Hope Coffee Uganda verdient zu Recht seine hohe Qualitätsauszeichnung.

Fair Trade im Vergleich zu Direct Trade

Neuer Abschnitt.

FAIRER KAFFEE IN DIE KIRCHEN NEWSLETTER Landesbischof Christoph Kähler (li.) und Bischof Axel Noack (re.) schenkten eigenhändig die ersten Schlucke fair gehandelten Kaffees an die Besucher der Synode in Halle aus. In unserem Heppenheimer Ladengeschäft werde ich auch immer wieder mal auf Fair Trade Kaffees angesprochen. Diesen Kunden erkläre ich dann, dass wir keinen Fair Trade Kaffee führen, da wir ausschließlich nach Qualität einkaufen und Fair Trade (oder auch Bio) nicht zwingend für erste Qualitäten stehen.

Fairtrade Kaffee & Espresso – für nachhaltigen Kaffeegenuss

Online-Shop für fair und direkt gehandelten Kaffee aus Uganda, Afrika. Der Robusta-Kaffee

Das besondere beim Kaffee dabei ist, das Kaffee als ein sogenanntes Monoprodukt bezeichnet wird. Bedeutet das nun, dass Kaffeetrinker nichts falsch machen können, so lange sie nur einen Fairtrade-Kaffee wählen? Zwar können sie sicher sein, dass der zertifizierte Kaffee oder Espresso aus Plantagen stammt, in denen die Bauern unter zumindest akzeptablen Bedingungen arbeiten.

Und sie wissen, dass Fairtrade International diesen Menschen einen fairen Anteil des Verkaufserlöses zur Entwicklung ihrer Betriebe und ihrer Gemeinschaften zur Verfügung stellt. Das Siegel wird jedoch auch für Kaffee vergeben, der nicht nach Bio-Richtlinien angebaut wurde. Es bewertet nicht die Umweltbelastungen durch den Transport. Es sagt nichts über eine mehr oder weniger schonende Röstung der Bohnen. Und am Ende entscheidet sich jeder Kaffeetrinker für einen Kaffee oder Espresso nach seinem individuellen Geschmack.

Daher ist ein Fairtrade-Siegel kein Ersatz für eigenes Qualitätsbewusstsein. Es erleichtert Kaffeetrinkern aber die Orientierung und zeigt, mit welchen Kaffees sie deren Erzeuger direkt und vor Ort unterstützen können. Es verbessert nachhaltig die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kleinbauern und ihrer Familien in den verschiedenen Anbaugebieten durch die Einhaltung bestimmter sozialer, ökonomischer und ökologischer Mindeststandards. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts Fairtrade ist ein kostendeckender Mindestpreis für die Fairtrade Kaffeebohnen, auch in Zeiten niedriger Weltmarktpreise.

Circa 70 Prozent des Fairtrade Kaffees wird zusätzlich biologisch angebaut ohne die Verwendung von chemischen Zusatzmitteln. Weitere, aus Fairtrade generierte finanzielle Mittel, werden für Infrastruktur- und soziale Projekte wie zum Beispiel Schulen, Krankenhäuser oder den Bau von Trinkwasserbrunnen verwendet.

Über diese und andere Projekte entscheiden die Mitglieder der Kleinbauernkooeprativen gemeinsam und solidarisch. Fairtrade fordert eine gerechte Entlohnung für Arbeiter und ausgeprägte Arbeitnehmerechte in Hinblick auf Arbeits- und Gesundschutz.

Es verbietet Kinder- und Zwangsarbeit. Es fördert Mitspracherechte durch Vereinigungs- und Gewerkschaftsfreiheit. Das Wort Fairtrade steht dabei für den fairen Handel der Kaffeebohnen und den respektvollen Umgang mit den Kaffeebauern, die es uns durch ihre tägliche harte Arbeit immer wieder ermöglichen, uns an unserem Lieblings Kaffee oder Espresso zu erfreuen.

Die durch die Fairtrade Organisationen erschaffenen Strukturen bilden die idealen Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen und solidarischen Kaffeeanbau durch faire und stabile Rohkaffeepreise. Je nach Röstung eignen sich Fairtrade zertifizierte Kaffeebohnen auch sehr gut für die Verwendung im Kaffeevollautomaten oder Siebträgermaschine.

Bei uns finden Sie für jede Art der Zubereitung die richtigen fair gehandelten Kaffeebohnen. Sie haben keine Artikel auf der Vergleichsliste. Kaffeebohnen und Espresso online kaufen bei cremundo. Zeige 9 15 25 30 32 Alle pro Seite. Die Verteilung der Macht im weltweiten Kaffeehandel In der Realität sieht es jedoch meistens so aus, dass die Exportländer und die Kaffeebauern keinerlei Einflussnahme auf die Preise der Rohkaffeebohnen nehmen können.

Warum wurde Fairtrade gegründet? Eine demokratische und politische Unabhängigkeit der zusammengeschlossenen Kaffeekooperativen Das Verbot von Zwangsarbeit, Ausbeutung und Kinderarbeit auf den Kaffeefarmen und allen weitere Prozessschritt im gesamten Aufbereitungsprozess der Kaffeebohnen Eine nachhaltige und umweltbewusste Bewirtschaftung der Faitrade zertifizierten Kaffeeplantagen Eine strikte Begrenzung in der Anwendung von synthetischen Düngemittel und Pestiziden sowie anderen fragwürdigen Pflanzenschutzmitteln Einen fest definierten und fairen Mindestpreis für die geernteten Rohkaffeebohnen, welcher über den üblichen Marktpreisen liegt um Preisschwankungen auf dem Weltmarkt entgegenzuwirken.

Das Pfund Kaffee ist bei uns ein Schnäppchen. Im Preiskampf unterbieten sich die Supermärkte gegenseitig. Da Herstellung und Weiterverarbeitung des Kaffees aber sehr arbeitsaufwändige Prozesse sind, kalkulieren die Unternehmen knallhart.

Für die Feldarbeiter bleibt da wenig übrig. Die Initiative "TransFair" hat das Ziel, den fairen Handel möglich zu machen und die Arbeitsbedingungen der Kaffeebauern zu verbessern. Zu den Förderern gehören unter anderem die Bundesregierung, die Europäische Union , Organisationen von Entwicklungshilfe , vom Verbraucherschutz und vor allem engagierte Einzelpersonen. Hierbei ist es egal, ob die Händler das Siegel aus Idealismus beantragen oder als verkaufsförderndes Argument.

Diese müssen einen Teil ihrer Gewinne an "TransFair" auszahlen. Mit dem Geld finanziert der Verein die Betreuung und Kontrolle der Vertragspartner, das Siegel-Marketing sowie eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit. Denn trotz aller Anstrengungen können sehr viele Deutsche mit dem Begriff "TransFair" nichts anzufangen. Als "TransFair" gegründet wurde, war es das erklärte Ziel, fair gehandelten Kaffee in ganz normalen Supermärkten zu verkaufen.

Bis dahin war er nur in sogenannten "Weltläden" angeboten worden, die eine breite Masse der Gesellschaft mit ihrem Angebot jedoch kaum erreichen. Dazu sollte es aber in Zukunft nicht mehr möglich sein, dass Spekulanten an der Börse die Preise nach eigenem Nutzen diktieren. Deshalb favorisiere ich den fairen Handel beider Handelspartner direkt.

Auf der einen Seite der Kaffeebauer und auf der anderen Seite der Kaffeeröster. Ohne zusätzliche Zwischenhändler, die alle auch ihr Geld verdienen wollen. Ohne eine Fair Trade Organisationsstruktur, die ebenfalls Geld kostet. Die Vorteile ergeben sich aus der obigen Grafik: Der Kaffeebauer bekommt für seinen Kaffee den Preis, den er zum eigenen Über- Leben braucht und der Kaffeeröster bekommt die Qualität, die er sich wünscht.

Mehr Qualität gibt mehr Geld. Und damit eine bessere Lebenssituation für den Bauern in den Produktionsländern. Leider gibt es in Deutschland und in der Schweiz noch zu wenig Kaffeeröstereien, die direkt mit den Farmern Handel betreiben. Es lohnt sich auf jeden Fall deren Betriebe einmal zu besuchen um sich über deren direkten Handel mit den Produzenten zu informieren. Gerade Roger Wittwer beschreibt in seinem Kaffeeblog seine direkten Beziehungen zu den Farmern sehr eindrücklich, Quijote Kaffee zeigt sich z.

Kaufen Sie besser direkt gehandelten Kaffee, denn das ist fair er für alle Beteiligten. Und der Kaffeequalität in der Tasse dient es erst recht! Den Film auf ARTE habe ich leider verpasst und anscheinend ist er auch nicht mehr in der Mediathek abrufbar, sonst hätte ich ihn mir auch noch angesehen. Zu direktem Handel muss ich mich noch einmal genauer informieren, zum Beispiel ob auch alle Arbeiter auf der Kaffeeplantage eine Art Mindestlohn erhalten.

Fairer Handel, Faire Preise - Jetzt solidarisch genießen

Mit den zusätzlichen Erträgen soll es den Kaffeebauern ermöglicht werden ihre Betriebe sicher und nachhaltig zu organisieren um sich selbst und ihren Nachfolgern bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen. Fairer Handel — faire Produkte — guter Preis für unsere Kunden Wir verkaufen in unseren Bäckereifachgeschäften ausnahmslos fair gehandelten Kaffee und Kakao, denn auch wir als Bäckerei haben eine Verantwortung gegenüber Kunden, Lieferanten und der Gesamtgesellschaft.

Closed On:

Über diese und andere Projekte entscheiden die Mitglieder der Kleinbauernkooeprativen gemeinsam und solidarisch.

Copyright © 2015 truthandlifebible.info

Powered By http://truthandlifebible.info/