Untitled - Der Begleiter

Untitled - Der Begleiter

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Californisches Startup nutz Blockchain für Immobiliengeschäfte zwischen Los Angeles, Moskau und Dubai Die by steved. Er stammte aus Kalifornien. Das ist der Vorteil, wenn man seine Kandidatur in letzter Minute erklärt: Die Presse hat nicht genug Zeit.

Ich war zum ersten Mal seit langer Zeit richtig fröhlich, ich pfiff ein Lied, als ich Buddy und mir die morgendlichen Rühreier machte, lachte die Menschen in der Stadt an und freute mich darauf, irgendwann wieder einmal auf den Platz zu gehen.

Tatsächlich waren wir — also Buddy und ich — dann immer wieder bei Spielen da, und ab diesem Abend war ich wieder mehr mit Menschen zusammen.

Alte Freunde kamen zu mir, und wir tauschten Telefonnummern aus. Doch Hanks Blick veränderte sich, als er fortfuhr. Ich konnte mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne meinen geliebten Kumpel sein könnte. Er war 56 so ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, und wir wurden überall gerne gesehen. Und als wir hier vorbei liefen, da büchste Buddy auf einmal aus und lief in das Spielgelände.

Ich lief ihm nach und er warf sich mit den Vorderpfoten vor mir hin, als ob er mit mir spielen wollte. Komm, ich werfe dir einen Stock! Im Hintergrund waren ein paar Jungs, die sich Bälle zuwarfen und trainierten, die sahen schon zu uns herüber.

Als ich mit einem Ast zu Buddy zurückkam, lag er da, und wieder lag ein Baseball vor ihm. Ich nahm ihm den Ball wieder weg und warf ihm den Stock in Richtung Wald. Doch Buddy lief ihm nicht nach, wie er es sonst immer tat, er sprang auf dem Rasen hin und her, holte wieder einen Ball und legte ihn vor mich hin. Einer der Jungs kam und reichte mir einen Ball: Der Ball ist schon hinüber, den kannst du für Buddy haben! Er flippte völlig aus, bellte, sprang vor Freude hin und her, schaute mich begeistert an.

Ich holte aus und warf, und der Ball flog in hohem Bogen weg. Buddy raste wie der geölte Blitz dem Ball nach und erwischte ihn, nachdem er nur einmal am Boden aufgekommen war.

Wieder warf ich und Buddy schaffte es diesmal, den Ball noch in der Luft abzufangen. Die Jungs hatten aufgehört zu spielen und sahen uns zu. Mittlerweile waren auch ein paar Eltern an den Rand gekommen und sahen sich das Spektakel an. Wieder warf ich, wieder fing Buddy den Ball. Und 57 dann rief einer der Jungs: Ich erinnerte mich, wie ich als Pitcher geworfen hatte, nahm ein paar Schritte Anlauf und schoss den Ball mit aller Kraft weg.

Die Kinder brüllten, und einige der Eltern applaudierten. Ich verstand nicht und ging ihm nach, und er lief wieder einige Schritte weit. Ich nickte, und natürlich warfen sie den Ball nicht so weit. Ich hielt kurz inne und zeigte dem Jungen, der geworfen hatte, wie man am besten wirft und worauf er zu achten hatte. Dann warf ich, und der Ball flog weit — und Buddy holte ihn.

Hank sah mich überrascht an. Und der Junge warf, und er warf besser als vorher! Und Buddy holte den Ball, legte ihn einmal vor mich, dann vor den Jungen, und so weiter. Was soll ich sagen: Den Nachmittag verbrachte ich damit, den Kids auf dem Platz etwas über das Werfen beizubringen! Die Kleinen plapperten wild durcheinander und erklärten, dass ich ihnen etwas über das Werfen beigebracht hätte. Ich sah mein Gegenüber an und hatte das Gefühl, ihn alleine durch diese besondere Geschichte wirklich gut kennengelernt zu haben.

Er nickte mir zu und sagte: Zumindest das der Jugendmannschaft, da es hier sowieso keinen eigenen Trainer geben würde.

Das war doch klar! Ich war begeistert, und als die Kids davon erfuhren, sind sie ausgeflippt vor Freude! Die lokale Zeitung kam und machte ein Foto, von den Kids, mir und von Buddy natürlich, der immer dabei war. Ich wartete kurz, dann sagte ich etwas leiser: Hank schüttelte langsam den Kopf. Ich kann das immer noch nicht verstehen. Es war ein Tag wie jeder andere auch. Wir waren auf dem Platz, ich unterrichtete die Jungs, alles war bestens.

Buddy lag im Schatten, als er auf einmal aufsprang und die Nase in die Luft 59 reckte. Ich bemerkte das gar nicht, einer der Zuschauer hat das gesehen. Und dann lief er auf einmal los — direkt in den Wald! Wir haben das alle nicht verstanden, sind ihm nach, haben gerufen, aber mir war eigentlich, wenn ich ganz ehrlich bin, sofort klar, dass er weggelaufen war. Er war einfach weg.

Doch das Leben geht weiter, richtig? Natürlich hängte ich Plakate auf, aber schon bald gab ich die Suche auf. Ich fuhr alleine zur Arbeit, ging alleine laufen, trainierte die Kids, ohne dass Buddy unter der Tribüne lag. Ich verbrachte mehr und mehr Zeit am Baseball-Feld, übernahm das Training der Jugendlichen noch mit und wir hatten auch bald richtige Erfolge zu verzeichnen.

Aber Buddy blieb verschwunden. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie schwer es für Hank gewesen sein musste, so einen besonderen Begleiter zu verlieren — und noch dazu auf so unerklärliche Weise. Irgendwie, ich kann nicht sagen wie, da ist er immer noch da.

Er läuft mit mir durch den Wald, sitzt im Auto neben mir, liegt unter der Tribüne, wenn wir trainieren. Irgendwie … ist er immer da. Aber das müssen Sie sie selbst fragen. Ich kann das nicht genau sagen. Sie wissen, wo sie wohnt?

Mit einer Handbewegung deutete ich ihr, dass ich die gesamte Konsumation bezahlen wollte und gab ihr ein gutes Trinkgeld. Nachdem das erledigt war, sah ich wieder zu meinem Gegenüber. Ich kann Ihnen nur eines sagen: Ich glaube nicht, dass Sie ihn finden können. Es ist eher so, dass er … na ja, dass er sich die Leute aussucht, so kommt es mir zumindest vor!

Ich brauchte ein Bild zu den Erzählungen, wenn ich ihn schon nicht selbst vor die Kamera bekam. Am Abend telefonierte ich noch mit Nancy, die mir kurze Berichte über die Aufregungen auf der Farm gab. Als Nancy mich nach meiner Arbeit fragte, gab ich mich reserviert — was mich selbst sehr überraschte.

Ich erwähnte die Geschichte mit dem Hund und dass es wohl so etwas wie eine Fortsetzungsstory werden würde. Nachdem wir aufgelegt hatten, sortierte ich noch meine Notizen, tippte das Interview mit Hank in den Computer und erinnerte mich daran, dass ich ihn nochmals anrufen wollte, um Fotos von ihm zu machen, vornehmlich am Baseball-Platz.

Das Hotelrestaurant war am Abend gut gefüllt. Ich dachte immer noch an die Geschichte, die mir Hank erzählt hatte. Und immer wieder erinnerte ich mich an seinen verklärten Blick, jedes Mal, wenn er von seinem Buddy gesprochen hatte.

Ich freute mich auf meine heutige Arbeit und hoffte, dass Mrs. Elwood auch erreichbar war und sich bereit erklärte, mit mir zu sprechen. Selbst das war eine Untertreibung, und eine ganz massive noch dazu. Bis zum Boden bogen sich die Sträucher und Büsche, über und über voll mit Blüten. Ich hatte wohl sehr auffällig darauf gestarrt, denn ich hörte plötzlich: Ihr verschwitztes Gesicht und die Handschuhe, die sie in ihrer Linken hielt, verrieten, dass sie eben gearbeitet hatte.

Ihr Blick hatte etwas Neugieriges, aber auch Forschendes. Lächelnd deutete ich auf meine Kamera. Ich bin Journalist, da gehört die Kamera quasi zur Grundausstattung. Neuigkeiten sprechen sich hier wirklich schnell herum!

Meine Cousine arbeitet im Wooden Owl, die hat Sie gesehen und gesagt, dass Sie ganz intensiv und lange miteinander geredet hätten — und dass Ihnen das Essen nicht geschmeckt hätte! Louise Elwood, aber ich denke, das wissen Sie schon, richtig? Es freut mich, Sie kennenzulernen! Ich deutete auf den Garten und meinte: Ich meine, da ist ja gar kein Zentimeter ohne Blüten! Und viel Arbeit, mehr, als Sie sich vielleicht vorstellen können! Sie wollen etwas von Buddy hören?

Das kleine eingeschossige Haus war so aufgeräumt, dass ich unwillkürlich das Gefühl hatte, es allein dadurch, dass ich meine Tasche ablegte, in Unordnung zu bringen. Louise bat mich in das kleine Wohnzimmer, während sie in der Küche Tee aufsetzte. Um einen Couchtisch aus Holz mit einem kreisrun- 64 den Glaseinsatz standen ein kleines dunkelgrünes Sofa und zwei gleichfarbige Fauteuils.

Ich setzte mich auf das Sofa, packte mein Diktiergerät aus und schaltete es ein. Sie stellte es ab, goss uns Tee ein und setzte sich zu mir auf das Sofa.

Sie hörte aufmerksam zu, dann lächelte sie vor sich hin. Wissen Sie, so genau wusste ich es gar nicht, aber das passt gut zu Hank. Und es passt sehr gut zu Buddy. Ich wollte sie nicht drängen, also schwieg ich. Sie sah vor sich hin und das Lächeln blieb auf ihren Lippen, während sie einen Schluck von ihrem Tee nahm. Aber das wäre nur die halbe Wahrheit.

Sie müssten mir versprechen, dass Sie einiges, das Sie hören, nicht veröffentlichen. Das war nicht die erste Situation dieser Art, und meine Vorgehensweise war stets dieselbe.

Wenn diese Geschichte veröffentlicht wird, schicke ich Ihnen jenen Teil, der Sie betrifft, und Sie lesen sich durch, ob Sie ihn inhaltlich für vertretbar halten. Wenn ich von Ihnen das Okay bekomme, dann wird gedruckt, sonst nicht.

Ansonsten besprechen wir einfach, welche Änderungen Sie haben wollen. Sie überlegte kurz und nickte dann. Ich war gespannt darauf und nahm mein Notizbuch zur Hand. Während ich es aufschlug und Namen, Datum und Uhrzeit eintrug, begann Louise zu erzählen.

Und mir ist schon klar, dass dies ein Nest ist, in dem nicht viel geschieht, aber es ist eben mein Nest, und ich wohne gern hier. Ich bin in meiner Arbeit aufgegangen, habe mich auf Blütenpflanzen spezialisiert, begonnen selbst zu züchten und wir haben sogar den einen oder anderen Preis bei Ausstellungen gewonnen. Nichts Spektakuläres, Leben in einer Kleinstadt eben!

Sie atmete tief durch. Er war ein paar Jahre älter als ich, arbeitete im Sägewerk und war irgendwie … na ja, irgendwie war er witzig. Ich kann mich noch gut erinnern, wie er vor mir gesessen hat, das breite Gesicht, der muskulöse 67 Körper in dem rot karierten Holzfäller-Hemd und den Jeans. Er trug geradezu übertriebene Cowboy-Stiefel, die mit Silberschnallen verziert waren.

Ich fand das cool damals, und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Und auch danach immer wieder. Ich ahnte, dass diese Love Story wohl nicht ganz unproblematisch war. Nach einem tiefen Atemzug fuhr sie fort. Wir kamen zusammen und nach etwas über einem Jahr fragte er mich, ob ich ihn heiraten wollte. Natürlich sagte ich ja, irgendwie war das nicht nur klar sondern … na ja, irgendwie selbstverständlich.

Was hätte ich denn sonst auch machen sollen? Es war eine Art Einfügen in ein Schicksal, das man selbst für unausweichlich, wenn auch im Moment undramatisch hielt. Ich war ja der Meinung, dass wir mit Kindern noch warten sollten, doch er wollte schon bald welche, nein: Er wollte schon bald einen Sohn. Immer öfter erzählte er mir, was er mit seinem Sohn — natürlich Mat Junior — unternehmen würde, wie er mit ihm angeln, jagen, Baseball spielen würde. Immer, wenn ich auch nur erwähnte, dass es ja auch ein Mädchen werden könnte, wurde er unwirsch, meinte, dass das sicher nicht sein würde.

Sie schwieg kurz, dann sah sie mich an. Mat war nicht sauer — 68 er war stinkwütend. Nicht unbedingt auf mich, aber eben auch. Als ob ich darauf Einfluss gehabt hätte! Er weigerte sich auch, sie zu wickeln, irgendetwas zu tun. Stattdessen wollte er unbedingt seinen Sohn haben.

Mat blieb immer öfter weg, trank mehr, als er es sonst schon gemacht hatte, ging mit Freunden weg, die eigentlich keine waren, Saufkumpane eben. Die zogen ihn wegen seiner Tochter auch noch auf, weil sie wussten, dass das eine Schwachstelle von ihm war. Das war wirklich Öl ins Feuer gegossen!

Er drängte mich … nun ja, Sie wissen schon, aber ich wollte nicht, hatte auch gar keinen Kopf dafür, ging in meiner Mutterrolle auf und wies ihn mehr und mehr ab. Ich sah sie kurz an, dann gab ich ihrem Wunsch nach und schaltete es aus. Er hatte getrunken, das konnte ich riechen. Er umarmte mich von hinten, bedrängte mich, doch ich wollte nicht. Er wurde wirklich sauer, schimpfte, und ich sagte ihm, dass er doch leise sein sollte wegen Pat. Er wurde lauter, warf mit Geschirr um sich, sagte, dass ihm die Göre egal wäre.

Ich weinte und wollte, dass er sich beruhigte, er wurde immer aggressiver. Ich konnte sehen, dass sie kurz davor war zu weinen.

Nach einer langen Pause sagte ich leise: Er schlug mich, packte mich und warf mich auf den Boden. Es war … einfach nur schrecklich. Wann immer es im passte, schlug er mich, verging sich an mir.

Das ist eine Kleinstadt! Jeder hat gewusst, was läuft! Sie fuhr sich mit der Hand durch ihr zerzaustes Haar. Pat wuchs heran, und Mat begann sie nicht mehr ganz zu ignorieren. Manchmal spielte er sogar mit ihr, und sie liebte ihn abgöttisch. In 70 einer besonders kalten Nacht ist offenbar das Fenster bei Pat aufgesprungen, und als ich am nächsten Tag in ihr Zimmer kam, war es eiskalt bei ihr.

Sie selbst war ganz klein zusammengerollt, halb abgedeckt, in ihrem Bettchen. Ich habe sofort gemerkt, dass sie krank war, habe sie gepackt und bin sofort mit ihr zum Arzt gefahren. Sie hatte Untertemperatur und wurde noch am selben Tag ins Spital gefahren.

Und Louise bestätigte meine Ahnung. Ich dachte an meine Kinder. Was wäre, wenn das meiner kleinen Elenore passiert wäre? Fast tonlos fuhr Louise fort. Mat kam praktisch gar nicht mehr nach Hause, ich hatte mich beurlauben lassen. Ich fing an zu trinken, viel mehr als ich überhaupt vertrug. Er zog kommentarlos aus und, tja, mit seiner Neuen hatte er auch prompt den Sohn, den er immer wollte. Und die Tage sind so vergangen, die Wochen, die Monate … die Jahre.

Dann ging sie in die Küche und kam wenig später mit einem weiteren Teller Kekse zurück. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass ich offenbar alle gegessen hatte. Ich sah sie etwas bestürzt an, doch sie lächelte unvermittelt, als ob sie meine Gedanken lesen könnte. Mit einem besonnenen Blick erzählte sie weiter. Ich ging einkaufen, besuchte meine Eltern, und wie das eben so ist wurde alles getan, um das heikle Thema meiner Alkoholsucht nicht anzusprechen.

Manchmal ging ich dort auch, wenn ich betrunken war, und glauben Sie mir, nicht nur einmal dachte ich daran, mich in den Fluss zu stürzen. Der Überlebenswille ist schon eine wirklich starke Kraft, das habe ich damals gemerkt. Ich blieb stehen, schaute, sah aber nichts. Wieder raschelte es, wieder schaute ich nach, und zwischen den Bäumen stand auf einmal — wie aus dem Nichts — Buddy.

Ich habe ihn sofort erkannt, auch wenn ich ihn nur ein paar Mal bei Hank gesehen hatte. Doch der Anblick, wenn er im Truck von Hank mitfuhr, den Kopf aus dem Fenster gestreckt, die Zunge heraushängend, offenbar viel Freude daran, dass ihm der Fahrtwind um die Schlappohren pfiff, da musste ich damals schon lachen.

Und natürlich haben wir alle gewusst, wie sehr er 72 Hanks Leben verändert hat. Und Marys Geschichte kannte ich ja auch. Der Hund hatte ja schon … na ja, so etwas wie einen Ruf, würde ich sagen.

Louise lächelte, als sie mich ansah, dann fuhr sie fort. Wo hast du denn gesteckt? Er drehte den Kopf, so dass ein Ohr irgendwie witzig herabhing. Ich lachte, er richtete sich auf und kam näher.

Ich streichelte ihn, und er setzte sich neben mich. Ich war nicht sicher, was ich tun sollte, ich hatte nie einen Hund gehabt, suchte einen Stock, und Buddy sprang auf. Ich warf ihm den Stock, er rannte los, holte den Stock, als ich versuchte, ihn zu nehmen, zerrte er daran. Ich machte das, er rannte los, holte den Stock, während ich den anderen Stock schon wieder hatte. Ich lachte, da seine überschäumende Lebensenergie mich irgendwie ansteckte. Wir gingen zum Fluss, damit er trinken konnte.

Ich setzte mich an den Rand des Flusses, Buddy setzte sich zu mir. Ich fühlte mich … glücklich, nein, vielleicht nicht glücklich, aber … ja, lebendig! Allerdings kam dann etwas Seltsames.

Ich rief ihn, doch er blieb am Waldesrand stehen, sah mich nur an. Ich winkte, rief, lockte ihn, doch er drehte sich um und lief wieder in den Wald. Ich habe das damals gar nicht verstanden. Ich plauderte mit ihm lange, es war wirklich nett. Wir hatten ja nicht so viel Kontakt, sahen uns ab und zu oder wenn er für die Stadt etwas aus der Gärtnerei holte, das war es aber auch schon. Er erzählte mir von Buddy, wir lachten gemeinsam, wenn er etwas erzählte, was ich nur bestätigen konnte, so wie seine Eigenart, dass er ganz wild wurde, wenn man ihm Stöcke warf.

Ich erzählte ihm auch, dass Buddy am Waldrand stehen geblieben war, und auch er stutzte. Dann dachte er nach und sagte: Aber eines kann ich Ihnen sagen: Je mehr ich von diesem Hund höre, desto weniger wundere ich mich über … irgendetwas!

Es würde mich auch nur wenig überraschen, wenn Sie mir sagen würden, dass er eines Tages begonnen hätte, mit Ihnen zu reden!

Ich runzelte die Stirn. Ich konnte es irgendwie kaum erwarten, arbeitete etwas schneller, damit 74 ich alles fertig bekam, zog mir feste Schuhe an und ging wieder genau dorthin, wo wir uns getroffen hatten. Doch er war nicht da, und ich rief, klopfte mit Stöcken gegen Bäume, aber er kam nicht.

Etwas enttäuscht ging ich zum Fluss, setzte mich hin, starrte ins Wasser. Louise lächelte und nickte bestätigend. Ich streichelte ihn, er beschnupperte mich, setzte sich an meine rechte Seite und lehnte sich zu mir. Ich genoss das, dann nahm ich einen Stock und warf ihn ins Wasser. Buddy lief zum Fluss, sprang hinein, schnappte den Stock mit den Zähnen, kam wieder heraus, legte den Stock hin, schüttelte sich, so dass ich nass gespritzt wurde.

Wieder nahm ich den Stock, warf ihn in den Fluss, wieder lief er hinein. Den ganzen Nachmittag haben wir so verbracht, es war wunderbar. Als es dunkel wurde, ging ich wieder nach Hause, und wieder blieb Buddy am Waldrand stehen. Nachdem er nicht kam, verabschiedete ich mich von ihm, er drehte sich um und verschwand im Wald. Und ich bin nach Hause. Ich war entspannt, fast fröhlich, lächelte ein wenig, als ich heim lief. Ich freute mich so, dass ich etwas hatte, worauf ich mich freuen konnte — auch wenn ich nicht wusste, wie lange das anhalten würde.

Mir fiel auf, wie verwahrlost alles war, wie sehr ich mich habe gehen lassen. Der Zaun war brüchig, die Farbe abgeblättert. Ich habe es gerade noch aufs Klo geschafft, um mich zu übergeben. Und 75 habe zur Flasche gegriffen, einen Schluck genommen, sie dann wütend in die Ecke geschleudert, geweint, getobt, mich im Wohnzimmer am Boden zusammengerollt und bin irgendwann eingeschlafen, wahrscheinlich vor Erschöpfung. Als Louise fortfuhr, war ihre Stimme ruhiger, bestimmter. Das ist kein schöner Zustand, das kann ich Ihnen sagen.

Ich bin aufgestanden, habe mich geduscht, habe mir frische Kleidung angezogen. Ich bin in die Arbeit gegangen, und Richard, mein Boss, meinte, ich sähe besser aus. Ich habe dann früh Schluss gemacht, bin nach Hause und habe auf die Scherben der letzten jammervollen Jahre geblickt.

Doch jeder Blütengarten ist nur ein Acker, den man bearbeiten muss, oder? Ich sammelte viele Flaschen, unendlich viele Flaschen, viel zu viele, glauben Sie mir. Und da läutete es an der Haustüre.

Aber gar nicht so weit weg: Er war vorbeigekommen, um zu schauen, ob er irgendwie helfen konnte. Wir haben dann den ganzen Tag aufgeräumt, und als es etwas später geworden war, wollte ich in den Wald. Hank meinte, ich sollte ruhig gehen, er würde ein wenig weitermachen, wenn es mich nicht störte!

Da war auf einmal jemand, der meinen Mist wegräumte! Ein Mensch, der nett zu mir war! Ich war so gerührt, und ich bin nur in den Wald, weil Hank mich mit allem Nachdruck hingeschickt hatte. Als ich in den Wald kam, rief ich Buddy, ging zum Fluss, doch er war nicht da.

Ich suchte ihn, 76 nach zwei Stunden ging ich zurück, enttäuscht. Er sah mich fragend an, doch ich schüttelte den Kopf. Er wiegte bedauernd den Kopf und meinte, dass Buddy sicher wieder kommen würde. Und dass wir sowieso noch viel zu tun hätten. Und das hatten wir! Hank hat dann einfach noch einige seiner Freunde geholt, die haben mitgeholfen. Ich konnte gar nicht fassen, wie freundlich das von denen war!

Aber das Beste kommt noch: Als ich eines Tages heimkam, was sah ich da? Unsere Pfadfinder, die meinen Garten bearbeiteten! Das hat alles Hank organisiert, und ich bin ihm dafür immer noch dankbar! Das war so unglaublich, so unfassbar, wie schnell sich das Leben ändern kann — auch zum Besseren! Hastig machte ich mir einige Notizen, da ja mein Aufnahmegerät nicht mehr lief. Als sie mit einer neuen Kanne kam, schielte ich auf das Tablett und stellte zufrieden fest, dass auch ein Teller mit Keksen darauf war.

Louise lächelte, schenkte ein und fuhr fort. Wir arbeiteten noch einige Tage daran, und am späteren Nachmittag verabschiedete ich mich stets, um in den Wald zu gehen. Doch Buddy blieb verschwunden. Ich verstand das nicht, und wäre Hank nicht gewesen, der so unglaublich stark in seinem Vertrauen zu Buddy war, dann hätte mich das wahrscheinlich 77 wirklich schwer getroffen. Buddy wird wieder kommen, da bin ich ganz sicher. Ich konnte sowieso nichts erzwingen!

Also ging ich in der Früh arbeiten, am frühen Nachmittag nach Hause, wo sich immer mehr Menschen angeschlossen hatten, um mir zu helfen, mein Haus … was sage ich: Es war der Beginn eines neuen Lebens! Ich sah sie fragend an. Das ging über zwei Wochen so.

Zwei lange Wochen, das kann ich Ihnen sagen! Wir hatten den Zaun fertig, den Vorgarten mit frischer Erde gefüllt, die neue Sofa-Garnitur war bestellt und sollte in einigen Tagen geliefert werden.

Es waren nur noch Hank und meine Eltern da, die sich um das Haus und um kleinere Reparaturen kümmerten. Ich rief nach Buddy, aber schon eher halbherzig. Dann ging ich zum Fluss, warf Stöcke in den Fluss, ging wieder durch den Wald zurück.

Als ich aus dem Wald heraus trat, drehte ich mich um, so wie ich es jedes Mal tat. Und da stand er. Er stand da, sah mich fragend an, und ich rief: Bist du wieder da! Ich ging einige Schritte näher, aber vorsichtig! Er trabte einfach los, ging zu mir, schleckte mich ab und dann gingen wir nach Hause.

Er lief neben mir her, als ob er schon immer zu mir gehört hätte. Er sah ihn zuerst und rief: Wir setzten uns in die Küche, und ich holte aus der Abstellkammer eine Hundeschüssel, die ich schon vor einer Woche gekauft hatte, da ich immer gehofft hatte, dass Buddy eines Tages zu mir kommen würde. Es war eine Feier, was sage ich: Das war ein toller Abend, das kann ich Ihnen sagen! Das war einer der schönsten Tage meines Lebens! Wenn ich in die Gärtnerei fuhr, kam er mit und lag im Schatten oder im Glashaus mit den Orchideen.

Jeden Tag gingen wir in den Wald, ich warf ihm Stöcke, er war begeistert und wir waren beide ziemlich geschafft, wenn wir nach Hause liefen. Wir lebten so glücklich, diese Zeit. Am Abend kochte ich für ihn, und danach sahen wir gemeinsam fern, ich und mein Buddy.

Aber ich fand, dass Buddy sehr gut zu ihm passte. Ich begann wieder ganztags zu arbeiten, übernahm eine ganze Abteilung der Gärtnerei, und es kamen sogar einige Leute, nur um Buddy zu sehen. Ihm war das meist egal, solange ich in der Nähe war.

Die Tage, die Abende, die Ausflüge, all das wird mir immer in Erinnerung bleiben. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende! Es lief irgendeine Serie, als Buddy auf einmal den Kopf hob, die Ohren aufstellte und aufmerksam lauschte. Ich sah ihn noch an und sagte: Auf einmal begann er zu knurren.

Ich habe mich richtig erschrocken, denn Buddy hat nie geknurrt. Und er kann tief und bedrohlich knurren, das kann ich Ihnen sagen! Er sprang vom Sofa, stellte sich hin, knurrte. Und dann läutete es auf einmal an der Türe.

Langsam ging ich hin und öffnete die Türe. Er war älter geworden, die Haare mit grauen Strähnen durchzogen, das Gesicht von einigen Falten durchzogen. Er kam herein, und kaum stand er im Vorraum, hörte ich ein tiefes, bedrohliches Knurren aus dem Wohnzimmer. Mat erstarrte, und mit aufgestelltem Fell kam Buddy langsam, wie in Zeitlupe, aus dem Wohnzimmer.

Ich hatte ihn noch nie so gesehen, und ich war ganz erschrocken. Mat starrte mich an und stammelte etwas wie: Der ging langsam in die Küche, setzte sich, fragte nach einem Bier. Buddy blieb im Türrahmen stehen, starrte Mat nur böse an, tat aber nichts weiter. Mat nickte und sagte etwas wie: Ich antwortete eher einsilbig und fühlte mich von Moment zu Moment immer unwohler. Zu Louise, zur gutmütigen, freundlichen Louise, die sich alles gefallen lässt! Ich machte Mat klar, dass ich kein Interesse hätte, dass ich nun mein eigenes Leben hätte, mit Buddy, meiner Arbeit, meinem Garten.

Dass ich keine Lust auf Gewalt und noch Schlimmeres hatte und dass er bitte gehen sollte. Und wir könnten wieder ein Kind haben, vielleicht wieder eine Tochter? Ich sprang auf und sagte ihm deutlich, wo er sich seine Vorstellungen hinstecken könnte. Er stand auf und begann zu schimpfen, Buddy stand im Hintergrund und begann zu bellen, stellte sein Fell auf und sah wirklich zum Fürchten aus. Mat begann zu schreien, nahm den Sessel und versuchte, Buddy damit wegzuscheuchen.

Buddy sprang hin und her und fletschte die Zähne. Und er hat ein wirklich mächtiges Gebiss, müssen Sie wissen! Ich brüllte Mat an, er sollte aufhören, doch er ignorierte mich. Da bin ich durchgedreht. Darauf hatte Buddy nur gewartet: Mit einem Satz sprang er auf Mats Oberkörper, riss ihn um und war über ihm.

Mit gebleckten Zähnen knurrte er ihn an, sein Geifer rann Mat ins Gesicht. Mat war kreidebleich, stammelte irgendwas daher, dass ich den Köter wegnehmen sollte, ich stellte mich mit der Pfanne daneben und machte ihm klar, dass er hier nie wieder willkommen wäre.

Erst als er das verstand, als er mir versprach, nie wieder zu kommen, sagte ich 82 Buddy, dass er runtergehen sollte, was er nur widerwillig tat. Mat rappelte sich auf, griff nach seiner Schulter, stöhnte, stolperte hinaus, und wenig später hörte ich seinen Wagen. Und seitdem habe ich ihn nie wieder gesehen — glücklicherweise! Zu oft hatte ich ganz anderes gehört, und jedes Mal, wenn es um Gewalt geht, zieht es mir den Magen zusammen.

Er hat mich beruhigt, wollte mit mir zur Polizei, aber das wollte ich nicht. Mit grimmigem Blick hat er mir dann gesagt, dass er Mat schon am nächsten Tag besuchen und ihm klar machen würde, dass nicht nur Buddy und eine Gusseisenpfanne auf ihn warten, wenn er hier je wieder auftauchen würde. Hank ist ein wirklicher Freund geworden!

Nach einigen Minuten sprach Louise leise weiter. Ich ging mit ihm auf den Friedhof. Die Witze können auch bewertet werden. Des weiteren können Sie die Witze nach verschieden en Kriterien sortieren. So haben Sie immer die neusten bzw. Also einfach vorbei schauen und mal wieder richtig lachen. Auf der Webseite ist die Information über verschieden en Restaurants vorhanden.

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Mountainbike-Touren auf Gran Canaria. Das Klima der Insel speziell im Winter nutzen nicht nur die Profis sondern auch Amateure um ihre Kondition zu verbessern. Die Insel verfügt über ein weites Strassennetz von befestigten und unbefestigten Strassen. Der Radfahrer kann so auf idealem Wege die Insel erkunden. Ob man vom trockenem Süden mit seinen Sandständen und Dünenfeldern durch die imposanten Barrancos zu den fast m hoher Gipfelregionen fährt oder die landwirtschaftlich genutzten Regionen des grüner Nordens erkunden.

Hubtische, Fördertechnik und mehr - Lutz Maschinenbau. Sie suchen nach Möglichkeiten, das Potential Ihres Betriebes zur Einsparung und Verbesserung beim Einsatz von Hubtischen, Fördertechnik, Gabelhubwagen, Palettenwendern, Behindertenliften und ergonomischen Arbeitsplatzhilfen voll auszuschöpfen? Profitieren Sie von unserer mehr als 20jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Hebe- und Handlinggeräte. Wir haben bereits mit unseren Lösungen zahlreicher vielfältiger Aufgabenstellungen den optimalen Nutzen für unsere Auftraggeber erzielt.

Wir bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand. Über die Lieferung hochwertiger Hebe- und Handlinggeräte hinaus zählen individuelle Beratung und Projektierung sowie Montage und Kundendienst ebenfalls zu unseren Leistungen. Auf den Seiten unseres Internetauftritts möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich einen Überblick über unsere Produkte und Leistungen zu verschaffen.

Stellen Sie uns Ihre Aufgabe vor. Effektive Leistungsmessung und effizientes Reporting sind heute unerlässliche Bestandteile eines modernen Unternehmenscontrollings.

Ein Unternehmer und seine Entscheider möchten jederzeit gut strukturiert, kohärent und in kurzer Form über den Status ihres Unternehmens informiert sein. Scorepact bietet Ihnen den gesamten Optimierungsprozess aus einer Hand: Nachhaltiger Erfolg durch Transparenz und konsequente Ausrichtung an den Erfordernissen von Markt und Kunde - eine bezahlbare Leistung mit einem unbezahlbaren Vorteil.

Katzenpsychologie - Hundepsychologie - Homöopathie für Tiere. Tiere mit der ganzheitlich orientierten Verhaltenstherapie durch die Katzenpsychologie, Hundepsychologie oder Pferdepsychologie mit Hilfe der Homöopathie für Tiere zu therapieren ist möglich. Die körpereigene Steuerungsfähigkeit des Tieres soll da durch aktiviert werden, um so das Verhalten des Tieres wieder in normale Bahnen zu lenken.

Es bedeutet für Ihr Tier das eine Umstimmung im Verhalten oft schneller geht als nur durch ein Training mit der Tierpsychologie. Ein homöopathisches Mittel kann z. Ebenfalls ein Vorteil dieser Methode liegt darin, ein über lange Zeit erlerntes Verhaltensmuster nicht nur durch eine therapeutische Umgewöhnung zu verändern, die ohne Naturheilmittel viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Heute schon eine Frei SMS versendet? Wehe dem, der da in eine SMS-Sucht gerät.

Denn je nach Handyvertrag kann das sehr ins Geld gehen. Wenn auch Sie zukünftig nur noch müde über überteuerte Rechnungen vom Handyprovider lächeln wollen, dann versenden Sie Ihre SMS doch einfach kostenlos! Sie wollen es nicht glauben? Eine private und nur durch Werbung finanzierte Plattform macht es möglich.

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Das Friedhofsverwaltungsprogramm wurde vom Ev. Landeskirchenamt Sachsens geprüft und freigegeben. PC-Friedhof ist die im Bereich der Ev. Landeskirche Sachsens am häufigsten eingesetzte Friedhofsverwaltungssoftware, das Programm wird seit ständig weiterentwickelt und verbessert. Zusätzlich zu den gängigen Programmfunktionen einer computergestützten Friedhofsverwaltung ist das Programm mit einem digitalen Lageplan ausgestattet.

Dieser ermöglicht eine zeichnerische Darstellung des Friedhofs und eine Verknüpfung dieser Zeichnung mit den bereits gespeicherten Gräberdaten. Gegründet wurde das Unternehmen in Hagen Westfalen von Fachleuten im Bereich Übersetzen, Dolmetschen, Technologie und Wissenschaft mit dem Ziel eine ganze Bandbreite an multilingualen, qualitativen und kostengünstigen Kommunikationslösungen - mit den translations-interpretings.

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Und sogar mit Garten auf dem Dach. Mitten im Zentrum Elberfelds entstehen moderne Büroflächen durch eine sanfte Generalsanierung eines repräsentativen Textil-Fabrikgebäudes. Eine persönliche Besichtigung ist jederzeit möglich.

Hastig machte ich mir einige Notizen, da ja mein Aufnahmegerät nicht mehr lief.

Closed On:

Er lebte zurückgezogen und nahm nur selten an dem gesellschaftlichen Leben teil, das er und seine verstorbene Frau in den frühen Jahren ihrer Ehe so genossen hatten.

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