Leser dreht sich nicht nur um die Börse und um die Altersvorsorge. Deine Antwort auf die Frage von Börsengasse 1 ist excellent und hat mir beim lesen Gänsehaut verschafft, weil Du es schaffst kurz und eindeutig Antwort und Orientierung zu geben damit jeder Leser eigenständig seine Entscheidung treffen kann.

Grund ist nicht, dass ich eine Überrendite erwirtschafte. Stichworte Wertpapierleihe, Swap, wie sieht es wirklich aus, wenn in einer Krise mein Fondsanbieter insolvent wird Ich möchte als Investor Anteile von Unternehmen in meinem Depot, kein abstraktes Finanzprodukt was mir diese irgendwie nachbildet. Bildlich gesprochen, wenn ich abends in eine Bar gehe und ein Bier bestelle möchte ich auch meine Biermarke trinken, und nicht ein Getränk was verspricht mich genauso betrunken zu machen wie eine Mischung der beliebtesten Biere weltweit, was durch eine Mischung aus Bier, Wein und anderen Alkoholen erreicht wird.

Werde ich damit den Markt übertreffen? Werde ich deutlich schlechter abschneiden? Bei einem Depot aus 25 internationalen Bluechips, gestreut über verschiedene Länder und Branchen, recht wahrscheinlich auch nicht. Was gibt es transparenteres als einen ETF? Um zu wissen, in was Du bei Einzelwerten investierst, müsstest Du Dir die einzelnen Geschäftsberichte und Financial Statements anschauen, die Zusammensetzung der Kernpositionen im Unternehmen etc. Mir ist gerade folgendes aufgefallen: Die allgemeine Überzeugung ist, ja dass die Finanzmärkte hinreichend effizient sind, daher sind ETF empfehlenswert.

Aber offenbar ist der Markt für Fonds nicht effizient wegen der Bankverkäufer, etc. In einem effizienten Markt dürfte es die nicht geben. Union Investment baut Volksbank Invest-Produktion ab http: Ich für mich, habe den Rat von ChrisS befolgt und habe meine aktiven Fonds bei morrningstar recherchiert http: Bei der Top-Liste der teuren habe ich gleich mehrfach zugeschlagen: Aber jetzt habe ich mich endlich aufgerafft, einige zu verkaufen - eine schwere Überwindung.

Hallo Börsengasse1, wenn Du Finanzmarkt als Werpapierhandel definierst, dann ist der Finanzmarkt hinreichend effizient. Der Verkauf an Privatleute ist mitnichten rational und effizient. Das ist in den allermeisten Fällen emotionsgetriebener Verkauf keine Branche arbeitet so mit Ängsten wie die Finanzbranche an - sagen wir mal - suboptional auf dieses Verkaufsgespräch vorbereitete Menschen.

Nach und nach nehmen immer mehr Menschen die rote Finanzpille, informieren sich unabhängig und nehmen ihre Finanzen selbst in die Hand. Die Finanzblogger und ihre Leser sind immer noch eine Insidergemeinschaft. Letztendlich wird mit den Fonds das passieren, was wir auch bei der Musik- und der Filmindustrie und bei der Telekommunikation gesehen haben: Die meisten aktiven Fonds werden einfach nicht mehr konkurrenzfähig sein.

Was auch zu berücksichtigen ist: Leider hat der Fonds-Manager alles versenkt. Die Investoren bekommen kein Geld, sondern einen schönen Verlustvortrag für die Steuer. Nachfolgend zu dem was schon Albert gut erklärt hat wie der "Lebenszyklus" vieler Fonds aussieht, würde ich nochmal bei deinem ersten Absatz einsteigen:.

Wenn für die Börse der doch recht akademische Begriff "effizienter Markt" benutzt wird, ist damit meist eher folgendes gemeint: In zahlreichen Untersuchungen zu dem Thema in der Praxis zB. Und selbst die höheren Kosten der Fonds können das nur zum Teil erklären selbst wenn man sie rausrechnen würde, tun immer noch die Mehrheit der Fonds auf lange Sicht unterperformen.

Dass der Verkauf von Fonds nicht "effizient" ist, nun, tja das hat am Ende wohl auch viel damit zu tun dass eben die Masse der Kunden auch nicht wirklich "effizient" sind, also im Rahmen der Wirtschaftstheorie ein vollkommen rationaler homo oeconomicus, der alle Informationen kennt und daraus abgewogen die beste Entscheidung zur Gewinnmaximierung trifft - das beschreibt ja nicht wirklich die Mehrheit der Menschen, zumal ja auch immer ein nicht unwesentlicher Zielkonflikt mit der Gegenseite in diesem Fall die Finanzindustrie besteht, die natürlich auch noch ganz andere Eigeninteressen als die Kunden haben.

Warum es denn noch so viele teure aktive Fonds gibt wird eigentlich schnell klar wenn man sich mal überlegt, dass ein Teil ihrer höheren Kosten ja auch gerade daher kommt, um wieder die vielen Produktverkäufer in den Banken und Finanzdienstleistern zu bezahlen, damit sie die Dinger auch schön bewerben und vertreiben. Du wirst als Kunde in der Bankfiliale leider immer noch für viel zu viele Bürger der erste und einzige Anlaufpunkt wenn es um Anlage geht ja auch nicht von selbst darauf aufmerksam gemacht, dass es mittlerweile günstige ETFs gibt, denn da verdient man nicht soviel wie an den Fonds oder noch schlimmer verschachtelte Zwitterprodukte wie Fondsversicherungen etc.

Aber ja, langsam aber stetig scheinen sich die "effizienteren Produkte" auch irgendwann mal durchzusetzen - einige Zahlen zur Entwicklung des Anlagevolumens in ETFs vs Fonds kann man ja leicht ergoogeln, und das kann auch einen erfreulichen Kostendruck auf die Branche ausüben. Man kann davon ausgehen dass gerade die Informationsmöglichkeiten im Internet ihren Teil dazu beitragen, die bisher asymetrischen Vertriebsstrukturen der Branche etwas aufzubrechen, aber das ist noch ein langer work in progress.

Jetzt bin ich aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung am Überlegen, ob ggf. Laut Backtest von 5 Jahren wäre hier ein Renditesprung von ca. Die Aussagekraft der Kursentwicklung der letzten 5 Jahre ist leider sehr begrenzt, daraus irgendwas für die nächsten 5 Jahre oder nächsten 25 Jahre, oder auch einfach nur die nächste Woche abzuleiten. Wenn es so wäre, dass "Performance-Chasing" was dies ja im Kern wäre funktionierte, bräuchten wir uns ja alle nur die bestgelaufenen Werte aus einer Liste rausfiltern und sie kaufen, im naiven Glauben daran dass sie ihre Outperformance auch einfach so in Zukunft zuverlässig fortsetzen werden.

Klappt leider in der Realität nicht wirklich so ;-. Soviel erstmal zum Nutzen historischer Kurse. Da gibt es auch nicht viel zu diskutieren, weil eh jeder seine eigenen Schwerpunkte und Ansichten hat ich habe zum Beispiel keine besondere Meinung, ob der Nasdaq und der MDax auch die nächsten 5 Jahre outperformen wird, kann sein oder auch nicht, ist mir ehrlichgesagt auch eigentlich recht egal - seriöserweise kann das auch niemand wirklich wissen - je nachdem wie intensiv man die verfolgen will rutscht man dann eh ins Feld der Einzelwerte-Analysierer, -Picker und -Optimierer rein.

Eher das Gegenteil der hier vertretenen Philosophie, einfach mit einem allgemeinen passiven Weltportfolio erst überhaupt keine eigenen Meinungen zu einzelnen Branchen oder Regionen haben zu müssen. Aber wenn man halt doch noch ins Asset-Detail gehen will: Wenn du die Chancen besonders im Technologiesektor siehst, wäre es ja noch eine Überlegung wert ob der Nasdaq dafür das geeignetste Vehikel ist.

Sicher, er behinhaltet viel Technologie, aber eben nicht nur. Ein dezidierter weltweiter Technologie-Index würde vielleicht dem eigentlichen Grundgedanken eher entsprechen, aber klar, in der konkreten Umsetzung muss man sich ja auch nur danach richten welche Produkte wirklich verfügbar sind - der Nasdaq, obwohl vielleicht nicht die optimale Lösung zur Abdeckung von "Technologie", hat halt immer noch das meiste ETF-Angebot.

Was den MDax angeht, auch hier könnte man sagen, warum überhaupt nur Deutschland? Wenn du dir nicht gerade nur ausgerechnet von diesem Land und seinen Nebenwerten das besondere Potential erwartest, wäre es ja eine Überlegung wert, auch einfach gleich allgemein auf einen möglichst globalen oder zumindest über-regionalen Nebenwerte-Index zu setzen.

Aber wie gesagt, dass sind alles Details, über die man eigentlich nicht noch zu diskutieren braucht, oder überhaupt kann - denn nur du selbst musst ja von dem, was du so machst, auch wirklich überzeugt sein denn nur du selbst musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen dann am Ende leben.

Wenn du dich mit dieser Aufteilung wohler fühlst als mit dem einfachen Normal-Portfolio, dann mach es so und investiere darin langfristig - denn DAS ist eigentlich das entscheidende, nicht so unbedingt in was genau und in welcher Aufteilung man jetzt speziell investiert ist, sondern dass man es lange genug durchhält und dranbleibt, um auch wirklich die Früchte daran erleben zu können. Oder anders herum, selbst die optimalst ausgeklügeltste Zusammenstellung nützt ja nichts, wenn man sie beim nächsten Börsenknick in kurzer Zeit schon wieder aufgibt.

Dazu wählt man einfach den gewünschten Zeitraum und irgendwann war das Portfolio Tipptopp ganz vorne mit dabei. Das habe ich mir in den ersten Jahren meines investieren auch bewiesen.

Ich hatte DEN einen Fonds gefunden, der einfach nur super war. Zumindest wenn man die passenden Kriterien in dem tollen Onlinetool eingestellt hat. Die Zukunft hat sich herzlich wenig für die Vergangenheit interessiert und mein Superfonds war maximal durchschnittlich.

Warum schreib ich dir das? Als Begründung nennst du "aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung". Oder weil du glaubst, dass sich die Überrendite der Vergangenheit wiederholen wird? Ich finde leider gerade nicht den passenden Link, aber wenn du dir anschaust, welche Anlagen, Regionen, Länder in der Vergangenheit wie gut waren, wirst du feststellen, dass das munter hin und her wechselt.

In einem Jahr sind Finanzwerte top und Energieversorger schwach und in einem anderen Jahr genau andersherum. Falls deine Entscheidung tatsächlich über ein Portfoliooptimierungstool und nicht über eigene Berechnungen zustande gekommen ist, würde ich dir die Kommentare zu diesem Thema von ChrisS und meiner Wenigkeit zu dem Thema ans Herz legen https: Ich kenne die Zukunft nicht.

Dafür gibts ne ganze Menge verschiedener Grafiken, einfach Stichworte wie "historical asset class return table" oder so ergoogeln. Wir erkennen den erwähnten Umstand, dass jede Assetklasse mal ganz oben mit dabei war, aber eben auch wann anders mal ganz unten, genau wie mit den Sektoren. Was die "Annahmen" und "Einschätzungen" angeht, die man fähig! Je mehr es darüber hinaus aber noch weiter ins Detail geht zB.

Klar, es erscheint auf den ersten Blick auch erstmal als ein "no-brainer", dass sich zB der Technologie-Sektor langfristig wohl stärker entwickeln wird als sagen wir mal der Utilities-Sektor, und man deswegen dies übergewichtet haben will - aber in gewisser Weise machen das ja schon die "normalen" Indizes ganz automatisch für uns!

Auch hier wieder spiegelt die "Marktmeinung" ganz automatisch die Zukunftsaussichten mit. IT ist schon ziemlich stark gewichtet, das relativiert also etwas die Notwendigkeit, sich jetzt noch einen extra-Technologiefonds mit dazuzunehmen, ein "Sinn" würde eher bestehen wenn du zB bei aktuell ungeliebten Sektoren wie Utilities eine vom Markt abweichende Meinung über deren Zukunftspotential hast und deshalb aufstocken willst.

Nachdem ich mich nun monatelang mit der Materie beschäftigt habe und zwischenzeitlich erschlagen war von den Dingen, die man beachten sollte, habe ich es nun einfach gehalten: Depot bei einer Bank mit Tagesgeldkonto - gedanklich als "Altersvorsorge" benannt.

Der Anlagebetrag wird monatlich transferiert und 2 ETF bespart: Und der risikofreie Anteil verbleibt auf dem Tagesgeldkonto. Sollten die Zinsen jemals wieder steigen, wird das sicher Thema werden. Wenn ich in einigen Jahren meine, das Depot ergänzen zu müssen, kann das ja immer noch geschehen. Zu der Umsetzung dieser Strategie hat es aber gedauert - ausschlaggebend war dann u.

Dein Artikel hier und die neu gewonnene Erkenntnis "anfangen" ist wichtiger als das "optimieren von Beginn an". Damit vertrödelt man Zeit und ist ohnehin nie wirklich zufrieden.

Wenn ich nun noch weitere 7 suchen müsste - Mix 9 - ich würde nie fertig und somit nie anfangen. Und das bin ich mittlerweile. Wir sprechen uns in 20 Jahren. Hallo Sandra, sehr gut, so muss es laufen. Mach das ein paar Jahre, schau dann und justiere nach. Ich bin mir zielmich sicher: Du wirst im Nachhinhein sagen: Lehrgeld muss man immer zahlen. Aufmerksam geworden auf diese Homepage bin ich durch die Stuttgart Invest Ich habe seit gut 2 Jahren ein eigenes Depot u.

Summa summarum läuft es wahrscheinlich wie hier auch "empfohlen" auf folgende Produkte hinaus: Ich bin bei der Consors Bank, deshalb erscheinen mir beide o. ETFs am sinnvollsten wegen der geringsten zusätzlichen Gebühren.

Anbei aber noch eine Frage an den Finanzwesir: Man kann auch ohne sonst Kunde zu sein alle X-trackers ETFs ohne jegliche Gebühr pro Einzahlungsrate erwerben, so oft pausieren wie man Lust hat und auch so viel auf einmal kostenfrei neu reinlegen wie man will Frei nach dem Motto: Ich bin zwar nicht der Finanzwesir, aber meine Meinung dazu ist: ETFs werden einmal am Tag auf ihren inneren Wert geeicht. Man vergleicht somit die Fähigkeit der Gesamtheit der Akteure am Markt diesen zu bewerten mit der Fähigkeit einiger weniger Akteure die Fähigkeit eines Mannes und seiner Anhängerschaft den Markt zu bewerten.

Somit wäre es auch tendenziell eine Wette für den alten Herrn und seine Vorliebe gegen die Vernunft und Einschätzung der restlichen Welt. In der Vergangenheit hatte der gute Mann ein sehr gutes Händchen mit seinem Value Investing, ob seine Nachfolger das zukünftig ebenfalls so performant abliefern werden liegt in den Sternen.

Ich glaube nicht daran, hatte aber tatsächlich auch mal Gedankengut daran verschwendet ob es eine Alternative wäre. Man könnte einen Teil auf das Pferdchen setzen, aber alles würde ich nicht dort investieren, da der Mehrwert nur in der One-Man-Show liegt und die in absehbarer Zukunft die biege machen wird. Immerhin ist der gute Mann schon 87 Jahre alt. Sicher das ist zum Anfang erstmal noch der wichtigste Teil, aber eben auch nicht alles.

So unwichtig sind die EMs auch nicht mehr, dass man sie, gerade langfristig für die Zukunft betrachtet, ignorieren könnte, aber klar - in welcher Höhe man sie nun anteilig hinzumischt, dafüber kann jeder wieder individuell diskutieren. Falls noch nicht bekannt, hier ein Artikel dazu https: Strategisches Argument dafür, einen Anteil Emerging Markets langfristig zu halten, ist einfach die absehbare Entwicklung der Weltgeschichte: Umgekehrt gesagt - es braucht ja nicht nur eine Begründung, die Schwellenländer hinzuzunehmen, sondern genauso auch eine Begründung dafür, sie nicht hinzuzunehmen, dass ist ja genauso auch eine "aktive Entscheidung" Abweichung vom Weltmarktportfolio.

Für die meisten Leute sind die Argumente dafür eben sinnvoller als die Argumente dagegen. Wenn dich das Pro und Contra dazu interessiert, einfach googeln.

Dann kannst du dich mit den gegebenen Argumenten auseinandersetzen und entweder dafür oder dagegen sein. Kernfrage ist halt immer, wie soll man sie denn nun überhaupt gewichten? Gerade Anfänger suchen halt gern simple Regeln zur Orientierung, und das BIP-Modell, mit seinen Stärken und Schwächen, ist halt wenigstens eine, anstatt lari fari frei Schnauze irgendwelche Werte willkürlich aus der Luft zu greifen. Wichtig ist halt nur, egal was man nun genau davon macht, das man versteht was man tut, warum man das tut, und das lange durchhalten kann also mit seinen Entscheidungen zufrieden ist.

Abseits aller Zahlen geht es ja auch im Grunde eh nur darum, ob denn das Modell dahinter wie man auf die Zahlen gekommen ist, und warum man das so benutzt für einen persönlich Sinn macht oder nicht, und da wird es halt immer unterschiedliche Ansichten geben, und das ist ja auch legitim. Das könnte man so sehen.

Wenn man die Schwellenländer mit dazu nimmt, hat man natürlich eine deutlich breitere Streuung seiner Anlagen erreicht, denn im MSCI World sind ja nur die Industrienationen enthalten.

Das Wort "World" ist hier leider irreführend. Der mögliche Vorteil einer breiteren Streuung ist hoffentlich klar: Muss man nicht unbedingt genau so mit den von Dir genannten ETFs machen, gilt aber als die komplettere Lösung. Man bildet zwar immer noch nicht den ganzen Markt ab Frontier markets fehlen noch, sind aber im Vergleich nur noch eine homöopathische Zugabe und Small Caps fehlen im Prinzip auch noch , kommt damit dem passiven Mantra, möglichst breit zu streuen, näher.

Viel zu kompliziert für mich: Gut für den Start, aber wenn daraus eine solide Altersvorsorge werden soll, muss sich der Betrag verdrei.

Damit bist Du diversifiziert genug und hälst die operativen Kosten niedrig. Rein rechnerisch kommt da womöglich raus: Kauf ein Drittel eines Anteils.

Du betreibst dann Rebalancing im Cent-Bereich und nimmst dafür Transaktionskosten in Eurohöhe in kauf. Das ist vollkommen unwirtschaftlich. Bei Dir geht es jetzt ums Anfangen. Du machst jetzt Erfahrungen und zahlst Lehrgeld. Mach es Dir nicht schwerer als nötig. Ich glaube, man sollte da erstmal ein grundlegendes Missverständnis auflösen. Aber ist das denn unbedingt ein Problem? Musst du das überhaupt kompliziert machen wollen?

Ich mag das eigentlich nicht - es kommen ja immer wieder Leute, die schreiben hier einfach nur ihre Assetallokation hin und wollen das "wir mal was irgendwas dazu sagen So funktioniert das nicht.

Wir kennen dich nicht, weder deinen individuellen Typ noch deine Verhältnisse, wie könnten wir da von aussen jemals seriös irgendwelche passenden Erklärungen abgeben die dem Alter, Risikotoleranz, Börsenerfahrung, Aufwandsbereitschaft usw gerecht wird , und so einfach in den blauen Nebel hinein gestochert zu diskutieren geht meistens am Ziel vorbei.

Also eigentlich muss das immer genau andersrum laufen DU musst uns zuerst ein bischen was erklären, erstmal zu dir selbst, und dann was du dir bei jeder einzelnen Depotposition dabei gedacht hast. Die Frage muss eigentlich sein, Sinn für was, Sinn für wen?

Dann kann man das ernsthafter beantworten und eher ja oder nein sagen. Wenns "einfach nur" um die RK1-Sicherheitskomponente ging Ein einfaches Tagesgeld bei einer soliden Bank erfüllt den gleichen Zweck schon billiger. Ich würde eher mal so sagen, bei den Summen von den wir hier reden, ist es eigentlich relativ sch egal ob du nun ausschüttende oder thesaurierende ETFs nimmt. Das wird nicht unbedingt die entscheidene Hauptfrage langfristig sein.

Mach einfach was dir mehr gefällt, nimm was das beste Angebot ist. Es gibt eigentlich nur einen "groben Fehler" für uns Passivanleger, den wir unbedingt vermeiden müssen. Nicht in der Krise mit Verlust zu verkaufen, sondern einfach stur durchhalten können.

Das wird dann auch deine Hauptaufgabe sein, also sich an die Schwankungen zu gewöhnen und ein souveränes Verhältnis im Umgang mit deiner Anlage zu entwickeln.

Alles nötige dazu erfährst du zB hier in vielen guten Artikeln, also einfach noch ein bischen mitlesen da bekommst du zB auch die Infos die du brauchst um dir deine "technischen" Fragen selbst beantworten zu können, und viel wichtiger, wirst für die richtige psychologische Haltung sensibilisert , dann lernst du auch die wirklich wichtigen Aspekte von den eher unwichtigen unterscheiden zu können und zerbrichst dir um letztere nicht mehr so den Kopf sondern kannst dich ganz auf ersteres konzentrieren.

Ich habe das gemacht und eine komplett unsinnige Abrechnung erhalten. Die haben einen Gewinn berechnet, der vierzehnfach! Es nervt, dass man alles immer kontrollieren muss. Vielen Dank für die Ausführungen. Dass der Betrag sich verdrei- oder vervierfacht ist ausgeschlossen. Zur Altersvorsorge im eigentlichen Sinne möchte ich das Geld gar nicht anlegen. Ich renne wie viele andere gerade aus in die Altersarmut, damit habe ich mich aber abfinden müssen.

Um das verhindern zu können müsste ich erheblich mehr verdienen. Sollte man das Tagesgeldkonto jedes Jahr wechseln um die besten Konditionen mitzunehmen? Denn die 0,01 die die Consorsbank beispielsweise nach Ablauf der Garantie gibt, bringt mein Girokonto auch.

Und da meine Sparrate so niedrig ist, sollte ich dann einen thesaurierenden ETF auswählen? Ich habe dort gerade nochmal angerufen, da der versprochene Rückruf ausblieb. Daher sieht sich die Comdirect gezwungen, nicht den Gewinn zu versteuern, sondern den Verkaufserlös!

Weiterhin sagte sie mir, dass es mehrere Wochen! Nach einer Mail von mir und 24 h Samstags war das Geld vollständig da und am Montag kamen dann die korrekte Abrechnung und eine erklärende Mail. Da scheinen wohl einige Probleme zu haben. Ich hab mal eine Frage an die Kostenfüchse hier Gerade interessiere ich mich für den iShares StoxxEurope Wolf, die Antwort von findest Du hier: Solche Fragen kann nur der Anbieter beantworten.

Die können das amtlich beantworten. Alles was Du hier hörst kann stimmen, muss es aber nicht. Tobias Das Tagelsgeldhopping ist aus meiner Sicht sone Sache. Kann man schon machen, lohnt sich wegen den paar Prozentpunkten aber eher nicht und macht vor allem Arbeit. Insbesondere wenn deine Sparrate relativ niedrig ist. Hast du denn schon eine ausreichende Notreserve auf einem Tagesgeldkonto, falls mal unerwartete Ausgaben ins Haus flattern?

Bevor du die nicht hast, würde ich dir gar nicht empfehlen in ETFs zu investieren. Die Verwaltungsgebühr ist die von der Fondsgesellschaft angegebene Management Fee, also die Gebühr, die im Sondervermögen täglich abgegrenzt wird. Die Total Expense Ratio wird zum Geschäftsjahresende vom Wirtschaftsprüfer des Fonds berechnet sie umfasst dabei alle auf Fondsebene angefallenen Kosten, meist jedoch ex Transaktionskosten und wird dann bis zum nächsten Geschäftsjahresende ausgewiesen.

Warum die TER im genannten Fall höher ist als die Verwaltungsgebührt und welche weiteren Kosten neben der Management Fee hier eingeflossen sind, kann Dir nur die Fondsgesellschaft beantworten. Aber das reicht mir dann eigentlich auch. Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte.

Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum. Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage. Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll? Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot. Vielen Dank für eure Antworten! Also ist Tagesgeld sinnvoll. Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem.

Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden. Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel!

Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben. Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte.

Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z. Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw. Weltportfolios a la Kommer zu gelangen.

Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen?

Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren.

Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht. Das Argument mit den 5 Jahren ist m. Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer. Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir! Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen.

Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder? Dann sollte man z. Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand.

Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert.

Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten. Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren.

Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind?

Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren. Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder?

Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen. Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist.

Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an. Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist.

Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein. Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar. In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren.

Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken.

Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem. Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf. Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert.

Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch.

Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein.

Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:. So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast. Hast du zusätzlich noch 2. Wie kommt man auf die Prozentwerte - indem man den Anteil durch das Ganze teilt, also 3. Das Problem bei den Kosten ist vom Prinzip her das gleiche:. Versprich mir, dass du die Zahlen mit einem Taschenrechner überprüfst und dir das Grundprinzip merkst - Juristen müssen auch rechnen können.

Zumindest wenn es um die eigenen Finanzen geht. Und alle Welt schimpft darüber, dass in der Schule kein Fach "Finanzen" unterrichtet wird was per se so ja nicht stimmt , wenn selbst die Bildungselite noch nicht mal die Prozentrechnung beherrscht In Ordnung der Fonds verfolgt eine aktive Anlagestrategie, jedoch bleibt die Kostenstruktur hierfür günstig.

Ich versuche es nochmals. Wegen der erhöhten Kosten verlieren aktive Strategien in der Regel gegenüber passivem Investieren. Er ist etwas USA lastig. Hier macht eine aktive kosteneffiziente Analyse meiner Meinung nach Sinn, auch wenn Puristen es vermutlich ausschliessen weil es Ihrem passivem Ansatz widerspricht. Ich bin noch neu und kenne mich noch nicht so sehr aus hier, falls mein Eintrag anderswo besser reinpasst, bitte ich ihn zu verschieben.

Hallo zusammen, ich stelle meine Frage einmal hier, da es thematisch am ehsten zu diesem Beitrag passt. Ich hatte hier beim Finanzwesir vielleicht auch über eine Verlinkung der Wochenrückblicke mal eine Übersichtstabelle mit der vergangenen Jahresperformance letzten 10 Jahre verschiedener Indices gesehen.

Dabei war jeder Tabellenzelle eine Farbe zugewiesen. Durch die jährlich unterschiedliche Performance entstand ein komplett durchgewürfeltes Bild wie ein durchmischter Regenbogen. Leider kann ich mich nicht erinnern in welchem Beitrag ist die Tabelle gesehen habe. Auch über die Suchfunktion oder Google lässt sich nichts finden. Womöglich suche ich mit den falschen Parametern. Wisst ihr wo ich diese Tabelle finde?

Ansonsten allgemein, vom Finanzwesir weg, sind solche Übersichtstabellen eigentlich relativ verbreitet und leicht zu finden.

Gerade amerikanische Quellen finden sich über passendes Stichwort "historical asset class returns" ziemlich viele. Und jeder der ein bischen Excel beherrscht, kann sich auch seine eigene Übersicht zB genau die Indizes vergleichen, die einen auch wirklich interessieren machen. Mir persönlich ist es relativ egal ob du nun noch nen Value-ETF und welcher davon hinzumischen willst, bzw sagen wir es mal so: In der "Reihenfolge der Prioritäten" beim Investieren rangiert sowas konkrete Produktauswahl auf den hinteren Plätzen, am wichtigsten ist dass man überhaupt mal mit dem Investieren anfängt und dann auch lange genug durchhält.

Wenn du für dich die Überzeugung hast, dass der Value-ETF einen Mehrwert-Nutzen bringt also dir selbst gegenüber begründen kannst welche Vorteile du dir davon erwartest und welche Ursache-Wirkweise seine Funktion hat , dann kannst du das ja gerne machen - wichtig ist halt nur dass man davon so überzeugt ist, dass man das auch lange genug durchhält zB durch Phasen der Unterperformance, die jede Strategie mal hat.

Oder was hattest du dir durch die Nachfrage noch an "Gegen-Argumenten" sonst erwartet? Dass dir jemand sagt warum zB ein Value-Fokus stattdessen eher schlecht ist? Hier im Blog hat sich der Wesir schon in einigen Artikeln kritisch mit "Faktor" und "Smart Beta" Strategien auseinandergesetzt - einfach danach suchen, dann muss man nicht mehr die ganze Grundsatzdiskussion neu aufrollen. Am Ende bildet man halt aus den ganzen Informationen und Positionen, welche man für überzeugender hält, seine eigene Ansicht dazu.

Aber die Renditen ermittelst Du besser ohnehin nicht auf irgendwelchen Seiten auch nicht wenn es der Finanzwesir ist , sondern beim Indexanbieter:.

Du meinst vermutlich etwas ähnliches wie diese Flickenteppiche: Periodic Table of Investments. Naklar ergibt es intuitiv Sinn die Fundamentaldaten zu analysieren und dementsprechend Aktien auszuwählen, die Verlierer vermeiden und nur die Gewinner im Depot haben, wäre doch toll. Es ergibt auch intuitiv Sinn Market Timing zu betreiben, Verluste vermeiden und nur die Gewinne mitnehmen, das müsste doch die Gewinnerstrategie sein Leider funktioniert das nicht so einfach: Mit anderen Worten, man kann zwar recht damit haben, dass eine Aktie völlig unterbewertet ist, doch solange der Markt das nicht auch so sieht, gibt es dafür keine Belohnung.

Bestimmte Aktien sind aus einem guten Grund billig und das stellt ein zusätzliches Risiko dar, wofür es evtl. Hanseat meinten Sie dieses Farbgewusel hier aus https: Hallo Hanseat, meinst du das "Renditedreieck"? Dieses gibt es im www z. Ich danke Euch für die Beantwortung der Frage. Deine Frage ist berechtigt und typisch für Anfänger und verdient auch eine Antwort. Mir fällt es aber immer schwerer solche Fragen zu beantworten, weil ich dieses ganze Gemurkse: Es gibt keine Abkürzung.

Nur weil ich Dir das sage sollst und wirst Du das nicht glauben. Mach Deine eigenen Erfahrungen. Wirf Excel an, versuch Zahlen zu bekommen und beurteile dann ob es sich gelohnt hat.

Wenn Du mit Deinem Geld wirklich stabil durch die nächsten Jahrzehnte kommen willst, wird Dir nichts anders übrig bleiben, als Dich selbst mit der Materie zu beschäftigen. Was die konkrete Aufgabenstellung angeht: Hol Dir Zahlen und vergleiche. Das wirst Du selbst herausfinden müssen. Wenn Du jetzt sagst: Es war das "Periodensystem der Rendite" aus dem Artikel Rebalancing , das ich gesucht hatte. Danke auch für den Direktlink zur Callan-Seite mit der aktuellen Darstellung. Deinen Hinweis werde ich mir zu Herzen nehmen.

Man kann ja nur daraus lernen und schlauer werden. Hallo ich danke auch allen die auf meinen Post eingegangen sind. Ich informiere mich weiter, bis ich mich auf eine Strategie festlege. Habe in den letzten Monaten bereits viel hinzugelernt. Ich habe heute nachdem ich weiss nicht wievielen Mails Geld aus einem Fonds zurückerhalten.

Der Wert wurde 3x neu ermittelt, eigentlich soll der Wert nur 2x im Monat neu ermittelt werden. Sonderbar fand ich auch, dass ich als ich mich entschlossen hatte zu verkaufen, mir kein Wert vorher genannt werden konnte.

Meine Kontaktperson nahm kein Telefon mehr entgegen, von anderen Leuten bekam ich gegensätzliche Aussagen, und auf E-mails kam auch keine Antwort.

Es handelte sich hierbei nicht um einen deutschen Fonds. Nun es ist eine Erfahrung wie eine andere, ich dachte auch immer man müsste sich von den Bankiers beraten lassen. Das Buch von Gerd Kommer hat mir die Augen geöffnet. Das TER von meinem Fonds konnte mir auch nur für genannt werden. Honni soit qui mal y pense ein Schelm wer sich Böses dabei denkt. Dann habe ich Immobilien ausgegrenzt, weil ich bereits mehrere Immobilien besitze, um somit Klumpenrisiko zu vermeiden.

Ich füge persönlich die Assetklasse Rohstoffe ohne Agricultur hinzu. Mein Anlagezeitraum sind Jahre, dann gehe ich in Rente und möchte eine Immobilie in Südafrika erwerben. Nunja falls alle Stricke reissen, muss ich halt länger aussitzen. Ich gebe mir noch ein halbes Jahr Zeit um weiter Infos zu sammeln.

Die gewählte Strategie möchte ich dann durchziehen. Klingt ja alles eher unseriös zwielichtig mit deinem Fonds.

Ich glaube, wie du selbst schon sagst, wirst du erstmal am besten damit beschäftigt sein, dich selbst weiterzubilden um dann Überzeugungen über eine eigene, selbstbestimmte Anlagepolitik zu festigen - auch und nicht zuletzt, um nicht wieder so windigen teuren Dritten ausgeliefert zu sein. Lass dir damit auch ruhig soviel Zeit, wie du eben brauchst um das Wissen in verdaubaren Schritten aufzubauen, bis du dir wirklich sicher bist, was du tust und dir deine Entscheidungen auch selbst gegenüber begründen kannst, um sie lange durchhalten zu können.

Die nötige Bildung dazu bekommt man auf so seriösen Blogs wie hier beim Finanzwesir oder zendepot in praxistauglicher und laienverständlicher Form dargelegt. Dazu gibt es schon soviele gute Artikel, dass eigentlich nach einem gewissenhaften durcharbeiten davon alle wesentlichen Fragen geklärt sind und die eigene Strategie stehen sollte. Daher will ich erstmal noch auf die empfehlenswerten Übersichtslisten verweisen, anstatt einen langen Wiederholungstext zu schreiben. Wenn du das ganze lieber als kompakte Zusammenfassung in die Hand nehmen möchtest, sei auch das Buch vom Finanzwesir empfohlen.

Mit der Reflektion über die hier gegebenen Informationen wird es dir alsweil auch gelingen, eine für dich passende Strategie aufzubauen, die deinen Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, und das nötige Verhalten um sie auch lange genug erfolgreich durchziehen zu können: Das Produkt war ein Fonds der aktiv von einer luxemburgischen Bank verwaltet wurde nicht über die Börse.

Je nach Risiko was man vorher festgelegt hatte, haben die in verschiedene Assetklassen investiert. In einem Quartal sind sie aus einem USA-ETF raus weil sie dachten es würde zu heiss, um dann im nächsten Quartal trotzdem wieder hinein zu investieren. Verschiedene andere Umschicht-Transaktionen in der gleichen Region habe ich auch nicht richtig nachvollziehen können. Die verdienen gutes Geld damit. Zu mir haben Sie gesagt als ich vor meiner Anlage nach ETF's gefragt habe, das wäre Hochrisikobereich, da würden sie die Finger davon lassen.

Für den risikoarmen Teil haben sie in einzelne Rentenpapiere angelegt. Hallo ich bin dabei verschiedene Berechnungen durchzuführen und wollte hierzu deine Berechnungen nachvollziehen. Ich danke dir für deine schnelle Antwort. Ich bekomme den ETF Mix-9 leider nicht nachvollzogen. Ich habe die gleiche Quelle benutzt, irgendwo liegen unsere Daten auseinander.

Falls du deine Daten abgespeichert hast, und es dir nicht zu viel Umstände bereitet, können wir einmal unsere Daten vergleichen, andernfalls ist auch gut. Ich nehme an dass ich entweder irgend einen anderen Index benutzt habe, oder ich mache einen Berechnungsfehler weil Small Caps erst ab Es bringt natürlich eine zusätzliche Diversifikation, und bei einer BIP - Gewichtung, oder falls man sich nicht zu USA lastig aufstellen möchte, kommt man da nicht drum rum.

In einem geringen Umfang sind einige Schwellenländer sogar dabei, wie China oder Taiwan. Japan kriegt eine kleine Übergewichtung. Oder ist das nur eine Marketingaktion von iShares um ahnungslose Anleger in die Falle zu locken? Ziel ist es von den Ausschüttungen des Vanguard im Alter leben zu können. Entsparen würde ich ihn nicht unbedingt wollen. Oder meint ihr der Nachteil der Schwellenländer wird sich über die nächsten 39 Jahre wieder ausmitteln? AktienParvenu Branchenfonds sind aktive Spekulationen, die aktiv gemanagt werden sollten, wenn man einen nicht-zufälligen Ertragsbeitrag daraus erwartet und nicht nur damit spielen will.

Wenn du die genau 39 Jahre liegenlassen willst, ist das reines Glücksspiel, was dabei rauskommt. Sie müssen dann noch einmal jährlich rebalancen. Strategie-ETFs investieren nicht in bestimmte Regionen, sondern setzen eine bestimmte Investmentstrategie um.

Die Kursschwankungen waren aber auch mehr Wildwasser als gemütliche Kahnpartie. Auch die Value-Strategie ist nicht ganz unumstritten. Oft investieren Strategie-Fonds nicht breit, sondern nur in 20 bis 50 Firmen. Besonders die Titan-Fonds sind dafür berüchtigt. Mit Diversifikation hat das nichts mehr zu tun. Meiner Meinung nach machen diese Fonds das Portfolio nur unhandlich, ohne die Rendite wirklich nach vorne zu bringen. Rebalancen ist finanzdeutsch für "wieder ins Lot bringen".

Ihre Aufgabe ist es dann, die Gewichte wieder so zu verteilen, wie festgelegt. Dazu können Sie entweder neues Geld anlegen oder Anteile umschichten. Sie haben sich auf der Ebene der Anlagepolitik für ein bestimmtes Risikoprofil entschieden. Mit den Gewichtungen verschiebt sich auch das Risikoprofil, und das soll nicht sein. Sehr langfristig gesehen mehr als 20 Jahre bringt Rebalancing ungefähr ein Prozent mehr Rendite. Achten Sie beim Rebalancing immer auf die Kosten. Mehr ist nicht unbedingt besser.

Auch ein nur aus zwei Positionen bestehendes Depot kann sehr gut performen. Es gibt für beide Indizes Fonds, die ausschütten und Fonds, die wieder anlegen.

Wirtschaftlich starke Regionen sind stärker vertreten, als wirtschaftlich schwache. Bei vier Positionen ist das Handling überschaubar, und die Gebührenbelastung hält sich im Rahmen.

Man muss aber etwas suchen, bis man seine Fonds zusammenhat. Wenn Sie sich für diese Viererkombi entscheiden, decken Sie kostengünstig die ganze Welt ab, und Ihre Fonds basieren auf vernünftig konstruierten Indizes. Das sind vier marktbreite Indizes. Ob Sie lieber einen Ausschütter oder einen Wiederanleger kaufen, müssen Sie selbst entscheiden.

Sechs ETFs sind mir aus zwei Gründen zu viel. Damit die Rebalancing-Gebühren nicht überproportional hoch werden, sollte jede Position mindestens Dazu kommt, dass diese Damit liegt das Gesamtvermögen zwischen Da muss man erst einmal hinkommen. Die ETFs sollen den Vermögenskern bilden. Dieses Buy-and-hold-Kernvermögen soll einfach aufzubauen und zu pflegen sein.

Sechs zueinanderpassende ETFs zu finden, dauert. Der eine ist steuerlich anspruchsvoll, der andere schüttet aus, man hätte aber für diese Position gerne einen Fonds, der die Dividenden wieder anlegt … Und so geht das dann dahin. Beim Rebalancing ist man fast schon beim aktiven Fondsmanagement. Was passiert, wenn sich im Laufe der nächsten 30 Jahre die Gewichtungen verschieben?

Ein World-ETF geht da einfach mit. Kein Rebalancing nötig, der Fonds justiert sich automatisch neu und man hat immer die Gewinner-Regionen im Depot. China ist irgendwann kein Schwellenland mehr, verschwindet also aus dem EM-Index.

Und wo taucht das Reich der Mitte wieder auf? Nein, diese Zusammensetzungen sollen Ihnen als Anhaltspunkt dienen. Es gibt keine optimale Aufteilung, die den "besten" Erfolg garantiert.

Manche Anleger bevorzugen bewusst den Heimatmarkt Deutschland oder Eurozone. Hauptsache, Sie wissen, was Sie tun und warum. Dieses Depot habe ich aufgesetzt. Ich habe mir alles im Internet zusammengesucht und die englischsprachigen Originale von Graham, Bogle und Bernstein gelesen.

Risikostreuung durch viele Anlageklassen deshalb fünf Positionen und Übergewichtung des europäischen Raums, weil wir hier leben. Eine sorgfältig ausgetüftelte Mischung, die ich heute noch ok finde. Ich werde daran auch nichts ändern, denn das sture Festhalten an fest vorgegebenen Gewichtungen hat sich in der Vergangenheit als wesentlicher Renditebringer erwiesen.

Würde ich mit meiner heutigen Erfahrung ein neues Depot aufsetzen, würde ich ein Dreierdepot wählen:. Drei Fonds sind billiger als fünf, und ich will Europa übergewichten, da ich hier lebe und daran glaube, dass die europäischen Volkswirtschaften Potenzial haben.

Hier einige Beispiele empfehlenswerter, weil marktbreiter Indizes. Dann sollte das Gewünschte auftauchen. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wenn Sie sich unsicher sind und einen kompetenten Sparringspartner suchen, dann empfehle ich mein Finanzcoaching. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Ich persönlich bevorzuge, dass die ETF replizierend und ausschüttend sind und setze überwiegend auf Dividenden Aristokraten.

Märkte wie Emerging Markets und Asia Pacific kann man m. Europa und USA halte ich hingegen teilweise auch direkt. Lieber Finanzwesir, ganz herzlichen Glückwunsch zu Ihrer tollen Seite! Es ist toll, dass Sie in einfacher und verständlicher Form einen Beitrag zur finanziellen Freiheit jenseits der üblichen Finanzbe- bzw. Ich persönlich bin auch nicht vom Fach, habe aber in den letzten 15 Jahren ebenfalls viele oft auch schmerzhafte Erfahrungen rund um die Geldanlage gesammelt.

Aus dieser Sicht möchte ich einige Anmerkungen machen, da ich manches anders sehe. Auch ich habe mich von teuren und meist wenig effektiven aktiv gemanagten Fonds komplett verabschiedet, mich aber für ein fast vollständiges Investment in Einzelaktien entschieden. Damit lassen sich auch mir persönlich wichtige Ausschlusskriterien Nahrungsmittelspekulation, Waffen, Atomkraft, Tabak, Glücksspiel, Pornografie, harte Alkoholika sowie Ausschlüsse im Einzelfall wie z.

Dennoch gelingt mit ca. Mit einem ETF z. Wenn ich unglücklicherweise oder eingestiegen wäre hätte es je nach ETF bis oder gedauert, bis ich überhaupt wieder auf 0 gewesen wäre. Wenn der nächste Crash wie ich es erwarte noch heftiger ausfällt, könnte eine breite Erholung viele Jahre, in der Breite sogar Jahrzehnte dauern. Hier sind einzelne Top-Aktien aus eher konjunkturresistenten Branchen deutlich überlegen ich denke z.

Hinzu kommt, dass ETFs immer noch eine wenn auch meist niedrige Gebühr kosten. Aktien kosten dagegen nichts und schütten sogar oft noch Dividenden aus. So viel zu meiner eigenen Position. Den optimalen Weg gibt es ja aber sowieso nicht. Lieber Frank, vielen Dank für das Lob. Als Autor fehlt einem ja - anders als dem Musiker oder Schauspieler - der direkte Kontakt zum Publikum. Manchmal ist es auch ein bisschen einsam und langweilig in der Schreibstube. Kommentare wie der Ihre motivieren zum Weitermachen.

Was das Fachliche angeht: Ich denke, was aktiv gemanagte Fonds angeht, sind wir uns einig. Was die Einzelaktien angeht: Das Argument "Ich möchte die für mich persönlich wichtige Ausschlusskriterien umsetzen" kann ich nachvollziehen.

Auch von Warren Buffet halte ich eine Menge - nun gut, wer tut das nicht ;-. Hier ein paar Aktien, da eine Lebensversicherung, dort ein Bausparvertrag. Das Sammelsurium halt, das sich ansammelt, wenn man sich dem freundlichen Finanzprofi vom Strukturvertrieb oder der Bank anvertraut.

Er selbst hat ja eine Jahres-Wette http: Er hat also kein Problem, in Firmen gleichzeitig zu investieren. Genauso soll es auch sein. Man kauft den Markt, um die Durchschnittsperformance dieses Marktes zu erhalten. Der Markt ist in ständiger Bewegung und eine der am stärksten unterschätzen Kräfte ist "die Rückkehr zum Mittelwert".

Kennen wir als das Sprichwort "Die Bäume wachsen nicht in den Himmel", bzw. Der Index sortiert Firmen, die wirklich auf dem absteigenden Ast sind automatisch aus und nimmt statt dessen die Aufsteiger auf. Vielleicht ist da ja die nächste Google-Story dabei. Ich als Privatanleger habe werde die Zeit, noch die Kompetenz, um alle guten Firmen aufzuspüren. Stockpicking und Markettiming haben langfristig noch nie funktioniert, da sind sich alle Quellen einig, inclusive Mr. Das ist eine Wette darauf, dass diese Firmen die nächste Krise nicht nur überleben, sondern auch gestärkt aus ihr hervorgehen.

Das mag sein, aber man muss Einzelinvestments immer im Blick behalten. Das wäre mir zu aufwändig. Letztendlich setzen Sie darauf, dass beispielsweise Fielmann in der Krise weniger stark fällt als der Markt und sich danach dann schneller erholt als der Markt. Ich würde mir so eine Aussage nicht zutrauen. ETFs schütten auch Dividenden aus. Mir persönlich sind diese Indizes zu eng. Keiner umfasst mehr als Firmen. Der Clou beim passiven Investieren ist ja gerade "den Markt zu kaufen".

Das tut man mit diesen Segment-ETFs nicht. Ich finde, dass man hier das Schlechteste aus beiden Welten hat. Gebühren und keine breite Streuung. Hallo Mithrandir, danke für Deinen Kommentar. Wenn Erstbesucher gleich kommentieren freut mich das natürlich besonders.

Was Deine Frage angeht: Ein Euro-Index wäre sicherlich ebenfalls geeignet. Dann wird sich der Index automatisch anpassen. Deshalb bevorzuge ich breit anlegende Indizes. Die "heilen" sich selbst. Etwaige Verschiebungen bildet der Index einfach nach und ist dann wieder fit für die Zukunft. Mit Firmen ist er deutlich breiter aufgestellt, als der Stoxx Mir persönlich sind Aktien-Indizes, die weniger als Firmen umfassen einfach zu schwachbrüstig.

Was die Währungsabhängigkeit angeht: Wenn man sich die Firmen des EMU ansieht u. Ein ETF für alles. Dazu kann ich mich aber noch nicht durchringen, obwohl ich glaube, dass das durchaus funktionieren könnte. Es ist wohl alles eine Frage der Betrachtungsweise. Langfristig sollten sich doch z. Die Zwei-Fonds-Lösung hat aber den Charme, dass diese auch steuereinfach umgesetzt werden kann. Für manchen mögen steuerlich einfachere Lösungen ebenfalls ein Kaufargument dafür oder dagegen sein. Dadurch würde man zwar minimal an Breite verlieren, aber das Gesamtrisiko etwas absenken, weil Schwellenländer nun mal insgesamt nicht so stabil und berechenbar sind.

Oder mache ich einen Denkfehler? Hallo Michael, klar kann man die Schwellenländer weglassen. Aber nicht aus den von Dir genannten Gründen ;- Die moderne Portfoliotheorie nach Markowitz besagt, dass eine Diverzifizierung des Depots das Risiko senkt und gleichzeitig die Rendite steigert.

Das gleicht Schwankungen aus und führt im Mittel zu einem weniger stark schwankenden Portfolio-Wert. Mich würden eher taktisch-operative Gründe dazu bewegen die EM wegzulassen.

Wie viel Geld soll angelegt werden? Fressen die Gebühren da nicht alles auf? Wie "nervig" ist es kleine Beträge anzulegen? Weihnachten kannst Du dann auf 10 Monate zurückschauen und Dir überlegen: War das jetzt gut? Ups, vergessen zu erwähnen: Monatliches Plus jeden Monat: Ich mag es auf jeden Fall bequem kein manuelles Rebalancing , konservativ Risiko und steuereinfach Freibetrag fast auseschöpft. Hallo zusammen, finde den Blog erste sahne, insbesondere weil man hier keinen Duden braucht um euch zu folgen: Ich habe eine Frage zur Market Time?

Nach 10 Jahren habe ich nun nochmal verglichen was der Fond gebracht hat, und siehe da, statt plus hat er minus erwirtschaftet, daher der Grund meine Altersvorsorge eher auf ETF zu stützen. Die Frage die ich mir Stelle ist, jetzt einsteigen oder noch abwarten damit der er Crash nicht alles auffrisst? Wie wichtig ist also der Market Time wenn man auf einen Zeitraum von 35 Jahren schaut? Als einmal Anlage dachte ich an Bin auf eure Meinung gespannt.

Market Timing funktioniert nicht, das lässt sich statistisch belegen. Das Allzeithoch von heute kann die verpasste Einstiegsmöglichkeit von morgen sein, wenn der Markt in den nächsten Monaten noch weitere 30 Prozent zugelegt hat. Und wenn dann der Crash kommt, bedeutet der vielleicht einen 30prozentigen Kurssturz, und du bist wieder bei Kaufpreisen von heute angelangt, die dir jetzt zu teuer erscheinen, nach diesem hypothetischen Crash aber als Einstiegsmöglichkeit.

Wie man es dreht, es ist immer ein Risiko, sowohl zu kaufen als auch zu warten und damit womöglich den günstigen Einstieg verpasst zu haben.

Auf dem Blog von Teilzeitinvestor gibt es hierzu diesen Artikel: Kaufen auf dem Allzeit-Hoch? Last but not least, kämpfe mich gerade durch die unzähligen Blogs und Foren bzgl etf sparplan, macht es Sinn monatlich einen festen Betrag zu sparen z.

Der cost average effect würde auf Dauer denke ich gleich sein, frage ist nur mit den Kosten? Hallo Johannes, was das Timing angeht: Geld anlegen ist wie Vater werden. Es gibt immer einen guten Grund gerade jetzt nicht anzufangen.

Ab da ist es dann auch sinnlos Alternativpfade zu verfolgen. Mit diesem ganzen "Was-wäre-wenn" macht man sich nur verrückt. Das stimmt so nicht. Momentan ist es politisch so gewollt, dass diese Art der Rente zum Auszahlungszeitpunkt steuerfrei ist.

Ich vermute aber, das wird in 20 bis 30 Jahren sein. Du wettest hier auf die zukünftige Steuerpolitik. Bedenke aber, das es sich dabei um zwei verschiedene Anlageklassen handelt, die man nur bedingt vergleichen kann. Im Sinne der Diversifikation ist es wichtig verschiedene Assetklassen zu besitzen. Die Rente könnte ein guter Baustein sein. Das kommt auf die Ausgestaltung des Vertrages an. Du wechselst hier die Anlageklasse. Ich würde hier nach operativen Gesichtspunkten entscheiden Gebührenminimierung und einfach umzusetzen.

Wenn Du zwei mal jährlich anlegst, kannst Du das gleich mit einem Rebalancing verbinden. Du musst das dann aber auch durchziehen und nicht rumzicken "Hach, die Kurse sind so hoch Operative und psychologische Gründe sind hier entscheidend, denn egal wann man investiert, den optimalen Zeitpunkt wird man eh nicht erwischen.

Hallo Finanzwesir, Danke für den Tipp. Cost average effect nehme ich an ist zu vernachlässigen richtig? Ob sparplan oder zwei mal im Jahr investieren ist nach meinem Gefühl auf Dauer gleich, oder? Welchen online broker kann man empfehlen? Soll man sich von den Aktionen leiten lassen?

Danke für das Feedback für mich soweit nachvollziehbar. Was war für dich entscheidend bei deiner Wahl? Meiner Meinung nach macht es erstmal Sinn Vermögen aufzubauen,also erstmal in ETFs welche die Dividenden automatisch reinvestieren zu setzen, um dann durch umschwenken auf ETFs die ausschütten passives Einkommen zu generieren?

Hallo Johannes, es ist gerade umgekehrt: Alles Ausschütter ;- Gegen die von Dir vorgeschlagene Strategie ist nichts einzuwenden. Hier gibt es meiner Meinung nach kein Richtig oder Falsch, sondern es hängt von den Lebensumständen ab. In dieser Phase kann man sich monate- oder sogar jahrelang aufhalten.

Es gibt immer noch etwas zu bedenken. Es geht nicht darum, auf das letzte Prozent zu optimieren das klappt nie, weil die Zukunft ungewiss ist, siehe auch http: Ok also bist du auch ein Befürworter der sogenannten Dividenden-Aristokraten: Dann machen wir es doch ganz einfach Strategie o.

Hallo Finanzmisere und vielen Dank für die informative Seite und guten Anregungen. Ich bin gerade dabei mir ein Etf- Depot aufzubauen, welches ich mit monatlichen Zahlungen als Sparplan mind. Meine Strategie habe ich nach langem Hin und Her- und intensivem Lesen, vor allem des Strategieplaners justetf.

Einmal im Jahr möchte ich ein Rebalancing u. China aus den EM ausscheiden. Ich habe ausschüttende u. Steuerproblematik anlegen zu können.

Der Anbieter der ETF war mehr eher egal. Ich habe auf TER u. Grösse Wirtschaftlichkeit geachtet und neben den Rating-Noten auch die Performance der vergangenen Jahre berücksichtigt. Auf den DAX habe ich erst einmal verzichtet. Auf dem Blog von Ulrich gibt es hierzu diesen Artikel: Danke für die Infos die ich hier gefunden habe! Den Meisten wird es langweilig vorkommen aber da ich gerade mein ETF Depot fertig bekommen habe, stell ich es auch vor: Somit entstehen ausschüttungsgleiche Erträge, die du im Rahmen deiner Einkommenssteuererklärung versteuern musst.

Hallo Markus, danke für den Hinweis. JustETF hat die Linkstruktur geändert. Ich habe das jetzt nachgezogen. Lieber Finanzwesir, Ersteinmal möchte ich mich für die Artikel und generell deinen Blog bedanken. Ich bin jetzt aktuell 18 Jahre alt und würde diese als Altersvorsorge nutzen, allerdings würde ich noch sehr gerne was Ausschüttendes haben, jetzt stellt sich mir die Frage, was ist sinnvoller?

Ein ausschüttenden ETF oder auf Div. Der Kurs spielt ja hier eig. Hallo Marcel, mit 18 Jahren schon an die Altersvorsorge zu denken ist wirklich sehr vorausschauend. Als 18jähriger hast Du die Zeit voll auf Deiner Seite.

Du kannst über Jahrzehnte den Zinseszins-Effekt nutzen. Deshalb ist es klug, früh anzufangen und die gesamten Erträge wieder anzulegen. Bis Du 38 bist, wird sich Deine Altersvorsorge nicht besonders doll entwickelt haben. Dann aber hast Du zwei sehr lukrative Jahrzehnte vor Dir und sitzt dann hoffentlich mit 68 auf einen ordentlichen Geldhaufen.

Damit kommen wir zu Punkt 2: Ausschüttende ETFs beziehungsweise dividendenstarke Aktien. Lohnst sich das für einen so jungen Menschen? Um wie viel Geld geht es in absoluten Zahlen? Du musst aber die entsprechenden Freistellungsaufträge stellen und das in der Steuererklärung angeben. Es sei denn, Du siehst das als Experiment und möchtest es einfach mal ausprobieren.

Oder, ein anderer Grund: Selbst wenn Du nur 5 Euro an Dividenden bekommst, motiviert Dich das weiterzumachen. Dann kauf, was immer Du magst. Ich persönlich würde mit den beiden ETFs weitermachen, bis ich Das Wichtigste ist ja sowieso die Ausbildung gut zu beenden und dann einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu finden.

Dagegen verblasst alles andere. Bitte gebt mir eine Hilfestellung bevor ich mich später ärgere. Was spricht gegen bzw für diesen ETF. Hallo Reisender, den Arero hat der Finanzwesir schon mal diskutiert, schaust Du hier: Ich wollte den Kram nicht haben und bezweifele, dass es viele gibt, die das Konstrukt ausser dem Emittenten verstehen.

Aber wie und was? Weil ich es so will. Es ist das Zweier-Depot mit einer leichten Europa-Übergewichtung. Ich glaube, dass Europa trotz der ganzen Krisen auf einem guten Weg ist und möchte deshalb meinen Heimatkontinent stärker gewichten.

Servus Finanzwesir, erstmal Hut ab! Ich lege selber seit so ähnlich an und denke ebenfalls, dass das kein schlechter Weg ist. Warum finden sich in deinem persönlichen Wunschdepot das Dreierdepot, dass Du in Zukunft wählen würdest keine Rohstoffe z. Was hältst Du davon? Wichtig ist das aber eh nicht, denn die Aufteilung ist sehr viel wichtiger als der konkrete Anbieter des Index.

Kann man so machen. Hallo Finanzwesir, ich bin heute über deine Seite gestolpert und habe mit Interesse einige Artikel gelesen, da ich seit einiger Zeit dabei bin, mir etwas mehr Finanzwissen anzulesen, um mein Geld nicht nur auf dem Tagesgeldkonto zu parken Folgendes ist mir aufgefallen: Staatsanleihen, Unternehmensanleihen mit aufzunehmen als "Sicherheitskomponente".

Bei den Artikeln, die ich bislang auf deiner Seite gelesen habe, war davon keine Rede. Darf ich fragen, warum? Wenn Du nicht so viel Geld hast, dass du die Für den Sparplan zahle ich keine Depotgebühren und nach Auslaufen der Aktionen hat die Comdirect immer noch annehmbare Gebühren. Daher habe ich mich auch dafür entschieden. Dort bin ich froh um jedes weitere Jahr kostenlose Einzahlungen, kräme mich aber nicht, wenn das Aktionsangebot dennoch ausläuft.

Market Timing auf die Performance im vgl. Daher werde ich nach dem Auslaufen der Aktionen ebenfalls auch quartalsweise Sparen umsteigen.

Es bleibt sowieso dabei: Änderungen, seien es die Ordergebühren, Replikationsmethode, Steuergesetze o. Auch wenn das Kontrahentenrisiko jetzt nicht verteilt ist Such Dir ein nettes Aktionsangebot, z. Auch ich versuche mich am Vermögensaufbau u. Volumen recht gut befüllt ist und lt. Bundesanzeiger steuereinfach zu sein scheint. Dies kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen, warum das so gemacht wurde keine nähere Infos. Schau Dir dazu mal folgenden link an: Fonds, die dort beheimatet sind, können sich aufgrund zahlreicher Doppelbesteuerungsabkommen eher Quellensteuer zurückholen.

Vom Kontrahentenrisiko habe ich immer nur bei Swappern gelesen. Der UBS ist aber Replizierer bzw. Das hört sich ja interessant an. Danke für den Hinweis, werde mich da nochmal in den Artikel einlesen!

Ich habe zu meiner Frage schon Dummerchen auf https: Ich habe mir jetzt gedacht, dass die Frage eigentlich auch gut hierhin passt und mich auch deine Meinung dazu interessiert. Grundsätzlich möchte ich mein ETF Portfolio möglichst simpel halten. Im Moment beschäftige ich mich damit, eine Soll-Gewichtung zu finden, welche ich für die nächsten Jahre: Aufgrund meiner bisherigen Lektüren, würde ich auch gerne einen Mittelweg zwischen Marktkapitalisierung und BIP nehmen.

BIP-Gewichtung und Marktkapitalisierung sind für mich beides -ich nenn sie jetzt mal so- dynamische Ansätze. Die Gewichtung verändert sich über die Jahre, je nachdem wie wie sich halt die Marktkapitalisierung bzw. Diese Dynamik der Gewichtung finde ich sinnvoll. Grundsätzlich sind ja Szenarien möglich, bei denen ich plötzlich eine Gewichtung habe, welche nicht mehr zwischen BIP und Marktcap liegt oder sogar weit entfernt von beiden sind, was mich irgendwann verunsichern würde.

Übertrieben gesagt zum Verdeutlichen , was mache ich jetzt aber, wenn in 30 Jahren bspw. Oder wenn sich die Marktkapitalisierungen plötzlich so verändern würden, dass mein USA Anteil schlussendlich tiefer ist, als ihre entsprechende Marktkapitalisierung und ihr BIP. Um den Rebalancierungsvorteil zu nutzen, sollte man ja seine einmal gewählte Gewichtung über den ganzen Anlagehorizont beibehalten.

Darum meine Frage an dich, du hast dich ja auch für einen Mittelweg zw. Wie sieht dieser aus und hat er statische Komponenten? Oder siehst du meine Problematik gar nicht als Problem?

Ich sehe das Ganze nicht als Problem. Wenn sich die Welt verändert, dann darf sich dein Portfolio doch auch gerne ändern. Du musst es ja nicht jedes Jahr aufs Zehntel genau nachziehen. Ich gehe persönlich für mein Depot sowieso davon aus, dass es nicht mal 10 Jahre so bestehen bleibt. Wer kannte denn vor 10 Jahren bitte schon ETF? Wie der Wesir selber immer sagt: ETF sind nicht die Goldrandlösung, sie sind nur im Moment!

Dann sind insgesamt Denn wir haben dann Euro, Euro und Euro. Hier der Link zur Ing-Diba. Das bestimmte Märkte zB. Regression zum Mittelwert halt dh. Ich beschäftige mich jetzt ca. Warum ist das eine "Unsicherheit" für dich? Jetzt musst du dir selbst die Frage beantworten Es gibt Leute, die sind mit der Fondslösung schon am zufriedensten, und es gibt welche die lieber an zwei dutzend Positionen bis zur dritten Nachkommastelle herumtüfteln wollen.

Da gibt es auch nicht wirklich ein allgemeines "richtig" oder "falsch", sondern jeder soll dass machen, womit er sich am wohlsten fühlt und vom Management-Aufwand noch vernünftig und wirtschaftlich umsetzen kann.

Was, denkst du denn, "fehlt" dir noch in deiner Aufteilung, bzw. Oder zusätzlich Smallcaps und Faktoren wie Value etc. Kann, wie gesagt, aber nicht muss - eben je nachdem, was jeder selbst davon hält. Oder meintest du eher Streuung über weitere verschiedene Anlageklassen? Anleihen, Rohstoffe, Immobilien unternehmen ;- , und so weiter? Kann man machen, klar - wie gesagt, das ist individuell jedem Anleger nach eigenen Ermessen selbst überlassen und es kann da kein allgemeines "das musst du machen!

Am besten ist es, du liest dir selbst die Argumente für und gegen diese Anlageklassen selbst durch und entscheidest am Ende, was dich davon überzeugt und was nicht. Warum dir niemand "von aussen" was zu deinem speziellen Fall vorsagen kann, wird auch klar, wenn man eigentlich mal überhaupt erst auf die Basics zu sprechen kommt, bevor es danach um die Anlageklassen und deren Verteilung geht: Viel wichtiger ist ja doch überhaupt dass du dir erst Gedanken machst, was für ein Anlageziel du hast, welchen Anlagehorizont, welche Risikotoleranz usw Deswegen also als erstes daraus zB.

Mit was für genauen ETFs du dann deinen Risikoanteil im einzelnen bevölkern willst, ist dann erst die Kür nach der Pflicht. Ein Tip, auch wenn das erstmal vllt blöd klingt - dann schau dir die Charts doch auch einfach nicht mehr an?

Wenn es dir zB. Ha, klappt meist doch eh nicht, denn wer schon vorher so vorsichtig rangeht, hat doch gerade im Crash wenn alle Schlagzeilen vom Weltuntergang schreien erst Recht nicht die Nerven, dann All-In zu gehen "was, wenn es noch weiter runter geht?

Einfach immer eine bestimmte Summe in einem bestimmten Zeitintervall investieren egal wie die Kurse grad stehen und situationsbedingt rebalancen um die Allokation auf Kurs zu halten.

Das wird natürlich nie die im Rückblick ;- allerbeste Methode sein, aber eben auch nicht die allerschlechteste, und für die meisten Menschen wohl auch immer die entspannteste. Die Erfahrung zeigt ja auch, dass die Risikobereitschaft bei Privatleuten mit steigendem Vermögen oft tendenziell eher nachlässt, weil sich die Gedanken dann immer mehr zuerst mal um die Bewahrung der mühsam zusammengearbeiteten Lebensleistung drehen.

Deswegen, siehe Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen und dann einfach nur noch stur dran halten. Mit was für ETFs du dass am Ende umsetzt, ist eigentlich fast schon das unwichtigste in der ganzen Kette - aber falls du zu deinem speziellen Vorschlag zum Schluss noch einen Kommentar willst World, Europa, EM, klar kann man so machen, da wird dir hier sicher niemand prinzipiell wiedersprechen.

Ach, und im Ernst: Es gibt nicht den richtigen Einstiegszeitpunkt. Du kannst Dir viele tolle Vorgehensweisen überlegen und z. Deine Einzahlungen auf je 10 Monate zu je 10TE aufteilen. Wenn es dann am Ende des Schläfst Du hingegen besser, wenn Du eher in kleineren Tranchen anlegst, ist da auch ok.

Du wirst es eh nicht perfekt machen - musst Du zum Glück aber auch nicht. Kleine Lektüre zum Thema: Oder hast Du im Vorfeld schon an der Börse investiert, jedoch nicht passiv? Es sei denn die TE sind für dich eher Peanuts, die Du in den nächsten Jahren immer wieder anlegen kannst. Dann ist das natürlich was anderes. Wenn dies wirklich Deine Erstinvestition in Aktien ist, würde ich entgegen meiner persönlichen Vorgehensweise eher zu einer schrittweisen Anlage raten.

Dann bist Du nicht von heute auf morgen mit der vollen Investition den "Gezeiten" ausgesetzt. Vielen Dank für deinen für mich sehr hilfreichen Kommentar und den Link, der der ja exakt auf meine Situation passt. Nach einer Nacht drüber schlafen, werde ich schrittweise investieren - nimmt mir jedenfalls etwas von dem Hin und Her im Kopf.

Und ich werde hier einen Alarm setzen, wenn ich loslege. Eine Auswahl meiner früheren Unbedarftheit um nicht zu sagen Dämlichkeit und meine Glücks:. Nicht zu vergessen, der an meine BU Versichung gebundene Fonds, der zehn Jahre brauchte, um die Verwaltungsgebühren wieder einzuspielen ist seit einigen Jahren auf Eis gelegt. Ich bin ja eher Europa orientierter, wenn später noch mehr hinzu kommen sollte würde ich dann noch einen für den US-Markt hinzunehmen. Naja, es geht noch nichtmal ums rentieren an sich, sondern überhaupt erst ums möglich-sein.

Die Broker haben Mindestbeträge für ihre Sparpläne https: Also auch wenn natürlich alles besser als nichts ist, wäre es prinzipiell schon besser wenn du deine Sparrate erhöhen könntest.

Ich würde den Leuten umso mehr noch, wenn sie ja Anfänger sind generell raten, lieber mehr als weniger zu streuen, und die Basis gleich mit einem ETF auf die ganze Welt zu legen. Das wird bei den kleinen Raten wohl eh nicht wirtschaftlich vernünftig umzusetzen sein, für den Sicherheitsanteil des Kapitals reicht erstmal schon eher ein Tagesgeldkonto. Aber lieber jetzt beginnen als nie denke ich mir. Der Rest kommt eigentlich immer auf mein Tagesgeld Konto! Danke, dass ihr eingesprungen seid Stefan: Von meiner Seite ist da nichts mehr hinzuzufügen.

Ich finde es sehr gut, dass Du anfängst. Heute mit 25 Euro anzufangen ist besser als in einem Jahr mit Euro zu starten. Du sammelst Erfahrungen, stellst fest, was geht und was nicht.

Ganz oft habe ich festgestellt: Der Appetit kommt mit dem Essen. Es würde mich nicht wundern, wenn Du in einem Jahr Bilanz ziehst und sagst: Könnte aber mehr sein.

Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen. Hat sich in den letzten Jahren an dieser grundlegenden Einstellung etwas geändert, oder würdest du persönlich auch im Jahr ein ETF-Depot so strukturieren? Ich hatte mich nur etwas gewundert, da du letztens zwischen den Zeilen für den sogenannten risikofreien Teil Gold und Anleihen-ETFs als Ersatz für hohe Tagesgeldkonten in Betracht gezogen hattest, falls ich mich da richtig erinnere.

Daher hätte es ja auch sein können, dass du auch den rsikobehafteten Teil inzwischen anders strukturieren würdest. Aber falls es irgendwann soweit kommt, wirst du sicher einen neuen Artikel schreiben,. Halb richtig ;- Gold - niemals. Gold ist kein Ersatz für Tagesgeld, sondern für ganz schlimme Zeiten, wenn das Internet abgeschaltet ist und wir unsere Kartoffeln im Vorgarten ziehen.

Ja, wenn Du mehr als Dann greift die Anlagensicherung nicht mehr so richtig. Du bist dann in so einem blöden "Dazwischen". Es geht dann nicht mehr darum Zinsen zu erhalten, sondern im Falle eines Falles das Geld nicht zu verlieren. Die Bundesrepublik Deutschland als solche ist hoffenlich pleiterobuster, als die Banken der Republik. Diese Überlegung steckt dahinter. Moin Felix, da gehen die Geschmäcker immer auseinander. Ich persönlich finde, dass solche "Quality", high dividend, low volaitility etc.

Varianten der Indices nur wieder das verwässern, was ich eigentlich will: Diese Rosinenpickerei hat dagegen wieder den heimlichen Hintergedanken den "breiten Markt" durch irgendwelche Tricks doch noch zu schlagen. Das kostet aber Gebühren und es leidet natürlich die Marktbreite Titel statt ca. Ich hatte mal eine Artikelserie zu den ganzen neumodischen aufkommenden "Smart Beta"-ETFs geschrieben, unter anderem auch in einem Kapitel den Quality-Faktor genauer vorgestellt.

Link unten mitgeliefert, kannst ja mal lesen wenns dich interessiert. Womit ich persönlich noch Probleme hätte, ist dass du meinst in Quality zu investieren, weil du es irgendwo bei einer Autoritätsperson oder was man dafür hält mal "gehört" hast. Das reicht eigentlich nicht. Wurden denn auch verständliche und überzeugende Argumente mitgeliefert, warum Quality besser sein soll?

Wenn nicht, hätte sich die Sache entweder a gleich erledigt oder b sollte wenigstens zum Anlass genommen werden eigene Nachforschungen zum Sinn und Zweck dahinter anzustellen. Gut, du fragst wenigstens hier nach und hast damit schonmal die Hälfte der Recherchearbeit delegiert, aber trotzdem solltest du dir immer noch verschiedene unabhängige Argumente von Dritten pro UND contra besorgen.

Hier ist soweit alles im Rahmen. Die dabei verwendeten Kriterien sind Eigenkapitalrendite, Schwankung des Gewinnwachstums und Verschuldungsgrad. Prinzipiell ist mir das ja alles recht sympathisch, denn ich würde mich ja auch nicht freiwillig gern bei unprofitablen und hochverschuldeten Firmen engagieren - aber in der Praxis gibt es auch bei jedem noch so gut klingenden System mehr oder weniger immer gewisse Einschränkungen, die man vorher wissen muss um damit umgehen und es richtig einsetzen zu können.

Das dazu investierbare Produkt von iShares https: Das wichtigste aber, was man verstehen muss, ist dass es dieses historische langfrist-Renditepremium inwieweit du dran glaubst, dass das auch in Zukunft bestehen bleibt, ist wieder die nächste Frage nicht einfach so "umsonst" gab, sondern quasi nur als "Belohnung" dafür, dass man mittelfristig auch mal Phasen der Unterperformance also schlechtere Renditen als der Standardindex aushält und durchsteht.

Smart Beta ist kein "heiliger Gral" und die klassischen Tugenden der Kapitalanlage, besonders die langfristige und geduldige Herangehensweise, werden auch hier wieder, vielleicht mehr denn je, benötigt. Aber das kann dir wohl auch keiner "von aussen" mal einfach so für dich sagen weder Frau Schwarzer noch Herr Kommentator-Chris.

Am Ende ist es dein Geld, und nur du musst ja mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben. Damit du die Entscheidung dann auch wirklich souverän triffst und dich auch lange daran halten kannst , ist es eben essentiell, durch eigene Bildung ein wirklich informiertes Abwägen der Pro- und Contra-Argumente zu erreichen.

Auf dem Blog von ChrisS gibt es hierzu diesen Artikel: Das war ja auch so beabsichtigt. Der will Aufmerksamkeit und sein Buch verkaufen. Klappern gehört zum Handwerk. Nicht als Widerspruch, aber vielleicht als Ergänzung zu deiner Ergänzung: Das ist ja schon trivial-definitorisch so: Eine Auswahl kann immer nur kleiner sein als die Gesamtmenge, aus der sie genommen wurde.

Das allein wäre für mich noch kein Problem an sich, denn im Prinzip geht es ja nur darum, was man mit der Auswählerei überhaupt beabsichtigt zB. Dass das nicht leicht ist, zeigen ja die aktiven Fonds, die im Prinzip alle das gleiche Streben nach Überrendite durch "Rosinenpickerei" der vermeintlich besten Aktien versuchen und in der Masse den Index langfristig auch nur unterperformen. Dass es dabei in der Praxis immer zu Kompromissen kommen muss, die auch zu optimistische Zukunftserwartungen dämpfen sollten, ist hoffentlich jedem Benutzer klar, ansonsten werden sie eben auch nur wieder bald von der Realität enttäuscht.

Diversifikation generell ist sinnvoll, aber ab einem gewissen Punkt spielt auch die reine Anzahl der Einfluss einzelner Titel verwässert sich also ins unmerkbare weniger eine Rolle als die Art und Charakteristika der wichtigsten Aktien an sich.

Ein Index mit Unternehmen, die alle der selben Branche angehören ist so auch weniger diversifiziert als ein Index mit vielleicht "nur" 20 Firmen, die aber alle aus unterschiedlichen Bereichen sind. Die vermeintlichen Rosinen entpuppen sich dann als verschimmelte Trauben. Wenn man einfach nur eine populistische Definition von "krisensicher" verwenden will, also "macht in Börsenkrisen weniger Verluste als andere", kann man sich schon auf die Suche nach verschiedenen Konzepten machen indem man historische Börsenkrisen untersucht und schaut ob es gemeinsame Merkmale von Aktien gibt, die sich dort besser als der Marktdurchschnitt geschlagen haben.

Denn auch das stimmt: Meist treffen sie unterschiedliche Branchen eben unterschiedlich besonders ja auch wenn die Krise gerade mit einer bestimmten Branche ursächlich zu tun hat. Sowas bezeichnet man dann gern als "defensiven" Sektor. Auch das "Quality"-Konzept an sich muss nicht weniger krisensicher sein, nur weil es "Rosinenpickerei" mit weniger Aktien betreibt. Im Gegenteil, schaut man sich die langfristige Performance an, hat er sich in Jahren, wo der normale World negativ war, stets ein paar Prozentpunkte besser geschlagen als der Standardindex, und auch die langfristige Standartabweichung ist immer etwas geringer gewesen.

Macht ja auch ganz intuitiv schon Sinn - wo möchte ich denn auch in einer Krise eher investiert sein, lieber in Firmen mit hohen Profitmargen, stabilen Gewinnen und niedriger Verschuldung, oder in unprofitablen Schrottfirmen die kurz vor der Pleite stehen?

Man muss sich nur mal die Performance des DivDax anschauen, dann weiss man was dieser Versuch einer Dividendenstrategie gebracht hat. Das der DivDax kein gutes Konzept ist, können dir sogar auch ausgewiesene Anhänger von Dividendenstrategien schon sagen. Das liegt noch nichtmal daran, weil er "zuwenig" Unternehmen enthält, sondern weil die Auswahlkriterien zu "stumpf" sind. Erfolgreiche Dividendeninvestoren schauen eben nicht nur auf die reine Höhe der Dividende allein im Gegenteil, oft ist dann eine zu hohe Dividende schon eher "suspekt" , sondern bezieht eine ganzheitliche Unternehmensbetrachtung mit ein.

Dividendenbeständigkeit und -Wachstumsrate, Ausschüttungsquote sowie allerhand weitere Bewertungszahlen, Umfeld und Entwicklung spielen da noch eine Rolle. Gerade die gering gewichteten Unternehmen werden dann vernachlässigt. Hast du eine Vorstellung, wie viele von den ca. Wo wird die sinnvolle Grenze gezogen? Ehrer bei oder eher bei Unternehmen? Ich glaube wir sind in unserer Ansicht nicht weit auseinander, aber in einem Punkt sehr wohl: Ich glaube man kann den Markt nich schlagen und daher ist marktbreit für mich eben doch das Nonplusultra.

Alle klugen Bewertungsmethoden scheitern daran, dass sie a nur die Vergangenheit betrachten können b auch in der Statistik gerne Rosinienpickerei betreiben. Heute sind es die Underperformer überhaupt. Auch Eisenbahngesellschaften haben fast Jahre gute Gewinne gemacht. Bis es mit dem Aufkommen des Automobils eben vorbei war damit. Und natürlich kann man das auch mit Zahlen belegen. Aber das sagt ja nix über die reale Rendite aus.

Denn in den Blütejahren steigen sie natürlich auch nie so hoch wie die grade angesagten Branchen. Schönes Beispiel ist zB. Zurückgerechnet hat der laut Eigenwerbung seit jedes Jahr alle anderen Indices der Welt outperformt. Das klingt beeindruckend und zumindest der Rechenaufwand der notwendig sowas überhaupt auszurechnen ist es vermutlich auch. Aber dennoch ist das ein rein rückwärtsgewandets Rechnen, das sind reine Fingerübungen.

Aber was sagt mir das über die Börsenentwicklung bis ? IMO absolut gar nix. Puh, wenn sich da also "unsere Ansichten unterscheiden", impliziert das ja das Ich daran glauben würde. Grad nochmal meinen Text überflogen, ob das irgendwo so stehen würde, nee da liegt wohl mehr Unterstellung vor. Mit einem Streitgespräch kann ich leider auch nicht dienen, wenn es um Positionen geht die ich garnicht habe. Warum ist das wichtig?

Nun, nehmen wir bsp einfach mal den Begriff "Value". Was ist das überhaupt? Was macht eine Aktie zu einer Value-Aktie und andere nicht? Welche Unternehmenskennzahlen nehme ich, um Value zu "beschreiben" und zu messen?

Kann ich mit den jeweiligen Kennzahlen überhaupt den Faktor effektiv "einfangen"? Ob zB ein Low Volatility -Subindex auch tatsächlich eine langfristig dauerhaft niedrigere Volatilität als sein Mutterindex hat, kann nicht einfach so trivial als gegeben angenommen werden, sondern muss auch immer noch hinterher überprüft werden.

Dass ein Faktorkonzept dann auch erst "erweisen" muss, ob damit der Markt langfristig und nachhaltig geschlagen werden kann, ist selbstverständlich. Ohne Beweis müsste man ja tatsächlich nur dran "glauben", anstatt historisch belegbare Fakten zur realistischen Orientierung seiner Annahmen zu haben.

Andersherum gesagt, was würdest du denn auch als Beweis, dass der Markt "langfristig geschlagen" werden kann, überhaupt akzeptieren? Was ist langfristig, was ist geschlagen? Wenn du dich wirklich offen damit auseinandersetzen willst, wirst du auch in der akademischen Literatur hunderte Studien zu den genannten Aktien-Faktoren finden, die sie in einer Vielzahl von Marktsituationen und Zeitperioden untersucht haben, alles nur ein paar Googleklicks entfernt.

Wenn du nichts davon akzeptierst, kannst du auch eine eigene Studie betreiben, um sie zu widerlegen. So kommt ja durch ständiges gegenseitiges Überprüfen die Wissenschaft als ganzes voran, nicht mit Dogmatik. Zu studieren, "was gewesen war" ist absolut nützlich, denn das gibt uns eine realitätsbasierte Orientierung, um unsere Annahmen über die Zukunft entsprechend zu verbessern die denn auch woher sonst informiert sein sollen, einfach aus der Luft gegriffen?

Nicht, weil man das einfach so naiv fortschreiben kann, sondern um Zusammenhänge und Prozesse zu erkennen, daraus Modelle zu formulieren, und diese dann in der weiteren Zukunft auf die Probe zu stellen. Niemand sagt, dass dabei alles absolut und ohne Einschränkungen ist, aber über das Wesen und die Grenzen der Empirie haben sich schon seit einigen Jahrhunderten vor uns viele nicht allzu dumme Leute Gedanken gemacht. Das ist jedenfalls kein besonderer "Denkfehler", der dir als einziger aufgefallen wäre.

Wenn du beispielsweise glaubst, dass der Markt nicht zu schlagen ist, woher nimmst du dann auch diese Überzeugung? Puh, also damit ich dich richtig verstehe, wie glaubst du dass beispielsweise der Quality-Index überhaupt funktioniert?

Dass er sich etwa nur einmal vor hundert Jahren seine Aktien ausgewählt hatte, und seitdem nicht wieder angeschaut hat? Verständnis ist Vorraussetzung zur qualifizierten Kritik am Konzept, zum Beispiel mit einem Blick in die frei verfügbaren Methodologies https: Nach einem halben Jahr wird das Ganze wieder getan, und Firmen, die im Peervergleich unprofitabler oder verschuldeter geworden sind werden entfernt zugunsten neuer Aufsteiger.

Du hast doch zuerst die "Krisensicherheit" infrage gestellt, nicht Rendite ;- Und so schlecht haben sich CS dort auch langfristig nicht geschlagen, sondern den SP insgesamt outperformt. Wenn der CS-Sektor in Krisen weniger fällt als andere Branchen, hat er ja auch danach einen viel geringeren Renditeverlust wieder aufzuholen, sondern kann sich einfach gemütlich weiterentwickeln und trotzdem oder gerade deshalb insgesamt vorne liegen.

Muss man auch nicht wissen. Es ging eigentlich nur darum, wie "krisensicher" der CS-Sektor generell ist oder allgemein, dass es überhaupt Beispiele für "krisensicherere" Aktien als der Gesamtmarkt gibt. Wieviele Krisen es in Zukunft noch geben mag ist dabei bolle, sondern eher dass sich aus der Vergangenheitskrisenperformance des CS-Sektors die Annahme nicht Garantie, falls man gleich wieder ins Extrem überspringt berechtigen lässt, dass er die eventuellen zukünftigen Krisen wahrscheinlich er, also relativ auch wieder weniger Verlust erleidet als der Gesamtmarkt.

Naja, wenn ich so mal schnell die Methodology des BDCI überfliege, finde ich da auch keine allzu megakomplizierte Rechenarbeit dass es da schon einen Supercomputer bräuchte, prinzipiell ist das für jeden noch in der heimischen Tbk mit ein paar Skripten machbar.

Obs was taugt, kann ich nicht sagen, aber Zertifikate interessieren mich langfristig generell eh nicht, ebensowenig das penetrante Privatanleger-Marketing, und ob die bei ihren Backtests doch mit Lookahead-Hindsight Bias geschummelt haben, wird sich schon zeigen wenn das Papier ein paar mehr Jährchen Praxistest hinter sich hat. Auch fehlen rigorose akademische Studien, wie es sie eben für die bekannten Faktoren gibt, um das Konzept dazu auch von unabhängigen Dritten zu replizieren und eben auf "Stringenz und Validität" in vielen verschiedenen Märkten und Zeiträumen zu untersuchen, was mir ja lieber ist ;-.

So da hätten wir also wieder den Kreis zum Anfang geschlossen, und ich beende das ganze mal mit einer Rest-Synthese:. Dass der marktkapitalisierte Standardindex beim Investieren das "Nonplusultra" wäre, würde ich nicht behaupten, aber einfach nur weil es für mich generell keine Nonplusultras gibt, sondern immer nur ausreichend gute Kompromisse um seine jeweiligen individuellen Ziele zu erreichen davon ist der MK also einer, aber nicht unbedingt nur der einzige.

Nach gut einer Stunde uff! Durch eure Beiträge und den Artikel haben sich schon viele Fragen geklärt - erste Sahne! Hier also nun meine Fragen:.

Anlagehorizont Jahre oder länger. Ich habe auch stundenlang gegrübelt und mir Gedanken gemacht, welche Gewichtung ich wähle und mich dann so entschieden, wie ich mich letztlich einfach am wohlsten fühle. Anstatt noch viele weitere Monate zu grübeln und immer wieder nicht zu investieren, sollte man am besten einfach mal "mutig" mit einem breit gestreuten Depot loslegen und spüren, wie sich die möglichen hohen Schwankungen anfühlen! Die Theorie ist das eine, mit echtem Geld bekommt man bestimmt noch ein ganz anderes Gefühl.

Von daher vielen Dank für den Blog und die Ratschläge der ganzen Vorposter sowie gutes Gelingen bei den jeweiligen Depot-Entscheidungen! Aber menschlich ist eben jeder unterschiedlich in seiner Situation und Veranlagung, wichtiger ist also dass der Betrag zu dir "passt" und du ihn langfristig diszipliziniert genug durchhalten kannst.

Am Ende ist das langfristige Besparen von ein paar Welt-ETFs sogar eine ziemlich "langweilige" Angelegenheit, sobald die anfängliche Aufregung verflogen ist, und so soll es ja auch sein. Man schickt dort eben sein Geld hin und gut is', und der Depotstand muss dann auch nicht mehr zwanghaft aller paar Tage gecheckt werden. Vielen Dank für deine tollen und interessante Texte die man wirklich sehr gut versteht! Ich interessiere mich sehr für Aktien und habe sehr lange und intensiv nach ETF's geschaut.

Hallo Alex, was ich davon halte? Wenn Du nicht mindestens 3. Der Zinseszinseffekt besser gesagt geometrisches - dh. Auch ist "Diversifikation" was anderes. Sparpläne können nicht "diversifiziert" sein, sondern nur die Assets selbst an sich, die man damit bespart. Klingt pedantisch, aber saubere Begrifflichkeiten sorgen für eine saubere Anwendung. Was spricht dagegen, mehrere ETF-Sparpläne anzulegen?

Danach wieder von vorne, d. Geht das nicht Ich kenne mich mit den Möglichkeiten der Banken nicht so gut aus? Der Zinseszins ist überhaupt nicht davon betroffen. Solange du nichts verkaufst oder Ausschüttungen vergisst wieder anzulegen, gibt es einen Zinseszinseffekt. Auch die Diversifikation ist nicht davon abhängig, wie genau du die Einzahlungen vornimmst. Die von Dir genannten Indizes sind breit streuend und somit in Ordnung.

Wichtig ist nur, dass du einen wachsamen Blick auf die Kaufkosten hast. Bei Euro Beträgen hängt es stark mit den Sparplankonditionen deines Brokers ab.

Zunächst einmal wäre ich auch bereit eine höhere Sparrate von max ,- zu zahlen und des weiteren habe ich vor einen höheren Betrag als Einmal-Investition zu zahlen. Da die thesaurierenden etfs den Gewinn ja quasi re-investieren habe ich ja schon einen zinseszinseffekt, oder täusche ich mich da?

Wenn der Betrag aber nun auf zwei oder drei Sparpläne verteilt werden muss, dann verringert sich doch auch der Zinseszinseffekt oder nicht?

Was wird hier überhaupt zusammen gemixt?

Das Teilvermögen zielt auf das Herausfiltern von Anlagechancen an den globalen Kreditmärkten ab.

Closed On:

In den Grenzgebieten zu anderen südamerikanischen Ländern bildete sich das sogenannte Portunhol heraus, eine Mischsprache aus Portugiesisch und Spanisch, die die Verständigung erleichtert.

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