1. Kaufvertrag beim Hausverkauf: nur mit Notar

Kaufvertrag Immobilie prüfen lassen vom spezialisierten Rechtsanwalt in Berlin und bundesweit

Notarvertrag ist mehr als eine Formalie.

Oder wenn Sie als Käufer ein Haus kaufen, tätigen Sie wahrscheinlich eine Investition für Ihr gesamtes Leben. Eine Immobilie kaufen, bedeutet, sich für lange Zeit zu binden, egal ob Sie die Immobilie selbst nutzen oder vermieten truthandlifebible.infoon: Klärwerkstr. 1 A, , DE. Der Immobilienkaufvertrag. In Österreich darf der Kaufvertrag für Immobilien von den Vertragspartnern selbst aufgesetzt werden. Der Immobilienkaufvertrag ist formfrei und gilt bereits in mündlicher Form.

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Grundsätzlich benötigen Sie für das Aufsetzen eines Vertrages keinen besondere Form, für die meisten Anlässe genügt ein Muster, in dem die zu regelnden Punkte vorformuliert sind. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, gerade, wenn es um größere Summen geht, bestimmte Punkte in einen Kaufvertrag .

Im Endeffekt zahlt meistens der Käufer die Provision. Alle am Immobilienkaufvertrag beteiligten Parteien müssen im Kaufvertrag mit aufgenommen werden. Dafür müssen im Immobilienkaufvertrag Name, Anschrift, Geburtsdatum, Sozialversicherungsnummer und sogar die Staatsangehörigkeit der einzelnen Vertragspartner festgehalten werden.

Sollten die Vertragspartner Firmen sein, müssen deren Firmenbuchnummern sowie die Vertretungsberechtigten im Vertrag mit aufgenommen werden. Ein Kaufvertrag muss die Immobilie oder das Grundstück mit Adresse, Fläche, Entstehungsdatum, Flächenwidmungsplänen oder eventuellen Baubewilligungen beschreiben. Auch in den Kaufvertrag für Immobilien gehört der Sanierungszustand. Mängel müssen vom Verkäufer genannt und in den Kaufvertrag mit aufgenommen werden und können ansonsten vom Käufer auch später noch über eine Schadensersatzklage eingeklagt werden.

Bei einem Kaufvertrag macht es Sinn die Zahlung des Kaufpreises über einen Treuhänder, der ein Rechtsanwalt sein kann, laufen zu lassen. Dafür wird ein Treuhandkonto eröffnet, auf das der Treuhänder Zugriff hat und von diesem Konto den Verkäufer bezahlt, sobald der Kauf mit dem Eintrag ins Grundbuch über die Bühne gegangen ist. In den Kaufvertrag gehören alle die Kosten betreffenden Punkte mit aufgenommen.

Der Kaufvertrag sollte auch beinhalten, ab wann der Käufer für die Grundsteuer aber auch die anderen Abgaben wie Müll, Wasser etc. Gleiches gilt für die Kosten bezüglich der Vertragserrichtung sowie notarielle Beglaubigung. Damit beide Vertragsparteien auf der sicheren Seite sind, sollten Übergabetermin des Objekts und die Fälligkeit des Kaufpreises auf das gleiche Datum fallen.

Das Geld wird dann erst nach einem korrekt verlaufenen Übergabetermin ausbezahlt. Vom Kaufvertrag einer Immobilie zurück zu treten ist nur in Ausnahmefällen möglich.

Dafür muss zum Beispiel die gekaufte Immobilie gegen eine getroffene Vereinbarung am Tag der Übergabe noch bewohnt sein. Am besten hält man im Vertrag fest, ob und wie eine Partei die andere Partei auffordern muss das Problem zu lösen bevor ansonsten mit Rücktritt gedroht werden kann.

Das Grundbuch ist im Vertragsrecht von Immobilien das aller Wichtigste. Hier sollte alles Wichtige vermerkt werden. Das österreichische Grundbuchrecht definiert die Aufsandungserklärung mit einer notariellen Beglaubigung einer ausdrücklichen Erklärung eines Verkäufers, dass die Eigentumsübertragung grundbücherlich vorgenommen werden kann. Kurz gesagt, der Verkäufer willigt der Eigentumsübertragung ein. Da das Grundbuch alle wichtigen Informationen und Rechte bezüglich der Immobilie enthält, sollten Sie das Grundbuch der Immobilie oder des Grundstücks prüfen.

Bei der Gemeinde erhalten Sie meistens die notwendigen Unterlagen, um zu sehen, was im Umfeld der Immobilie in Zukunft geplant ist. Bevor Sie einen Immobilie Kaufen, sollten Sie überlegen die Immobilie mit einem Sachverständigen aufzusuchen, der einen besseren Blick für eventuelle Mängel wie Schimmelbildung hat.

Der Sachverständige kann Ihnen dann auch gleich Anhaltspreise für die Instandhaltung nennen. Dieser Kaufvertrag enthält folgende Paragraphen: Aufnahme von Fremdmitteln 4. Belastungsfreiheit in Abteilung II 5.

Belastungsfreiheit in Abteilung III 6. Vormerkung zur Sicherung des Anspruchs 7. Zustand des Wohnungseigentums Übergabe von Dokumenten Übernahme von Beschränkungen und Belastungen Der Kaufpreis ist das Herzstück des Vertrages.

Wichtig ist, dass Sie als Käufer in der Lage sind, den Kaufpreis tatsächlich vollständig zu bezahlen. Sie sollten einen Kaufvertrag also erst dann beurkunden, wenn Sie Gewissheit haben, dass Sie den Kaufpreis entweder direkt bezahlen können oder über eine Finanzierungszusage einer Bank verfügen. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie sich nach Möglichkeit ein Rücktrittsrecht vorbehalten, für den Fall, dass Ihre Finanzierung scheitert.

Unverbindliche Beratung zu Ihren Anliegen vom Immobilienmakler. Rufen Sie uns an. Sind alle diese Voraussetzungen erfüllt, erfolgt die Eigentumsumschreibung im Grundbuch. Sie wird als Auflassung bezeichnet. Der Verkäufer wird als Eigentümer der Immobilie gestrichen und der Käufer wird als neuer Eigentümer eingetragen. Der Käufer ist daran interessiert, möglichst schnell den Kaufpreis zu erhalten, während der Käufer möglichst schnell in das Objekt einziehen oder die Mieten vereinnahmen möchte.

Soweit das Objekt vermietet ist, ist klarzustellen, ob das Mietverhältnis vom Käufer übernommen wird oder dem Mieter gekündigt wurde. Sie könnten das Mietverhältnis dann allenfalls kündigen, wenn Sie das Haus oder die Wohnung selbst beziehen und Eigenbedarf geltend machen. Der Verkäufer erklärt, dass ihm keine offensichtlichen und versteckten Mängel bekannt sind.

Soweit solche Mängel auftreten, übernimmt er dafür keine Haftung. Ein solcher Gewährleistungsausschluss greift aber nur, wenn der Verkäufer ehrliche Angaben gemacht hat. Sie dient letztlich nur dazu, dass der Verkäufer gegen den Käufer die Zwangsvollstreckung betreiben kann, wenn der Käufer den Kaufpreis nicht bezahlt.

Der Verkäufer braucht den Käufer dann nicht mehr auf Zahlung des Kaufpreises zu verklagen und sich erst mühsam einen vollstreckbaren Titel zu beschaffen. Die Notarurkunde stellt selbst einen solchen vollstreckbaren Titel dar.

Tritt er zurück, ist der Käufer vertragsbrüchig und damit schadensersatzpflichtig. Er muss den dem Verkäufer entstehenden Schaden ersetzen, der beispielsweise dadurch entstehen kann, dass er die Immobilie nur zu einem geringeren Kaufpreis erneut verkaufen kann. Immobilienkaufverträge erscheinen auf den ersten Blick wie ein Buch mit sieben Siegeln. Sie enthalten aber meist nur übliche Formulierungen, mit denen in prägnanter Art und Weise sichergestellt wird, dass ein Kaufvertrag zuverlässig und zielführend abgewickelt werden kann.

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