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Amazon WorkSpaces – Häufig gestellte Fragen

Steffisburger Landwirt muss Hof entrümpeln.

F: Was kann ich mit Amazon S3 tun? Amazon S3 ist eine einfache Web-Service-Schnittstelle, mit der beliebige Datenmengen jederzeit und überall im Web gespeichert und abgerufen werden können. F: Kann ich meine Windows-Desktoplizenzen in Amazon WorkSpaces verwenden? Ja. Sie können eigene Desktoplizenzen von Windows 7 und Windows 10 in WorkSpaces verwenden, wenn diese den Lizenzanforderungen von Microsoft entsprechen.

Pakete und benutzerdefinierte Images

Interview mit Rainer Rehberger, Psychoanalytiker „Ich habe keinen Grund zur Scham “ Dr. Rainer Rehberger arbeitet seit in Seefelden/Unteruhldingen am nördlichen Bodenseeufer als Psychoanalytiker und schreibt Bücher.

Nun fragen wir uns, ob der Vorsitz des "Vereins Berliner Staatsanwälte" eine soziale Aktivität ist, wenn ja dann wäre uns vom "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" auch verboten darüber zu berichten, dass die Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Berlin Vera Junker Vorsitzende des "Vereins Berliner Staatsanwälte" ist, wie man es einer Pressemeldung entnehmen kann.

Der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" verbietet uns mit Anordnung vom Kommentare geben wir hierzu keine ab.

Wir hoffen, Sie sind schlau genug, sich Ihren Teil zu denken. Aber denken Sie bitte nicht öffentlich im Internet. Sie wissen ja, Feind liest mit.

Namenswechsel infolge von Heirat betrifft zumeist weibliche Richterinnen, die ihren Familiennamen nach einer Heirat ändern und den Namen des Mannes annehmen. Gäbe es nicht den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, von dem die deutsche Rechtsprechung des öfteren in den konservativen Arsch getreten wird, dann würden wir heute noch auf den Stand der Juristerei der er Jahre befinden. Untereinander geheiratet wird an den deutschen Gerichten übrigens wie wild.

Die deutschen Richterinnen und Richter bleiben da überdurchschnittlich oft unter sich. Man kann eigentlich schon fast davon sprechen, dass die deutschen Gerichte eine Art Eheanbahnungsinstitut für die dort tätigen Richterinnen und Richter sind. Und das ist auch gut, so, mag der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" meinen, dann bleiben wenigstens auch alle Dienstgeheimnisse innerhalb der Familie.

Wir fragen uns, ob wir darüber informieren dürfen, dass Dr. Und wenn nicht, warum es in Deutschland dem "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" erlaubt ist, solche Verbote auszusprechen? Da muss doch mit dem Rechtsstaat, der die Bundesrepublik Deutschland gerne sein will einiges im Argen liegen. Vorstandsmitglied Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer JuristInnen Berlin - siehe Pressemitteilung zur Gemeinsamen Sorgerecht nichtverheirateter Eltern.

Wir fragen uns auch, ob wir darüber informieren dürfen, welches Geburtsdatum die Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof Meo-Micaela Hahne hat. Zwar informiert Wikipedia über dieses Datum - http: Zivilsenat - Familiensachen - Väternotruf: Dem Bundesgerichtshof gehört Frau Dr.

Hahne seit Januar an. Beteiligte Richterin am Väterdiskriminierungsurteil vom Wozu aber eine solche höchst überflüssige und die Informationsfreiheit unterlaufende Anordnung?

Bekanntlich muss sich eine Behörde immer wieder neu erfinden, um ihre Existenzberechtigung zu beweisen. Warum will der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" die Einstellung von Geburtsdaten von Richtern in das Internet verbieten, solange die betreffenden Richter dazu nicht ihre ausdrückliche Einwilligung gegeben haben? Aus Gründen des informationellen Selbstbestimmungsrechtes?

Oder weil man mit den konkreten Geburtsdaten kriminelle Raubzüge unternehmen kann? Richterin Meyer wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Bliebe also nur noch die Begründung des informationellen Selbstbestimmungsrechtes. Doch dieses ist eingeschränkt, so bald eine natürliche Person, Person des öffentlichen Lebens wird.

So wie etwa der allseits beliebte. Wir vermuten mal, der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" meint damit noch lebende Personen. Ganz klar formuliert er das nicht, so dass wir gar nicht wissen, ob wir auf unserer Internetseite über Martin Eduard Sigismund Simson berichten dürfen. Der Mann ist zwar schon seit tot, aber es kann ja sein, dass der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" meint, auch Tote hätten einen Anspruch auf Geheimhaltung ihrer persönlichen Daten.

Mit Verleihung des Schwarzen Adlerordens wurde Simson am März in Charlottenburg mit Wappenbrief vom Simson trat vom jüdischen zum protestantischen Glauben über. Im März im Alter von 15 Jahren machte er seinen Abschluss am Collegium Fridericianum in Königsberg, studierte von bis Rechtswissenschaften und Kameralwissenschaften in Königsberg, wo er dem Corps Littuania beitrat und im Anschluss an sein Studium promovierte.

Ab verfolgte er eine Richterkarriere in Königsberg und Frankfurt Oder und war ab Präsident des Apellationsgerichts in Frankfurt, bis erster Präsident des Reichsgerichts in Leipzig. Mai bis zum Er wirkte in einer Vielzahl von Ausschüssen mit und fungierte von Dezember bis Mai als Präsident des Parlamentes. Von bis war er Mitglied des norddeutschen bzw. Im Jahr Nobilitierung wurde er als kaiserlich deutscher Wirklicher Geheimer Rat, und Präsident des Reichsgerichts und des Disziplinarhofes genannt.

Wenn man aber nach dem Willen des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" nicht über Tote berichten dürfte, wäre Deutschland sicher als totalitärer Staat zu bezeichnen. Oder wollt Ihr Informationsfreiheit? Er wird also gewusst haben, auf welchen Teufel namens Adolf Hitler er seinen Diensteid abgelegt hat. Nach dem Anschlag auf Ernst Eduard vom Rath am 7. November in Paris inszenierten die Nationalsozialisten die Novemberpogrome. November Zehntausende Juden in die KZs.

Das hinderte die bundesdeutsche Justiz freilich nicht, Dr. Womöglich war der gute Mann ja ein entschiedener Gegner von Adolf Hitler und hat vor im illegalen Widerstand gestanden, während er tagsüber unauffällig seiner Arbeit am Landgericht Düsseldorf nachging? Doch wie auch immer, nach dem Willen des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" dürfen wir nicht darüber informieren, welche in der Bundesrepublik Deutschland tätigen oder tätig gewesenen Richter ebenfalls den Namen Speckmann tragen.

Sensible Leser könnten sonst sicher auf den Gedanken kommen, dass hier verwandtschaftliche Beziehungen vorliegen können.

Daher informieren wir hier nicht, welche in der Bundesrepublik Deutschland tätigen oder tätig gewesenen Richter ebenfalls den Namen Speckmann tragen.

Wer das wissen will, muss nach dem Willen des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" nun selber danach forschen.

War bei Kriegsende 38 Jahre alt. Ja wenn das so ist, lieber "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit", dann dürften wir auch nicht darüber berichten, dass der Präsident am Landgericht Marburg Dr. Ab Direktor am Amtsgericht Dillenburg. Von dort wechselte er im Juli nach Marburg als Vizepräsident des Landgerichts. Mitglied des Kreistag Landkreis Limburg-Weilburg: Wenn man in Deutschland aber nach dem Willen des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" über solche öffentlichen Vorgänge, wie die Mitgliedschaft eines Präsidenten am Landgericht in einem Kreistag nicht mehr berichten darf, dann haben wir ihn offenbar schon, den totalitären Staat, hinter dem sich die DDR des Erich Honecker nicht zu verstecken braucht.

Ja wenn das so ist, lieber "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit", dann dürften wir wohl auch nicht darüber berichten, dass Richter Christoph Hellerbrand vom Amtsgericht Pfaffenhofen Mitglied der "treffsicheren Elf des Landgerichtsbezirks Ingolstadt".

Das scheint ja in den Augen des "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" ein Staatsgeheimnis zu sein, ähnlich geheim, wie in der DDR, wo auch niemand wissen durfte, das Walter Ulbricht heimlich Unterricht im Eiskunstlaufen nahm.

Auch in diesem Spiel waren die Ingolstädter klare Favoriten, machten viel Druck im gegnerischen Strafraum. Manuel Sternisa verwandelte nach einem Foul der Nürnberger den Elfmeter sicher zum 1: Wenn wir dieser Aufforderung Folge leisten würden, dann dürften wir nicht darüber berichten, dass Dr. Wir überlassen es daher auch dem Berliner Verwaltungsgericht in seiner unendlichen Weisheit, darüber zu entscheiden, ob wir öffentlich nachdenken dürfen oder nicht, ob es sich bei Kurt Breucker und Hannes Breucker, beides unstrittig Personen des öffentlichen Lebens, um Vater und Sohn handelt.

Dass dies keine Einfluss auf die Rechtssprechung, Dienstführung etc. Denn welcher Ehemann wird z. Aber darüber dürfen wir nach dem Willen des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" ja nun mal nicht berichten.

Was hat diese Behörde eigentlich für ein Problem, dass Sie mit der Informationsfreiheit so rigide umspringt? Dabei sind wir die letzten die etwas gegen Polygamie hätten. Im Gegenteil, Polygamie ist ein echter Ausdruck demokratischer Verhältnisse, wo die Bürgerinnen und Bürger nicht in das strenge Korsett bürgerlich-christlicher Moralvorstellungen eingesperrt werden.

Pressesprecher am Verwaltungsgericht München. Es ist nun überhaupt nicht einzusehen, was der Hinweis auf diesen Umstand mit dem Datenschutz zu tun haben soll, den der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vorträgt, zu verfolgen.

Es lebe der Datenschutz, nieder mit der Informationsfreiheit. Daran werden wir uns halten - jawohl Herr Oberleutnant, wie der brave Soldat Schwejk zu sagen pflegte - http: Man muss dann mühselig nachrecherchieren, um die Frau nicht als Mann und den Mann nicht als Frau zu bezeichnen.

Rainer von der Beeck geb. Ursula von der Beeck geb. Wenn wir dieser Aufforderung Folge leisten würden, und als treudeutsche Staatsbürger tun wir das in der gewohnt deutsch-zackigen Art "Jawohl, Herr Unteroffizier", dann berichten wir eben nicht darüber, dass der Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock Peter Winterstein in Verstehen Sie diese Logik? Nein, na dann ist ja alles gut, wir verstehen diese Logik des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" nämlich auch nicht.

Na ja, Hauptsache der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" versteht seine eigene Logik, denn wenn sich diese Behörde selbst nicht verstehen würde, dann könnte man sich fragen, ob man diese Behörde nicht besser auflösen sollte, grad wie man die DDR auflöste, die sich ja bekanntlich zum Schluss auch nicht einmal mehr selbst verstanden hatte.

Vorsitzender des Betreuungsgerichtstages - http: Da wir aber nun mal zu den Freigeistern zählen, die vom deutschen Überwachungsstaat so gar nichts halten, so werden wir bis zu einem offiziellen Verbot durch die 1.

Kammer des Berliner Verwaltungsgerichtes weiter darüber informieren, dass Dr. Gerhard Hohmann früher mal Direktor am Amtsgericht Strausberg war.

Wobei uns Herr Homann hier nicht weiter interessieren soll, auch wenn wir erfahren haben, dass er ein sehr kreativer Mensch ist, womöglich sogar mit einer künstlerischen Begabung.

Darüber zu informieren ist laut Anordnung der Überwachungs- und Zensurbehörde "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom Was nicht ist kann in Deutschland aber noch werden, der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, sagte Brecht. So wollen wir also den Tag nicht vor dem Abend, den Rechtsstaat nicht vor dem Unrechtsstaat loben.

Wenn wir aber dann auf der selben Seite eine Pressemeldung zitieren: Strausberg ArrayMehrmals hatte sich der Bau auf geschichtsträchtigem Grund verzögert, weil Bodendenkmale gefunden wurden. Zum Richtfest war der Ruheständler aus der Nähe von Köln angereist. Die letzten zehn Jahre seiner Berufslaufbahn habe er in Brandenburg verbracht, von bis als Direktor des Strausberger Amtsgerichts:.

Gerhard Hohmann identisch ist mit dem "Ruheständler aus der Nähe von Köln". Laut der Überwachungs- und Zensurbehörde "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" dürfen wir aber keine "Angaben zu persönlichen Verhältnissen, die über die Grunddaten Name, Vorname, Geburtsjahr, Zeitpunkt des Eintritts in den Justizdienst sowie die Dienstbezeichnungen der Richter hinausgehen", informieren.

Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage, das wusste schon Goethe, auch wenn ihm über das segensreiche Wirken der steuergeldfinanzierten Überwachungs- und Zensurbehörde "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" noch nichts bekannt war.

Da wir aber der deutschen Obrigkeit in Gestalt des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" unterthänigst Folge leisten möchten, werden wir eben nicht darüber berichten, wo Dr. Im Anschluss an die juristischen Staatsprüfungen und war er zunächst als Rechtsanwalt tätig. Seine Justizlaufbahn begann er im April bei der Staatsanwaltschaft Stralsund, wo er im April zum Staatsanwalt ernannt wurde. Berufsbegleitend promovierte er im November an der Universität Greifswald zum Doktor der Rechte.

Nach Abordnungen an die Generalstaatsanwaltschaft wurde er im April zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft ernannt. Im Oktober wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft und zum Ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts ernannt.

Seit April war er mit der kommissarischen Leitung der Staatsanwaltschaft Rostock beauftragt. Da wir aber der deutschen Obrigkeit in Gestalt des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" unterthänigst Folge leisten möchten, werden wir eben nicht darüber berichten, dass Dr. Das werden wir auf keinen Fall fragen und wenn Sie uns auch noch so sehr danach fragen, so sehr uns der Berliner Datenschutzbeauftragte dabei helfe.

Wenn man diesen Satz im Sinne des totalitären Überwachungsstaates interpretieren würde, dann könnte man meinen, dass es dem Väternotruf untersagt werden soll, darüber zu informieren, wenn es in Deutschland zu einem Richter oder Staatsanwalt einen namensgleichen Richter oder Staatsanwalt gibt.

So etwa bei Gerd Schultz, hier gibt es einen Gerd Schultz geb. Würde man diese Doppelung im Sinne des totalitären Überwachungsstaates betrachten, dann dürften die Menschen in Deutschland nicht von uns erfahren, dass es eine solche Namensdoppelung gibt. Was der Sinn einer solchen durch die steuerfinanzierte Behörde "Berliner Beauftragten für Datenschutz" veranlassten Informationssperre sein könnte, würde sicher kein Deutscher verstehen, es sei denn er arbeitet zufällig gerade in der namensgleichen Behörde "Berliner Beauftragten für Datenschutz" , denn dort arbeiten die Besten der Besten, die man je in einer deutschen Behörde sah und die man man eigens zu diesem Zweck in dieser Behörde konzentriert hat und die jeden Tag darauf achten, dass ohne ihre Genehmigung die Informationsfreiheit nicht über die von ihnen definierten Ufer tritt.

So etwa bei Walter Zimmermann, hier gibt es einen Walter Zimmermann geb. Was der Sinn einer solchen durch die steuerfinanzierte Behörde "Berliner Beauftragten für Datenschutz" veranlassten Informationssperre sein könnte, würde sicher kein Deutscher verstehen, es sei denn er arbeitet zufällig gerade in der Behörde "Berliner Beauftragten für Datenschutz" , denn dort arbeiten die Besten der Besten, die man je in einer deutschen Behörde sah und die man eigens zu diesem Zweck in dieser Behörde konzentriert hat und die jeden Tag darauf achten, dass ohne ihre Genehmigung die Informationsfreiheit nicht über die von ihnen definierten Ufer tritt.

Im Handbuch der Justiz und nicht aufgeführt. Da wir aber der deutschen Obrigkeit in Gestalt des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" unterthänigst Folge leisten möchten, werden wir eben nicht über Lutz Weide geb. Fragt sich nur, was der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" für ein Interesse daran hat, dass wir nicht darüber berichten?

Ende der 80er-Jahre stellte sie gemeinsam mit ihrem Mann einen Ausreiseantrag. So weit so legal, auch in der DDR. Trotzdem gerieten sie in die Fänge der Stasi.

Anfang der 90er Jahre schilderte die Filmemacherin ihr Schicksal samt der Trennung von ihren Kindern in einer Dokumentation. Nun ja, was ist besonderes daran. Die Ausgrenzung des nichtverheirateten Vaters war ja vom Gesetz her vorgesehen. Es bedurfte des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, um die staatlichen Menschenrechtsverletzungen in Deutschlands zu stoppen - Zaunegger gegen Deutschland. Da erzähle noch mal jemand die Bundesrepublik Deutschland, in der unter den Augen des Gesetzgebers und des Bundesverfassungsgerichtes das Grundgesetz über Jahrzehnte verletzt wurde, wäre ein Rechtsstaat.

Wer im Glashaus Bundesrepublik Deutschland sitzt sollte also besser nicht mit Steinen werfen. Auch in der Bundesrepublik Deutschland kann man längere Zeit in Untersuchungshaft sitzen und hochnotpeinlichen Befragungen unterzogen werden, mehr als einem lieb ist, nur das diese nicht von der DDR-Staatssicherheit sondern von anderen staatlichen Diensten vorgenommen wird und man - wenn man Glück hat - auch nach einiger Zeit frei gesprochen wird: Die Kosten des Verfahrens trägt die Staatskasse.

Der Wettermoderator hatte im vergangenen Jahr Tage in Untersuchungshaft gesessen. Er war im März am Frankfurter Flughafen festgenommen worden und kam Mitte wieder frei. Sybille Schönemann und Hannes Schönemann beschwerten sich bei einer DDR-Behörde über die aus ihrer Sicht schleppende Bearbeitung ihrer Ausreiseanträge, wobei offenbar der Satz "Wir werden der weiteren unwürdigen Behandlungsweise unserer Angelegenheit nicht tatenlos zusehen.

Der damalige und heutige Richter Lutz Weide unterzeichnete offenbar einen Haftbefehl. Dabei kannten die beiden noch nicht die Zustände in der Bundesrepublik Deutschland, sonst hätten sie womöglich ihren Ausreiseantrag gleich zurückgezogen. Mehr dazu unter Vätervertreibung. Richter Rohlfs benötigte vom 9. Weiterfahrt nach erledigtem Mittagschlaf nur nach Signalgebung durch Richter Rohlfs.

Unser Motto "Wir bummeln bis zum Umfallen" - mehr dazu unter Vätervertreibung. Das schöne an der Bundesrepublik ist allerdings, dass man im Allgemeinen nicht in Haft genommen wird, wenn man ankündigt, nicht tatenlos zuzusehen, man kann auch Eingaben an einen Eingabeausschuss, so etwa an den Eingabenausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages senden, um dann nach einem Jahr mitgeteilt zu bekommen, dass alles in Ordnung wäre. Januar , also fast ein Jahr später, trifft die Antwort des Ausschusses ein.

Doch zurück zu Sybille Schönemann und Hannes Schönemann. Nichthandeln getrennt und entfremdet wurden. Welche Gedenkstätte zeigt dieses Hunderttausendfache Leiden heute auf? Welcher Vater ist für dieses staatliche Unrecht durch die Bundesrepublik Deutschland bisher entschädigt worden?

Welcher bundesdeutsche Richter ist für die Exekutierung staatlichen Unrechts seines Amtes enthoben worden? Wird Zeit, dass sich dies ändert. Und so werden wir uns bis auf Widerruf durch die 1.

Februar Ernennung zum Richter am Landgericht Kiel. Mai Richter am Oberlandesgericht in Schleswig. Seit Januar ist er Präsident des Landesjustizprüfungsamtes und seit Januar Vizepräsident des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern. Denn was der "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" für geheim erklärt, soll dem Deutschen Volk - so gut es eben geht - geheim bleiben, bis auf das die 1. Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts diesen behördlichen Widersinn - wir wollen nicht von Irrsinn sprechen, denn das könnte uns womöglich auf die Folterbank des deutschen Strafrechts bringen - widerspricht.

Doch warum sollte in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht gefragt werden dürfen, ob ein Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock möglicherweise identisch ist mit dem Vizepräsident am Landgericht Neubrandenburg der im Jahr vor der 3. Leben wir etwa in einer totalitären Diktatur? Wollt ihr den totalen Staat?

Wollt ihr das Mantra singen: Hans Josef Brinkmann geb. Möglicherweise identisch mit dem Vizepräsident am Landgericht Neubrandenburg der im Jahr vor der 3. Die auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gerichtete Klage wurde abgewiesen - siehe Pressemittelung des Landgerichts Mönchengladbach vom Ja wo laufen sie denn, ach ist der Rasen schön grün. Wieso will uns der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" verbieten die Frage aufzuwerfen, ob Andreas Müller geb.

Warum soll das womöglich ein Staatsgeheimnis sein, für das sich der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" so ins Zeug wirft. Wollen wir hoffen, dass dass die 1.

Oder leben wir etwa in einem vom "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" kontrollierten Überwachungsstaat? Womöglich will uns der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" auch verbieten, über die Namensgleichheit zweier Juristen zu informieren, von denen zumindest einer ein strammer NS-Jurist war. Im Januar trat er aus diesem Grund in die Schutzstaffel ein, in der er einen Führerrang erhielt.

Leben wir womöglich gar nicht in einem Rechtsstaat, denn in einem Rechtsstaat kann es doch nicht unerlaubt sein, über das NS-Unrecht und seine Vertreter sammt namentlicher Doppelungen zu informieren. Was ist das überhaupt für eine seltsame steuerfinanzierte Behörde namens "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit", die im Internet Zensur betreibt und gleichzeitig suggeriert, sie würde sich für die Informationsfreiheit einsetzen?

Sollte man diese seltsame Behörde nicht besser umbenennen in "Berliner Beauftragter für Zensur und Informationsunfreiheit"? Ist das etwa ein Staatsgeheimnis. Leben wir etwa nicht in einem freien Land, wie Pipi Langstrumpf zu recht fragte. Oder gibt es ein Interesse des "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" zur Verdunklung öffentlich interessierender Fragen? Wann wird der oberste Repräsentant der staatsbürokratischen Behörde namens "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" endlich in freier und geheimer Wahl von den Berliner Bürgerinnen und Bürgern gewählt, die sich dann mit ihrer Wahl für oder gegen die Informationsfreiheit aussprechen können.

Womöglich will uns der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" verbieten, darüber öffentlich nachzudenken, ob es eine Identität zwischen. Womöglich will uns der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" verbieten, darüber öffentlich nachzudenken, ob es sich bei den folgenden beiden Richterinnen um die selbe handelt.

Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Womöglich will uns der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" verbieten, darüber öffentlich nachzudenken, ob es sich bei den folgenden beiden Richterinnen um die selbe oder um zwei verschiedene handeln könnte. Doch es leuchtet schon jedem Halbgebildeten ein, dass das zwei verschiedene Frauen sind, denn die eine hat einen Doktortitel und die andere nicht.

Was ist also so geheim an einer solchen Überlegung, dass der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" daran ein Interesse haben könnte, eine Aufklärung solcher die Bevölkerung interessierender Fragen zu unterbinden. So ganz ohne den "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit", geht doch nichts in diesem formularregierten Land.

Schon die DDR ist daran zugrunde gegangen, dass sie sich statt einer staatsbürokratische Behörde mit dem Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" eine Behörde mit dem schauerlichen Namen "Ministerium für Staatssicherheit" hielt.

Doch warum sollte in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht darüber informiert werden dürfen, dass die Direktorin des Amtsgerichtes Nordenham Claudia Peplau im Jahr noch unter dem Namen Nolte-Schwarting für das Bürgermeisteramt der Stadt Nordenham kandidierte. Welche Interesse könnte der "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" daran haben, dass diese Tatsache auf unserer Internetseite nicht mitgeteilt werden darf? Wir wollen hoffen, dass es keine kriminelle Absicht ist, die da in der Berliner Behörde "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" die Feder des einen oder anderen Sachbearbeiters führt.

Wir wollen auch hoffen, dass eine solche öffentlich gestellte Frage nicht zu Strafverfolgungsaktionen seitens der einen oder anderen Staatsanwaltschaft gegen den Väternotruf führt. Nordenham - Einen Fehdehandschuh hat Dr. Claudia Nolte-Schwarting am Dienstag in den Ring geworfen. Die drei altgedienten Kommunalpolitiker hatten Hans Francksen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Nordenhamer Siedlungsgesellschaft, für das Bürgermeisteramt vorgeschlagen.

Er sei jedoch tief in einer Partei verwurzelt. Es sei fraglich, ob die Einigkeit unter den Parteien acht Jahre lang anhält. Das Bestattungsunternehmen Coners besucht sie am Donnerstag. Themen bei den Gesprächen sind unter anderem die Auftragslage und Arbeitsplätze sowie die Unterstützung seitens der Stadt Nordenham. Frau Schönefeld, Sachbearbeiterin beim "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" schreibt mit Schriftsatz vom Die Altersteilzeit eines Richters hat natürlich nichts mit einer eventuellen Befangenheit eines Richters zu tun.

Das hat der Väternotruf auch nicht behauptet. Was fällt uns dazu noch ein: Wenn die Argumente ausgehen, dann wird beim "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" auch schon mal der Ventilator angeworfen, Hauptsache viel Wind, so dass die Leute glauben, der Behördentanker wäre in Fahrt.

Wenn die beiden weder verwandt noch verheiratet sind, dann wäre doch alles in Butter und bedürfte keines Frageverbotes durch den "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit". Wäre es aber anders herum, dann wäre in einem Rechtsstaat, der die Bundesrepublik Deutschland ja in einer fernen Zukunft mal werden will, ganz sicher die Frage erlaubt, ob eine Richterin einem Verwandten als Gutachter beauftragen darf.

Der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" will uns also verbieten, darüber zu informieren, dass im Handbuch der Justiz zwei Richterinnen namens Christiane Scheffler aufgeführt sind. Dies ist wohl ein Staatsgeheimnis, dessen Offenbarung der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" unter allen Umständen unterbinden will. Der sogenannte "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" wird seine Gründe haben, die Informationsfreiheit in Deutschland einschränken zu wollen.

Wir haben dagegen unsere Gründe, die Auflösung der staatsbürokratischen Behörde mit dem Namen "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" als wichtige Grundbedingung für eine demokratische Gesellschaft zu fordern. Womöglich will uns der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" verbieten, darüber öffentlich nachzudenken, ob es sich bei den folgenden beiden Richter um den selben handelt: Doch warum sollten wir eine solche Frage nicht öffentlich stellen dürfen, leben wir etwa in einem totalitären Staat, in dem das Stellen von Fragen verboten ist?

Doch warum sollte in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht darüber informiert werden dürfen, dass der ehemalige Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Nürnberg Dietmar Klieber im Handbuch der Justiz ab Was soll das denn für ein Staatsgeheimnis sein, wenn ein Richter in Altersteilzeit geht? Fühlt sich gar der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" an sein eigenes fortgeschrittenes Alter und die sich stetig nahende Berentung erinnert?

Womöglich will uns der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" verbieten, darüber öffentlich nachzudenken, ob es sich bei den folgenden beiden Staatsanwältin um den selben handelt: Zum Glück verbietet uns diese Aufforderung nicht, öffentlich darüber nachzudenken, dass es mitunter eine Richterin und einen Staatsanwalt gibt, die den selben Familiennamen tragen und laut Handbuch der Justiz mit Dienstort Amtgericht Rostock und Staatsanwaltschaft Rostock aufgeführt sind.

Natürlich begegnen sich manchmal auch eine Richterin und ein Staatsanwalt in ein und der selben Verhandlung, der eine führt das Verfahren, der andere klagt an. Wenn man da miteinander verheiratet ist, dann ist das nicht unpraktisch, denn man sieht sich am Abend meist im gleichen Bett und kann dann noch gemeinsam die Verhandlung Revue passieren lassen. Zum Glück achte unsere Amtsgerichtsdirektoren streng darauf, dass solche Fälle nicht vorkommen, jedenfalls nicht dann wenn die beiden miteinander verheiratet sind.

Sozusagen das doppelte Lottchen von Berlin oder besser gesagt die doppelte Barbara. Zum Glück verbietet uns diese Aufforderung nicht, öffentlich darüber nachzudenken, dass es mitunter einen Richter und einen Staatsanwalt gibt, die beide den selben Vor- und Familiennamen tragen und laut Handbuch der Justiz als Richter am Arbeitsgericht München und als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt sind.

Sozusagen das doppelte Lottchen von München und Arnsberg oder besser gesagt der doppelte Werner. Doch warum sollte in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht über das Geburtsdatum von Paul Thamm informiert werden dürfen, womöglich um seine Verstrickungen in das nationalsozialistische Unrechtssystem zu verschleiern. Dürfte es aber Aufgabe einer steuerfinanzierten staatsbürokratischen Behörde mit Namen "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" sein, dazu beizutragen, das nationalsozialistische Unrechtssystem zu verschleiern?

Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit folgende Information vor: Paul Thamm, der als Ankläger des schleswig-holsteinischen Sondergerichtes ein exponierter Repräsentant der NS-Unrechtsjustiz gewesen war.

In den beiden staatsanwaltschaftlichen Untersuchungen trat ein perfektes System der Delegierung von Verantwortung in der Durchführung des geplanten, arbeitsteiligen Massenmordes zutage, das den Tätern mit der Verantwortungsdelegierung auch die projektive Abwehr von Schuldgefühlen ermöglichte. Dieses System der Verantwortungsleugnung und -delegierung hatte offenbar wirkungsvollen Bestand bis in die sechziger Jahre und konnte von der schuldhaften "Unschuld" der Vollstrecker der nationalsozialistischen Ausmerzepolitik überzeugen.

Doch warum sollten wir in der sogenannten freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht darüber informieren dürfen, dass Dr. Ist das ein Staatsgeheimnis, dessen Offenbarung die staatsbürokratische Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" aus uns unbekannten Gründen unterbinden will?

Wenn nein, warum dann der staatsbürokratische Aufwand bei der staatsbürokratische Behörde "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit"? Wozu dieser Exzess an staatsbürokratischen Verboten des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit", über dieses oder jenes zu berichten, wenn die Sachverhalte selbst in Tageszeitungen nachzulesen sind? Landgericht Dresden - GVP Vorsitzender Richter - Doch warum sollten wir in der sogenannten freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht darüber informieren dürfen, dass Gert Feldmeier Jg.

Im Handbuch der Justiz nicht aufgeführt. Juli wurde Franz Schönhuber mit Stimmen gegen für seinen Gegenkandidaten Emil Schlee wieder zum Bundesvorsitzenden der Republikaner gewählt. Darüber hinaus wurde der Traunsteiner Richter Walter Möbius zum Stellvertreter gewählt, er erhielt mehr Stimmen als Schönhubers aus Hamburg stammende Wunschkandidatin Marlene Hagen, eine Alternativmedizinerin, die vor allem integristische Positionen zum Thema Abtreibung in den Mittelpunkt ihrer Vorstellung gerückt hatte.

Ihr fehlendes Charisma und vor allem ihr mangelnder Bekanntheitsgrad in Bayern wirkten sich jedoch offenbar bei vielen Delegierten zu ihren Ungunsten aus. Das wäre doch sicher nicht schlimm, denn die "Republikaner" sind doch nicht verboten.

Wenn Sie aber nicht verboten sind, warum sollte dann in Deutschland nicht offen darüber gesprochen werden dürfen, welcher Richter oder Staatsanwalt in dieser Partei ist? Law and order - da sind doch Richter und Staatsanwälte von Amts wegen zu berufen. Auch befinden sich unter ihren Kandidaten häufig Juristen und Selbständige.

In sozialdemokratischen Hochburgen, wie dem Ruhrgebiet, rekrutiert sich ihre Anhängerschaft dagegen vorwiegend aus ehemaligen SPD-Wählern. Nach unbelegter Angabe der Parteiführung waren zumindest viele Mitglieder Polizisten und Bundeswehrsoldaten.

Doch darüber soll im Internet nicht ungehindert informiert werden, so will es die staatsbürokratischen Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit"? Wo laufen sie denn, wo laufen sie denn? Ach ist der Rasen schön grün. Walter Möbius am Warum will die staatsbürokratische Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" aus uns unbekannten Gründen eine solche Information offenbar unterbinden?

Das ist noch nichts schlimmes, weswegen man sich schämen müsste. Gibt es etwa in der staatsbürokratische Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" Mitarbeiter die damit Probleme haben, wenn sich ehrbare Richter und Staatsanwälte in einer nicht verbotenen Partei engagieren und dies auch noch bekannt gemacht wird? Doch warum sollten wir in der sogenannten freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht darüber informieren dürfen, wo.

Die Bundesvertreterversammlung des Deutschen Richterbundes hat am Der neue Vorsitzende Frank ist in Freiburg geboren und seit als Richter und Staatsanwalt in der Justiz in Baden-Württemberg, unterbrochen durch zwei Abordnungen nach Sachsen, tätig.

Nach seiner Ernennung zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe ist er seit Ständiger Vertreter des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Freiburg. Frank ist seit Mitglied im Präsidium des Deutschen Richterbundes und dessen stellvertretender Vorsitzender.

Wenn ja, wäre es da nicht an der Zeit, einen neuen Leiter der Behörde zu bestimmen, die die Behörde darüber informiert, dass das Oder sollten man die Behörde zum Museum umwandeln und Schulklassen zeigen, wie die Menschen vor Hundert Jahren gearbeitet haben? Will die Berliner Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" uns etwa untersagen, darüber zu informieren, dass die Richterin am Kammergericht Gabriele Schulz Vorstandsmitglied des Deutschen Richterbundes Landesverband Berlin war?

Denkt man bei der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" etwa, es wäre ein Staatsgeheimnis, wenn eine Richterin Vorstandsmitglied des Deutschen Richterbundes Landesverband Berlin ist. Jahrhundert oder im Sie merken sicherlich, liebe Leserinnen und Leser, die staatsbürokratische Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" hat alle Hände voll zu tun, um das Ausufern der Informationsfreiheit einzudämmen.

Leider ist die Berliner Mauer schon fast vollständig demontiert, sonst könnte diese gleich mit Mitarbeiterinnen der staatsbürokratische Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" besetzt und zur Eindämmung der Informationsfreiheit umgewidmet werden.

Dann noch ein paar Wachtürme drauf, starke Scheinwerfer die in die Wohnzimmer der Bürgerinnen und Bürger nach verbotenen Informationen leuchten und den Bundestrojaner über die Leitung jagen und dann sollen diese Informationsfreiheitskämpfer wie die vom Väternotruf mal sehen, wo der Staatshammer hängt.

Wäre ja kein Wunder, wenn Richter und Staatsanwälte aus ganz Deutschland bei der staatsbürokratischen Behörde mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" Schlange stehen, um unliebsame Informationen im Internet zu unterdrücken. Früher mussten die das alles noch selber machen, jetzt gibt es dafür eine staatliche Serviceagentur mit dem seltsamen Namen "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit".

Sie merken sicherlich, liebe Leserinnen und Leser, die seltsamen Anordnungen des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" haben es in sich und hätten gut auch von der DDR-Zensurbehörde "Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel" - http: Freilich hätte dies im Nationalsozialismus schon das Leben kosten können, Einweisung in ein Konzentrationslager mit dem Vermerk "Rückkehr unerwünscht" wäre obligatorisch gewesen, die deutsche Richterschaft war bekanntlich aktiv involviert.

Die Namen werden bis heute gerne verschwiegen. Heute dagegen gibt es nur Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr oder Entmündigung durch die Betreuungsbehörde, wenn sich die Querulanten zu ungeschickt anstellen, genügend willfährige, der Staatsbürokratie zuarbeitende Gutachter die krankhaften Querulatismus gerne bescheinigen, finden sich in Deutschland leicht. Die Wiedergabe des vollständigen Medienberichtes auf www.

Senat für Familiensachen ab Deutscher Familiengerichtstag in Brühl Gewinn und Einkommen bei selbständiger Tätigkeit - Leitung: Die Anmerkung " Der vollständige Medienbericht liegt dem Väternotruf vor.

Man wird doch wohl noch fragen dürfen oder leben wir in einem Überwachungsstaat? Dieser mag es nämlich gar nicht so gerne, wenn man die Informationsfreiheit für das hält, was der Name verspricht, nämlich die Freiheit, sich im Internet über die vielfältigsten Themen ungehindert informieren zu dürfen, sowie die Freiheit diese Informationen auch in das Internet bringen zu dürfen.

Man ist dann auf die richterlicher Gnade angewiesen, ob die Informationsfreiheit beschränkt bleibt oder nicht. Und so wundert es dann auch nicht, wenn der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" dem Väternotruf vorschreiben will, worüber dieser informieren oder schreiben darf und worüber nicht.

Auch Werturteile dienen der Darstellung persönlicher und sachlicher Verhältnisse einer Person, da sie sich nicht darin erschöpfen, die Meinung des Urteilenden zu vermitteln, sondern vielmehr eine informative Aussage über den Betroffenen bezwecken, die nach Ihren Beobachtungen von Bedeutung über den Ausgang eines familiengerichtlichen Verfahrens sein können. Trotz Ihres anerkennenswerten Anliegens, mit Hilfe der Webseite insbesondere Väter im Bereich gerichtlicher Familienrechtsstreitigkeiten beratend zur Seite zu stehen, ist die Information über den Familienstand der entscheidenden Richter für die Wahrung eines berechtigten Interesses nicht erforderlich.

Was denn die "Wahrung eines berechtigten Interesses" bezüglich der Informationsfreiheit ist, das bestimmen in Deutschland selbstredend nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern die staatsbürokratische Institution des "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit". Da soll noch einmal jemand sagen, die Verhältnisse hätten sich grundlegend gewandelt. Man wird doch wohl einmal fragen dürfen, so etwa ob ein gewisser Dr.

Oder will uns womöglich der "Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" diese Frage etwa auch noch verbieten? Wenn man in Deutschland aber nicht einmal mehr öffentlich fragen darf, dann fragen wir uns selbst, ob wir in einer totalitären Diktatur leben und ob wir demnächst damit rechnen müssen, dass die Geheime Staatspolizei an unsere Türen klopft und uns zur Sonderbehandlung in ein Speziallager bringt?

So etwa die folgende: Weiteres soll hier nicht verraten werden, da zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom Susanne Richter I ist im Handbuch der Justiz eingetragen. Naive Menschen könnten meinen, es könnte sich um ein und dieselbe Person handeln, zumal Hagenow von Hamburg nicht so weit entfernt ist.

Auf Anfrage finanziert Ihnen dieses nette Buch ja vielleicht auch der "Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit" , der mit seiner Zensurpraxis dafür sorgen will, dass Sie möglichst uninformiert bleiben. Genau so verbietet sich in vorauseilendem und unterwürfigen Gehorsam gegenüber dem "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" auch die Frage, ob die Präsidentin am Sozialgericht Ulm möglicherweise mit dem Rechtsanwalt Martin Wurst aus Ulm in verwandtschaftlicher Beziehung steht.

Und so findet man nun bei uns keinerlei Fragen nach einer eventuellen verwandtschaftlicher Beziehung. Namensgleichheiten von Richtern und Staatsanwälten mit anderen Personen haben überhaupt keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig, so wahr uns Gott helfe, wenn es ihn denn geben sollte. So wollen wir denn auch nicht nachfragen, in welcher verwandtschaftlicher Beziehung die Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof Dr. Meo-Micaela Hahne steht, sonst kriegen wir womöglich vom "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" ein deftiges Zwangsgeld aufgedrückt, das uns unserer normalen bürgerlichen Existenz beraubt und fortan von Transferzahlungen des Staates Arbeitslosengeld II abhängig macht.

Das kann ja keiner wollen und so schweigen wir lieber, wie sich das für treudummdeutsche Volksgenossen so gehört. Namensgleichheiten mit anderen Richtern namens Hahne haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig.

Doch wer informiert die Bürgerinnen und Bürger zeitnah darüber, woher der eine oder andere Richter kommt, der da in einem der von den Gerichten veröffentlichten Geschäftsverteilungspläne neu auftaucht, wenn der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" mit seinen Zensurbestrebungen Erfolg haben würde?

Da würden wir dann noch lange rumrätseln, wer z. Schmidt ist, der im Geschäftsverteilungsplan vom Niemanden wäre die Frage erlaubt, ob Dr. Schmidt womöglich identisch ist mit Dr. Vielleicht weil man dort verstanden hat, dass der Geheimhaltungsparanoia in keiner Weise eine Vorbildfunktion für den steuerfinanzierten öffentlichen Dienst zukommt,. In der Geheimhaltungsparanoia in Teilen der Justiz und beim "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" betrachtet man sich offenbar als der Nabel der Welt mit dem Recht auf weitest gehende Anonymität.

Den Bürgerinnen und Bürgern kommt in dieser verschrobenen Weltsicht lediglich die Rolle von Bittstellern und Steuerzahlern zu. Pfui Deibel möchte man da laut ausrufen, damit der Teufel sich nicht auch noch über die Schwelle des eigenen Hauses bewegt.

Zum Glück gibt es noch Menschen, auch im Richteramt, an denen die Überwachungsmanie der deutschen Zensurbehörden abprallt: Ich bitte darum, dass mein Name korrigiert wird. Er lautet richtigerweise " Kaum zu glauben, wenn der "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" implizit suggerieren will, dass dies für die Plauener Richterschaft nachteilig sein könnte.

Schoch studierte von bis Rechtswissenschaften an der Universität Mainz; seine juristischen Staatsexamina legte er und ab. Seine Hauptforschungsgebiete sind Verfassungs-,Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozessrecht, sowie die Europäisierung des nationalen Rechts, Finanzverfassungsrecht, das Informations-, Medien- und Telekommunikationsrecht. Da würde doch der sogenannte Berliner Beauftragte für Datenschutz wohl am liebsten mit dem Knüppel auf die Verantwortlichen von Wikipedia einschlagen, wagen diese es doch, den Name Friedrich Schoch im Internet zu veröffentlichen, wohl ohne dass der sogenannte "Berliner Beauftragte für Datenschutz" dies erlaubt hätte.

Und nicht nur das, die Wikipedialeute teilen der ganzen Welt auch noch weitere Informationen aus dem Leben des Herrn Schoch mit. Sogar, dass er verheiratet sei. Dies liegt einfach daran, dass auch der Behörde keinerlei Kosten entstehen. Wird den Bürgerinnen und Bürger keine Kostenfreiheit vor Gericht eingeräumt, so tritt die paradoxe Situation ein, dass die Bürgerinnen und Bürger über ihre Steuern nicht nur die Behörde bezahlen müssen, gegen deren Anordnungen sie sich zur Wehr setzten müssen, nein sie müssen darüber hinaus auch noch die Kosten der Rechtsverfolgung auf sich nehmen, die sie einzig und allein dann erstatten bekommen, wenn sie im Verfahren siegen.

Nun ist es aber so, wenn die Bürgerinnen und Bürger keinen Anwalt mit der Vertretung ihrer Interessen vor dem Verwaltungsgericht beauftragen, dann fallen rein rechnerisch keine Kosten an, obwohl die betreffenden Bürgerinnen und Bürger womöglich hundert Arbeitsstunden für die Vertretung ihrer Interessen vor dem Verwaltungsgericht investieren mussten.

Ganz anders in der Behörde. Der Beamte der Behörde bekommt - so oder so - sein volles Gehalt - armes Deutschland. Von einem Rechtsstaat wird man daher nicht sprechen können. Kein wunder, wenn dann die Menschen das Vertrauen in den staatsbürokratischen Parteienstaat Deutschland verlieren.

Berlins Polizisten müssen aller Voraussicht nach ab dem nächsten Jahr Namens- oder Nummernschilder tragen. Januar per Dienstanweisung in Kraft treten und bis zum Mit dieser Regelung ist Berlin bundesweit Vorreiter. Den Ausschlag für die Entscheidung gab der Arbeitsrichter, der dem Gremium vorstand, das paritätisch mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern besetzt ist. Der Richterspruch entspricht seinem Mitte November vorgestellten Kompromissvorschlag, den Hauptpersonalrat und Gewerkschaften abgelehnt hatten.

Zudem gehe er davon aus, dass die Einführung per Dienstanweisung ausreichend sei. Wer die Regelung per Gesetz einführen wolle, müsse vor Gericht ziehen. Er kündigte an, die Entscheidung rechtlich sorgfältig prüfen zu lassen. Die anderen Bundesländer lehnen die individuelle Kennzeichnung der Beamten ab. Er glaube nicht, dass ein Polizeibeamter sich fürchten müsse, nur weil er zu identifizieren sei, sagte er.

Es sei sinnvoll, dass der Bürger wisse, mit wem er es zu tun habe. Seit Jahren wird in Berlin über Namensschilder für Polizisten gestritten. Am Donnerstag votierte das Abgeordnetenhaus für die Einführung.

Eine Partei allerdings nicht. Die CDU hatte dazu eine namentliche Abstimmung beantragt. Diese musste sogar wiederholt werden, weil die Auszählkommission einen Zählfehler feststellte.

Die bisher unter Verschluss gehaltenen Verträge über die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe sind vom Senat nun veröffentlicht worden.

Das Material des Senats geht vom Umfang deutlich über das hinaus, was die taz vor anderthalb Wochen ins Netz stellte, enthält aber keine relevanten neuen Vertragsteile. Um einen möglichst hohen Preis zu erzielen, sicherte der Senat den Käufern eine Gewinngarantie zu, die sich bis heute in steigenden Wasserpreisen für die Berliner auswirkt.

Wowereit betonte, dass sich mit der Offenlegung des Vertrags nichts an den Inhalten ändere. Allerdings ist das Land in einer schwachen Verhandlungsposition.

Für die Privaten gibt es keinen Grund, auf Gewinne zu verzichten. Auch eine Rekommunalisierung ist nicht in Sicht: Zuletzt hatte die Initiative "Berliner Wassertisch" Aus seiner Sicht seien die Forderungen nun erfüllt, sagte Wowereit am Mittwoch. Da der Senat aber wegen rechtlicher Bedenken nicht das vom Wassertisch vorgeschlagene Gesetz übernehmen werde, komme es trotzdem zum Volksentscheid. Thomas Rudek, einer der Initiatoren des Wassertischs, hält das nach wie vor für richtig.

Bundesgerichtshof entscheidet über die Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet www. Arbeitnehmer haben keinen Anspruch darauf, dass ihr Vorname vom Arbeitgeber geheim gehalten wird. Das entschied das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein Urteil vom Die beklagte Behörde verwies hingegen darauf, dass die Nennung der Vornamen einen Beitrag zu mehr Transparenz und einem bürgerfreundlichen Auftritt leisten solle.

Zu den Aufgaben der Klägerin zählt unter anderem, Verdachtsfällen von Kindesmisshandlungen oder Verwahrlosung nachzugehen und notfalls Kinder aus ihren Familien herauszunehmen und anderweitig unterzubringen. Um ihre Privatsphäre zu schützen, ist die Klägerin weder im Telefonbuch noch im Internet aufzufinden. Zudem hat sie beim Einwohnermeldeamt eine Auskunftssperre einrichten lassen.

Durch die Dienstanweisung sah die Klägerin ihre Anonymität gefährdet. Eltern könnten über ihren Vornamen auch ihre Adresse herausfinden und sie belästigen oder sogar tätlich angreifen, argumentierte die Sachbearbeiterin. Die Richter folgten diesen Bedenken nicht. Im vorliegenden Fall wiege das Direktionsrecht des Arbeitgebers schwerer als der Schutz der Privatsphäre. Denn nach allgemeinem Rechtsempfinden sei der Vorname einer Person nicht geheim. Etwas anderes gelte nur dann, wenn die Nennung des Vornamens die Sicherheit der Betroffenen gefährde.

Dafür gebe es aber hier keine Anhaltspunkte. Wer den Wohnort der Klägerin herausfinden wolle, müsse sie auf dem Heimweg verfolgen, Kollegen ausfragen oder ähnliche Ermittlungen anstellen. Diese Möglichkeiten bestünden jedoch unabhängig davon, ob der Vorname bekannt sei.

Die Klägerin ist langjährige Angestellte bei der Beklagten. Die Klägerin hat dann Kontakt zu den Erziehungsberechtigten aufzunehmen. Sie hat notfalls Kinder aus der Familie herauszunehmen und fremd unterzubringen. Im Umgang mit den Erziehungsberechtigten gibt es Berührungspunkte mit der Drogenszene, mit Alkoholabhängigen etc. Die Klägerin arbeitet insoweit unstreitig in einem konfliktträchtigen Umfeld. Die Beklagte strebt ein Auftreten als bürgerfreundlicher Dienstleister an, der sich transparent darstellt und eine Kommunikation mit dem Bürger mit möglichst niedrigen Hemmschwellen gewährleisten möchte.

Der Bürgermeister hat es nach wie vor den jeweiligen Bereichsleitern freigestellt, den Vornamen in den Bereichen zu nennen. Sie lautet einheitlich wie folgt: Diese verfügte mit Datum vom Gleichzeitig wurde angeordnet, dass bei der im Briefkopfbogen aufzuführenden E-Mail-Adresse der vollständige Vor- und Nachname entsprechend.

Mit der jeweiligen Vornamensnennung ist die Klägerin nicht einverstanden. Die Klägerin hütet sorgsam ihre Privatsphäre. Sie ist nicht im Telefonbuch eingetragen, im Internet nicht auffindbar, tritt im Internet nur anonym oder pseudonym auf und hat beim Einwohnermeldeamt eine Auskunftssperre bzgl. Die Klägerin war und ist der Ansicht, die Anweisung der Beklagten zur Vornamensnennung stelle einen unzulässigen Eingriff in ihr Persönlichkeitsrecht dar.

Sie hat daher die vorliegende Klage, gerichtet auf die Entfernung des Vornamens aus der dienstlichen E-Mail-Adresse und Feststellung des Nichtbestehens einer Verpflichtung zur Vornamensnennung auf dienstlichen Schreiben eingereicht.

Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen. Das geschah im Wesentlichen mit der Begründung, die Anweisung der Beklagten sei von ihrem Direktionsrecht gedeckt, vom Ziel bürgernahen Auftretens gerechtfertigt und greife nicht unzulässig in das Persönlichkeitsrecht der Klägerin ein.

Gegen dieses der Klägerin am Die Klägerin befürchtet durch die Vornamensnennung ermöglichte Belästigungen oder gar Angriffe im Rahmen ihres Privatlebens. Auch datenschutzrechtliche Gesichtspunkte stünden der Verfügung entgegen. Der Schutz ihrer Privatsphäre sei höherwertig als der abstrakte Wunsch der Beklagten nach mehr Bürgernähe. Die Beklagte beantragt, die Berufung zurückzuweisen.

Sie hält das angefochtene Urteil sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht für zutreffend. Sie trägt vor, dass auch unter Berücksichtigung des Vorbringens der Klägerin keine konkrete Gefährdungserhöhung durch die Vornamensnennung ersichtlich sei. Nach den auch schon vor Erteilung der Anweisung vom Die Beklagte habe das konkrete Ziel, nicht mehr als staatliche Hoheitsbehörde aufzutreten, sondern sich als bürgernaher Dienstleister zu präsentieren. Vor diesem Hintergrund habe der von der Klägerin begehrte Schutz ihrer Privatsphäre zurückzutreten.

Hinsichtlich des weiteren Vorbringens wird auf den mündlich vorgetragenen Inhalt der gewechselten Schriftsätze nebst Anlagen sowie die Protokolle der mündlichen Verhandlungen Bezug genommen. S3 One Zone-IA kann die gleiche oder bessere Langlebigkeit und Verfügbarkeit wie die meisten modernen, physischen Rechenzentren bieten und gleichzeitig den zusätzlichen Vorteil der Elastizität des Speichers und des Amazon S3-Featuresets bieten.

Bei Bandbreite, Anfragen, frühzeitigem Löschen und den Gebühren für kleine Objekte sowie der Datenabrufgebühr sind die Preise identisch. Jede Region verfügt über mehrere isolierte Standorte, die als Availability Zones bezeichnet werden. Datenverarbeitungs-Instances, platziert werden sollen, innerhalb einer Region auswählen. Kann ich einen Bucket mit verschiedenen Objekten in verschiedenen Speicherklassen und Availability Zones nutzen?

Jede Availability Zone verwendet eine redundante Energieversorgung und ein redundantes Netzwerk. Die Availability Zones innerhalb einer AWS-Region befinden sich in Zonen mit unterschiedlichem Überschwemmungs- und Erdbebenrisiko und sind aus Brandschutzgründen geografisch voneinander getrennt.

Tatsächlich stammt ein sehr hoher Prozentsatz der heute in Amazon Glacier gespeicherten Daten direkt von Kunden, die S3 Lifecycle-Richtlinien verwenden, um die kälteren Daten in Amazon Glacier zu übertragen. Um die Kosten niedrig zu halten und gleichzeitig für unterschiedliche Abrufanforderungen geeignet zu sein, bietet der Amazon S3 Glacier drei Möglichkeiten für den Zugriff auf Archive, die von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden reichen.

Einige Beispiele für Archivverwendungsfälle sind digitale Medienarchive, Finanz- und Gesundheitsakten, genomische Rohdaten, langfristige Datenbanksicherungen und Daten, die für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften aufbewahrt werden müssen. Es gibt keine Übergangsverzögerungen und Sie steuern das Timing.

Dies ist auch dann eine gute Option, wenn Sie möchten, dass Ihre Anwendung Entscheidungen über die Speicherklasse trifft, ohne eine Richtlinie auf Bereichsebene festlegen zu müssen. In den Regeln werden ein Präfix und ein Zeitraum angegeben. Der Zeitraum gibt entweder die Anzahl der Tage ab Objekterstellungsdatum z.

Wie kann ich meine Objekte abrufen, die im Amazon S3 Glacier archiviert sind, und werde ich benachrichtigt, wenn das Objekt wiederhergestellt wird?

Sie können die Zeitspanne in Tagen angeben, für die die temporäre Kopie in S3 gespeichert wird. Mit Wiederherstellungsbenachrichtigungen können Sie sich nun mit einer S3-Ereignisbenachrichtigung benachrichtigen lassen, wenn ein Objekt erfolgreich vom S3 Glacier wiederhergestellt wurde und Ihnen die temporäre Kopie zur Verfügung gestellt wird. Wie lange dauert die Wiederherstellung meiner in S3 Glacier archivierten Objekte und kann ich eine laufende Anfrage auf eine schnellere Wiederherstellungsgeschwindigkeit aktualisieren?

Bei der Verarbeitung eines Abrufauftrags ruft Amazon S3 zunächst die angeforderten Daten vom S3 Glacier ab und erstellt dann eine temporäre Kopie der angeforderten Daten in S3 was normalerweise einige Minuten dauert.

Beschleunigte, Standard- oder Massenabrufe. Massenabrufe werden in der Regel innerhalb von Stunden durchgeführt. S3 Restore Speed Upgrade ist eine Übersteuerung einer laufenden Wiederherstellung auf eine schnellere Wiederherstellungsebene, wenn der Zugriff auf die Daten dringend erforderlich ist. Andere Parameter wie die Objektverfallszeit werden nicht geändert. Sie können die Objektverfallszeit nach Abschluss der Wiederherstellung aktualisieren.

Sie bezahlen für jede Wiederherstellungsanforderung und die Gebühr für den Abruf pro GB für die schnellere Wiederherstellungsstufe. Objekte, die auf dem Amazon S3 Glacier archiviert werden, haben mindestens 90 Tage Speicherzeit, und Objekte, die vor 90 Tagen gelöscht wurden, werden anteilig mit dem Speicherpreis für die restlichen Tage berechnet. Wird ein im Amazon S3 Glacier archiviertes Objekt innerhalb von 90 Tagen nach der Archivierung gelöscht oder überschrieben, fällt eine frühzeitige Löschgebühr an.

Diese Gebühr wird anteilig berechnet. Kunden können mit Amazon S3 erweiterte Abfragen zu gespeicherten Daten durchführen, ohne sie in eine separate Analyseplattform zu verschieben. Sie wählen einfach die Beste für Ihren Anwendungsfall aus. Diese nutzen S3 Select, um Daten von Amazon S3 effizient und einfach abzurufen, anstatt das gesamte Objekt abzurufen und zu verarbeiten. Es muss also nicht das ganze Objekt abgerufen werden.

Athena ist serverlos, sodass keine Infrastruktur eingerichtet oder verwaltet werden muss und Sie sofort mit dem Analysieren von Daten beginnen können. Sie müssen nicht einmal Daten in Athena übertragen.

Athena arbeitet direkt mit den in einer beliebigen S3-Speicherklasse gespeicherten Daten. Um zu beginnen, melden Sie sich einfach bei der Athena-Verwaltungskonsole an, definieren Ihr Schema und beginnen mit dem Abfragen. Amazon Redshift ermittelt, welche Daten lokal gespeichert sind und welche sich in Amazon S3 befinden, generiert einen Plan zum Minimieren der zu lesenden Amazon S3-Datenmenge, fordert Amazon Redshift Spectrum-Arbeitsressourcen aus einem freigegebenen Ressourcenpool an, um Daten aus Amazon S3 zu lesen und zu verarbeiten.

Durch die Trennung von Speicher- und Rechenressourcen können Sie mit Redshift Spectrum beides unabhängig voneinander skalieren. Mit S3-Ereignisbenachrichtigungen können Sie Auslöser für die Ausführung von Aktionen einrichten, zum Beispiel für die Transkodierung von Mediendateien beim Hochladen, die Verarbeitung von Datendateien, wenn diese verfügbar werden, und die Synchronisierung von S3-Objekten mit anderen Datenspeichern.

Für die Nutzung von Amazon S3-Ereignisbenachrichtigungen werden keine zusätzlichen Gebühren berechnet. Ihre Anwendung für die Datenübertragung muss einen der beiden folgenden Endpunkttypen verwenden, um auf den Bucket für schnellere Datenübertragung zuzugreifen: Wenn Sie die Standard-Datenübertragung verwenden möchten, können Sie weiterhin die regulären Endpunkte verwenden. Die Beschleunigung hängt dabei vor allem von der verfügbaren Bandbreite, der Entfernung zwischen Quelle und Ziel und den Paketverlustraten im Netzwerkpfad ab.

S3 Transfer Acceleration wurde entwickelt, um die Übertragungsgeschwindigkeiten aus aller Welt in S3-Buckets zu optimieren. Sie können aber auch beide Methoden verwenden: S3 Transfer Acceleration eignet sich vor allem für das Versenden von Daten von verteilten Client-Standorten über das öffentliche Internet oder in Fällen, in denen der Durchsatz aufgrund variabler Netzwerkbedingungen schlecht ist.

S3 Object Tags sind Schlüsselwertpaare, die auf S3-Objekte angewendet und jederzeit während der Lebensdauer des Objekts erstellt, aktualisiert oder gelöscht werden können. Mit diesen Tags auf Objektebene können dann die Übergänge zwischen Speicherklassen verwaltet und Objekte im Hintergrund als abgelaufen markiert werden.

Sie können Tags neuen Objekten hinzufügen, wenn Sie diese hochladen, oder Tags bereits vorhandenen Objekten hinzufügen.

Jedem S3-Objekt können bis zu zehn Tags hinzugefügt werden. Da Sie die Möglichkeit haben, Tags jederzeit während der Lebensdauer Ihres Objekts erstellen, aktualisieren und löschen zu können, ist Ihr Speicher flexibel an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassbar. Mit diesen Tags können Sie den Zugriff auf Objekte steuern, die mit bestimmten Schlüssel-Werte-Paaren gekennzeichnet sind, so dass Sie vertrauliche Daten nur für eine ausgewählte Gruppe oder einen bestimmten Benutzer weiter sichern können.

Werden meine Object Tags repliziert, wenn ich die regionsübergreifende Replikation verwende? Für Kunden, bei denen die regionsübergreifende Replikation bereits aktiviert ist, sind neue Berechtigungen erforderlich, damit Tags repliziert werden können.

Sie finden weitere Informationen zur Einrichtung der regionsübergreifenden Replikation unter Einrichtung der regionsübergreifenden Replikation im Amazon S3 Developer Guide. Die Anforderungen, die mit dem Hinzufügen und Aktualisieren von Object Tags verbunden sind, entsprechen den Preisen für vorhandene Anfragepreise. Mit Storage Class Analysis Speicherklassenanalyse können Sie Speicherzugriffsmuster analysieren und die richtigen Daten auf die richtige Speicherklasse übertragen.

Sie können eine Richtlinie für Storage Class Analysis konfigurieren, sodass entweder ein vollständiger Bucket, ein Präfix oder ein Object Tag überwacht wird. Sie können S3 Inventory auch zur Verifizierung der Verschlüsselung und des Replikationsstatus Ihrer Objekte verwenden, um geschäftliche, Compliance- und behördliche Anforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen erhalten Sie im Benutzerhandbuch. S3 Batch Operations verwaltet nicht nur Ihre Speicheroperationen über viele Objekte hinweg, sondern verwaltet auch Wiederholungsversuche, zeigt den Fortschritt an, liefert Benachrichtigungen, liefert einen Abschlussbericht und sendet Ereignisse an AWS CloudTrail für alle Operationen, die an Ihren Zielobjekten durchgeführt werden.

Sie können den Fortschritt Ihrer Aufgabe programmatisch oder über die S3-Konsole anzeigen, Benachrichtigungen über den Abschluss erhalten und einen Abschlussbericht überprüfen, der die an Ihrem Speicher vorgenommenen Änderungen aufführt. Wie verwalte ich meine S3 Batch Operations-Aufgaben? Wie kann ich sie priorisieren? Anhand dieser Listen können Sie sehen, welche Aufgaben aktiv, abgeschlossen oder wartend auf die Ausführung sind. Wenn einer Ihrer Aufträge wichtiger oder zeitsensibler ist als die anderen, können Sie seine Priorität auf eine höhere Ebene aktualisieren, um seine Ausführung zu priorisieren.

Sobald eine Aufgabe ausgewählt wurde, sehen Sie den Status der Aufgabe, die Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Vorgänge, die Anzahl der fehlerhaften Vorgänge, die Anzahl der verbleibenden Vorgänge und den Prozentsatz der abgeschlossenen Vorgänge. Sie können Benachrichtigungen auch verwenden, um zu verfolgen, wann Ihre Aufträge starten und wann sie abgeschlossen sind. Amazon S3 Object Lock ist eine neue S3-Funktion, welche die Objektlöschung während eines kundendefinierten Aufbewahrungszeitraums blockiert.

S3 Object Lock kann Ihnen helfen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, die vorschreiben, dass Daten in einem unveränderlichen Format gespeichert werden sollten, und kann auch vor versehentlicher oder böswilliger Löschung von Daten in Amazon S3 schützen. Sie können Aufbewahrungseinstellungen innerhalb einer PUT-Anfrage anwenden oder sie auf ein bestehendes Objekt anwenden, nachdem es erstellt wurde. Das Aufbewahrungsdatum definiert die Zeitspanne, in der ein Objekt unveränderlich bleibt.

Sobald einem Objekt ein Aufbewahrungsdatum zugeordnet wurde, kann dieses Objekt erst nach Ablauf des Aufbewahrungsdatums geändert oder gelöscht werden. Wenn ein Benutzer versucht, ein Objekt zu löschen, bevor sein Aufbewahrungsdatum abgelaufen ist, wird der Vorgang abgelehnt. S3 Object Lock kann in einem von zwei Modi konfiguriert werden. Wenn Sie eine stärkere Unveränderlichkeit benötigen, um die Vorschriften einzuhalten, können Sie den Compliance-Modus verwenden.

Ein Legal Hold setzt einen unbestimmten S3 Object Lock-Scutz auf ein Objekt, der so lange erhalten bleibt, bis er explizit entfernt wird. Legal Hold kann auf jedes Objekt in einem Sharpie-Bucket angewendet werden, unabhängig davon, ob dieses Objekt derzeit durch WORM durch eine Aufbewahrungsfrist geschützt ist oder nicht.

Sie können den Zeitrahmen für die Aufbewahrung von Datensätzen leicht so festlegen, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Archive im Originalformat für die erforderliche Dauer aufbewahrt werden, und darüber hinaus Daten sperren, um sie für unbegrenzte Zeit aufzubewahren, bis die Sperrung entfernt wird. Sie können beispielsweise einen Schwellenwert für den Prozentsatz von 4xx-Fehlermeldungen festlegen und einen DevOps-Techniker durch Auslösen eines CloudWatch-Alarms benachrichtigen, sobald mindestens drei Dateneinträge über dem Schwellenwert liegen.

Die Speichermetriken von CloudWatch werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie können auch Richtlinien für den Ablauf des Lebenszyklus festlegen, um Objekte basierend auf dem Alter des Objekts automatisch zu entfernen.

Sie können eine Richtlinie für die Ablauffrist mehrteiliger Uploads festlegen. Anhand dieser Richtlinie verfallen unvollständige mehrteilige Uploads basierend auf ihrem Alter.

Mit der Erstellung und Anwendung von Lebenszyklusrichtlinien sind keine zusätzlichen Kosten verbunden. Amazon S3 beinhaltet eine umfangreiche Bibliothek, die eine Automatisierung der Datenmigration zwischen den Speicherklassen erleichtert.

Mithilfe dieser Regeln lassen sich die Speicherkosten sowie der Verwaltungsaufwand im Handumdrehen reduzieren. Diese Richtlinien umfassen unter anderem beispielhafte Verwaltungsverfahren zum Entfernen von solchen Objekten und Attributen, die nicht mehr zur Verwaltung der Kosten und zur Optimierung der Leistung benötigt werden.

Sie können eine S3-Lebenszyklus-Richtlinie festlegen, um Objekte nach einer bestimmten Zeit zu löschen. Mithilfe dieser durch Richtlinien gesteuerten Automatisierung können Sie schnell und einfach Speicherkosten senken und Zeit sparen. S3-Lebenszyklusrichtlinien gelten sowohl für vorhandene als auch für neue S3-Objekte.

Sie ermöglichen Ihnen eine optimierte Speicherung und maximale Kosteneinsparung für alle derzeitigen und neuen Daten, die in S3 abgelegt werden, und zwar ohne zeitaufwendige manuelle Datenüberprüfungen und -migrationen. Bei einer Lebenszyklusregel bestimmt das Präfixfeld die Objekte, die der Regel unterliegen. Um die Regel auf ein einzelnes Objekt anzuwenden, müssen Sie den Schlüsselnamen angeben. Wenn Sie die Regel auf einen ganzen Satz an Objekten anwenden möchten, muss ihr gemeinsames Präfix angegeben werden z.

Geben Sie beim Zeitraum das Erstellungsdatum z. Sie können mehrere Regeln für unterschiedliche Präfixe erstellen. Wie kann ich meine Objekte konfigurieren, damit sie nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden? Sie können eine S3-Richtlinie für das Lebenszyklusende erstellen, mit der Ihre Objekte nach einer festgelegten Anzahl von Tagen aus den Buckets entfernt werden.

Sie können die Ablaufregeln für einen Objektsatz in Ihrem Bucket über die Lebenszykluskonfigurationsrichtlinie definieren, die Sie auf den Bucket anwenden. Warum sollte ich eine S3-Lebenszyklusrichtlinie verwenden, um unvollständige mehrteilige Uploads ablaufen zu lassen?

Die S3-Lebenszyklusrichtlinie für unvollständige mehrteilige Uploads ermöglicht es Ihnen, durch Begrenzung des Speicherzeitraums für nicht abgeschlossene mehrteilige Uploads Kosten zu sparen.

Zum Beispiel, wenn Ihre Anwendung mehrere mehrteilige Objekt-Teile hochlädt, diese aber nie einbindet, wird Ihnen der benötigte Speicher trotzdem in Rechnung gestellt. Diese Richtlinie kann Ihre S3-Rechnung senken, indem sie automatisch unvollständige mehrteilige Uploads entfernt und den zugehörigen Speicher nach einer festgelegten Anzahl von Tagen freigibt. Sie können CRR einsetzen, um in verschiedenen geografischen Regionen einen Datenzugriff mit geringerer Latenz bereitzustellen.

CRR kann auch nützlich sein, um die Compliance-Anforderung zu erfüllen, dass Daten Hunderte von Kilometern entfernt gespeichert werden müssen. Werden Objekte beim Replikationsvorgang sicher übertragen und verschlüsselt? Die Speicherung der replizierten Daten wird basierend auf der Zielregion in Rechnung gestellt. Alle Server und Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, müssen eine eindeutige Adresse haben.

Das anhaltende Wachstum des Internets würde jedoch dazu führen, dass alle verfügbaren IPv4-Adressen nach einiger Zeit in Gebrauch sind.

Internet Protocol Version 6 IPv6 ist der neue Adressierungsmechanismus, der dazu konzipiert wurde, die globalen Adresseinschränkungen von IPv4 zu überwinden. Sie können Compliance-Anforderungen erfüllen, eine Integration mit bestehenden Vor-Ort-Anwendungen auf IPv6-Basis einfacher durchführen und die Notwendigkeit teurer Netzwerkausrüstung zum Verarbeiten der Adressenübersetzung eliminieren.

Was ist Amazon S3? Was kann ich mit Amazon S3 tun? Was sind die ersten Schritte mit Amazon S3? Welche Art von Daten können in Amazon S3 gespeichert werden? Welche Datenmenge kann in Amazon S3 gespeichert werden? Welche Speicherklassen bietet Amazon S3? Was macht Amazon mit den in Amazon S3 gespeicherten Daten? Speichert Amazon eigene Daten in Amazon S3? Wie werden die Daten in Amazon S3 organisiert? Über welche Schnittstelle kann ich auf Amazon S3 zugreifen? Wie zuverlässig ist Amazon S3?

Wo werden meine Daten gespeichert? Was ist eine AWS-Region? Ihnen die Einhaltung bestimmter rechtlicher und regulatorischer Anforderungen ermöglicht. Ihnen die Reduzierung der Speicherkosten ermöglicht. Um Geld zu sparen, können Sie eine Region mit einem niedrigeren Preisniveau wählen. Wo auf der Welt ist Amazon S3 verfügbar? Wie viel kostet Amazon S3? Wie wird mir Amazon S3 in Rechnung gestellt? Warum unterscheiden sich die Preise je nach ausgewählter Amazon S3 Region? Wie wird mir die Nutzung von Versioning in Rechnung gestellt?

Am Ende des Monats: Sind Steuern bereits in den Preisen enthalten? Wie sicher sind meine Daten in Amazon S3? Unterstützt Amazon S3 Funktionen zur Datenzugriffsprüfung? Was ist Amazon Macie? Was kann ich mit Amazon Macie tun? Wie sichert Amazon Macie Ihre Daten? Zuverlässigkeit und Datenschutz F: Wie stabil ist Amazon S3? Welche Prüfsummen wendet Amazon S3 an, um Datenkorruption festzustellen? Weshalb sollte ich Versioning verwenden?

Was sind die ersten Schritte zur Verwendung von Versioning? Wie schützt mich Versioning vor zufälliger Löschung meiner Objekte? Wie kann ich den optimalen Schutz meiner gespeicherten Versionen gewährleisten? Was ist S3 Intelligent-Tiering? Warum sollte ich mich für S3 Intelligent-Tiering entscheiden? Welche Leistung bietet S3 Intelligent-Tiering? Wie stabil und verfügbar ist S3 Intelligent-Tiering? Wie kann ich meine Daten in S3 Intelligent-Tiering importieren?

Gibt es eine Mindestdauer für S3 Intelligent-Tiering? Amazon S3 Glacier F:

Herzlich willkommen!

Vandalismus wird typischerweise durch unangemeldete Benutzer verübt, die nur über ihre IP-Adresse identifizierbar sind, — offenbar, weil sie glauben, dadurch anonymer agieren zu können als mit einem Benutzerkonto.

Closed On:

Dieser sei zwar nicht wirklich beweisbar aber die Symtome sprächen dafür.

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