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About Imara.

About Imara. A specialist service that supports children, young people & their family following disclosure of sexual abuse. Imara believes in the people and potential of Africa. Meet our Group, Asset Management, Investment Banking, Fiduciary and Zimbabwe teams.

Working to stop sickle cell disease

Hierfür wurde ein Analyseansatz entwickelt, mit dem unter anderem folgende Forschungsfragen beantwortet werden sollen: Welche Sharing Economy Organisationen existieren in Deutschland? Welche Geschäftsmodelle können in der Sharing Economy identifiziert werden?

Wie lässt sich der Beitrag unterschiedlicher Geschäftsmodelle erfassen und vergleichen? Wie kann die Ausdehnung positiv wirkender Geschäftsmodelle unterstützt werden? Dafür müssen diese Reisen für den Konsumenten sichtbar gemacht werden Kennzeichnung und buchbar sein in den Informations- und Buchungssystemen. Durch eine gezielte Beratung der Reisebüromitarbeiterinnen und -mitarbeiter in Bezug auf die Realisierung nachhaltiger Reisen werden zwei Aspekte erreicht: Reisenden werden die Vorzüge wie auch Chancen der Nachhaltigkeit sichtbar und sie haben die Möglichkeit gezielt nachhaltig zu buchen.

Entsprechend wird es gelingen, Verantwortung, Effizienz und gegebenenfalls Suffizienz zu verbinden. Die Reisende oder die Reisende entscheidet sich bewusster und öfter für nachhaltige Reisen, entsprechend werden solche Reisen gefördert, die weniger Ressourcen verbrauchen sowie in günstigeren ökonomischen und sozialen Kontexten realisiert werden und damit besser den Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen.

Hartmut Pflaum Futouris e. Wie können andererseits Veränderungen auf der Konsumentenseite aussehen, um nachhaltige Logistikstrukturen zu unterstützen? Die Ermöglichung von nachhaltigen Lebensstilen hängt somit zu einem bedeutenden Teil von der Wahrnehmung und Bearbeitung der Abhängigkeiten des Logistiksektors ab.

Dabei sind zwei Seiten zu berücksichtigen: Es ist nicht nur eine gesellschaftliche, sondern auch eine betriebs- und gesamtwirtschaftliche Notwendigkeit, dass die Logistik sich auf innovative Weise mit der Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft und Wirtschaft auseinandersetzt.

Project Objectives ILoNa liefert erste verbindende Forschungsansätze und integriert sozioökonomische und ökologische Aspekte systematisch, indem es etwa den stationären Handel, Internethandel und auch neue Formen der Sharing Economy in den Blick nimmt. Ebenso werden Verbindungsstationen und Konfigurationsmöglichkeiten von Produktionsprozessen bis zum Übergang des Produkts an den Konsumenten aus der Perspektive ganzheitlich verstandener Lieferketten analysiert und alternative, nachhaltige Handlungsoptionen entworfen.

Das Projekt zielt darauf ab, die Unternehmen in ihrem Transformationspotenzial einzubeziehen. In einem letzten Schritt werden die Transformationspotenziale auf Unternehmens- bzw. Lieferketten-Ebene in verschiedenen Entwicklungsszenarien sozioökonomischer Rahmenbedingungen gespiegelt und die notwendige Ebene für Politikempfehlungen mit einbezogen.

Das Vorhaben ILoNa zielt mit Hilfe der Beteiligung von Forschungs- und Praxispartnern darauf ab, dass die Resultate wissenschaftlich wie wirtschaftlich anschlussfähig und insbesondere die Forschungsergebnisse praktisch umsetzbar sind.

KG Christoph Mangelmans close. Vor diesem Hintergrund sollen zudem neue Erkenntnisse über nachhaltige Handlungsmotive und über strukturelle und psychologische Barrieren sowohl im Handeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KMUs, als auch in den B2B-Geschäftsbeziehungen identifiziert werden.

Weiterhin soll ermittelt werden, wie Transparenz vom Rohstoff bis zum Konsumenten hergestellt und in wie weit der mangelnden Informationsbereitschaft von Konsumenten entgegen gewirkt werden kann. Zwar existieren in der Praxis viele Einzelinitiativen, aber es fehlen ganzheitliche, auf Gesamtsysteme ausgerichtete Gestaltungsansätze, die zu grundlegenden Transformationen führen könnten.

Aus dem identifizierten Bedarf lassen sich u. Wie sieht in der Praxis das Wechselspiel von Politik und Zivilgesellschaft bei der Initiierung und Gestaltung von Transformationen aus? Wie kann eine partizipative Visionsentwicklung konkret gestaltet werden? Wie kann mit politischen und gesellschaftlichen Widerständen und besitzstandswahrenden Interessen umgegangen werden? Project Objectives Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Erprobung eines Modells und die Erstellung eines als E-Book vorgesehen Handbuchs zur Initiierung und aktiven Gestaltung von sozial-ökologischen Transformationsprozessen in der gesellschaftlichen und unternehmerischen Praxis.

Das Projekt besteht aus zwei Phasen. In der ersten wird das in Grundzügen bereits vorliegende Gestaltungsmodell weiterentwickelt. Das Modell beschreibt zum einen relevante Teilsysteme des bestehenden Systems, wie beispielsweise vorherrschende Werte und Leitbilder, Politikinstrumente, Institutionen und materielle Infrastrukturen sowie spezielle Governance- Herausforderungen wie Partizipation und Konfliktmanagement.

Es basiert auf einer umfassenden Literaturanalyse sowie der Auswertung historischer Transformationen. Diese zweite Phase umfasst die Erprobung des Modells in den drei Anwendungsfeldern: Nachhaltige Produktion und Konsum von Fleisch: Project Management Öko-Institut e. Das Projekt nascent untersucht daher neue Formen der Lebensmittelproduktion, insbesondere werden Selbstversorgungsinitiativen wie das Urban Gardening betrachtet. Regionale Herkunft und fairer Handel haben in der jüngeren Vergangenheit als weitere Nachhaltigkeitskriterien zunehmend an Gewicht gewonnen.

Trotzdem bleiben wesentliche Teile des Angebots von und der Nachfrage nach Lebensmitteln immer noch weit davon entfernt, Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung zu genügen. Problematisch ist nicht nur die zunehmende Verwundbarkeit des globalisierten Ernährungssystems durch Klimawandel, Ressourcenverknappung, Umweltverschmutzung oder Flächenkonkurrenz.

Auch steigende Lebensmittelpreise, der Verlust von Biodiversität, Überdüngung, Versorgungsprobleme in ländlichen Regionen und vieles mehr machen zunehmend zu schaffen. Die Produktion und der Handel mit Lebensmitteln müssen sich umfassend wandeln, damit eine dauerhaft sozial- und umweltverträgliche Lebensmittelversorgung gewährleistet werden kann.

In diesem Sinne haben sich in den letzten Jahren zahlreiche unternehmerische und Selbstversorgungsinitiativen auf den Weg gemacht, von Urban-Gardening- Projekten über Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften und Solidarische Landwirtschaft bis hin zu Manufakturkooperativen und regionalen Ernährungsnetzwerken. Das Projekt nascent untersucht deren Entwicklungspotenziale hin zu einer nachhaltigen Transformation der Ernährungswirtschaft.

Project Objectives Durch die Kooperation mit einer Vielzahl von Praxis- und Transferpartnern sollen diese Forschungsfragen transdisziplinär präzisiert und beantwortet werden. Dabei steht insbesondere eine Beschreibung und Systematisierung neuer Wirtschaftsformen im Zentrum der Aufmerksamkeit, wodurch Chancen, Möglichkeiten und Hindernisse transformativer Diffusionsprozesse analysiert werden sollen.

Exemplarisch werden hierzu Initiativen in fünf Beispielregionen Deutschlands betrachtet: Die gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich der Entwicklungs- und Verbreitungsmöglichkeiten neuer Wirtschaftsformen werden zielgruppenspezifisch für unterschiedliche Akteure aufgearbeitet und können auf diese Weise zur Förderung einer nachhaltigen Transformation des Ernährungssystems beitragen.

Die Fischereien in Europa und insbesondere auch die deutschen Ostsee-Fischereien haben das gesellschaftliche Ziel der Nachhaltigkeit bisher verfehlt. Daher besteht dringender Handlungsbedarf, um die Fischbestände wieder auf ein nachhaltigeres Niveau aufzubauen und die Folgen der Fischerei für die Meeresumwelt zu begrenzen. Dabei sollen auf der einen Seite dauerhafte Einkommensquellen für Fischer insbesondere in Küstenregionen mit wenig ökonomischen Alternativen erhalten werden, auf der anderen Seite aber auch weiterhin Konsumenten in Deutschland und weltweit nachhaltig mit Fisch versorgt werden.

KoBeFisch geht von der Hypothese aus, dass die bisherigen Verantwortungsstrukturen in der Fischerei Ursache dafür sind, dass die europäische Fischereipolitik es bis in die jüngste Vergangenheit nicht geschafft hat, die Überfischung wirksam zu verhindern. Im gegenwärtigen Fischereimanagement der Europäischen Union tragen allein staatliche Akteure eine wesentliche Verantwortung für Nachhaltigkeit. Fischer und Fischkonsumenten hingegen haben praktisch kaum eine Möglichkeit, Fangmengen und damit die Bewirtschaftung der Bestände in Richtung von mehr Nachhaltigkeit zu beeinflussen.

In KoBeFisch werden Alternativen untersucht und neu entwickelt, wie staatliche und nicht-staatliche Akteure gemeinsam mehr Verantwortung für Nachhaltigkeit tragen können.

Wir zielen auf grundsätzliche Einsichten, die sich auf Fragen nachhaltiger Fischereiwirtschaft in anderen Zusammenhängen übertragen lassen. Politische Handlungsoptionen auf europäischer, Bundes- und Länderebene: Insbesondere sollen Vorschläge für die Setzung neuer politischer und institutioneller Rahmenbedingungen erarbeitet werden, durch die privatwirtschaftliche Akteure z. Konsumenten oder Fischer mehr Verantwortung für die nachhaltige Nutzung von Fischbeständen übernehmen können.

Wir zielen auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die es Fischereigenossenschaften und der Fischvermarktung in Deutschland ermöglichen, die Konsumentennachfrage nach nachhaltigem Fisch besser zu bedienen. Martin Führ Haardtring Tel.: Kilian Bizer, Mattheus Brenig, M.

Daraus werden praktisch umsetzbare Instrumente und Handlungsempfehlungen für Unternehmen entwickelt. Angenommen wird, dass damit ein Beitrag zur Förderung unternehmerischen Nachhaltigkeits- und Innovationsmanagements, aber auch zu einem ganzheitlichen Personalmanagement geleistet werden kann. In Zusammenarbeit mit acht Praxispartnern und unter Berücksichtigung deren spezifischer Charakteristika wie z.

Dabei sollen sowohl Nachhaltigkeitsinnovationen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen, als auch in Bezug auf die Gestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsumfelds im Mittelpunkt stehen. Martina Schäfer Alanus Hochschule Prof. Susanne Blazejewski Homepage close. Frank Beckenbach Kassel Tel.: Von Lebensmittelverpackungen, dem Einsatz in Medizin- und Kommunikationstechnik bis hin zu technischen Anwendungen zum Beispiel im Automobil: Kunststoffe begegnen uns in allen Bereichen des täglichen Lebens.

Die meisten dieser Kunststoffe basieren auf fossilen Rohstoffen und damit einer endlichen Ressource. Vor diesem Hintergrund haben sich auf nachwachsenden Rohstoffen basierende Biokunststoffe als Alternative etabliert.

Doch sind diese Biokunststoffe in Herstellung, Nutzung und Entsorgung am Ende ihres Lebensweges wirklich nachhaltiger als ihre fossile Konkurrenz und welche Problemstellungen ergeben sich z.

Welches ökologische Potenzial besteht durch die Kaskadennutzung? Wie ist der allgemeine Wissensstand zu Biokunststoffen und wie bewertet die Bevölkerung deren Einsatz? Welche Informationsmittel sind wirksam, wenn es darum geht, das Thema verbrauchergerecht zu kommunizieren? Project Objectives Ein wichtiger Schritt hierzu ist die Errichtung einer Forschungsplattform für Biokunststoffe, die deren Möglichkeiten als wichtigen Baustein der Green Economy in Deutschland identifiziert und fundierte Strategien und Handlungsempfehlungen für verschiedene gesellschaftliche Themengebiete auf Basis frei zugänglicher Informationen entwickelt.

Die Arbeiten werden in einem fachlich breit angelegten Konsortium durchgeführt und betrachten die Aspekte der ökologischen und sozio-ökonomischen Nachhaltigkeit von Biokunststoffen ebenso wie die Chancen und Hemmnisse, die bei der Kommunikation und Vermarktung dieser Werkstoffe auftreten.

Im Rahmen der Forschungsplattform wird ein enger Austausch mit Industrie, Wissenschaft, Bevölkerung und Politik angestrebt, um den Informationsstand der unterschiedlichen Interessensgruppen zu Biokunststoffen zu verbessern. Die Vernetzung mit Unternehmen verschiedener Geschäftsfelder z. Biokunststoffhersteller, Produzenten und Anbieter von Biokunststoffprodukten sichert die Überprüfung der entwickelten Strategien und Methoden auf Praxistauglichkeit.

Auf dieser Basis gilt es, die Biokunststoffe als Teil der nachhaltigen Wirtschaft weiter zu etablieren und unterschiedliche Akteure zusammenzuführen, die aufgrund ihrer Kompetenzen einen Beitrag zur Implementierung von Biokunststoffen leisten können. Kriterium soll dabei vor allem sein, wie die praxistaugliche Integration dieser Methoden in betriebliche Entscheidungsprozesse gelingen kann. Konkret gilt dies für die Bereiche Produktentwicklung, Sortiments-und Preisgestaltung sowie Kommunikation.

Dabei soll Konsumentenbedürfnissen nach einfachen statt komplexen Entscheidungssituationen und Entlastung im Alltag entsprochen werden. Als erfolgsversprechende Stellschrauben werden neben dem Speisenangebot selbst auch Verbraucherinformationen, Art der Darbietung sowie die Preisgestaltung eingestuft. Zusätzlich wird auch die Frage berücksichtigt, wie Konsumentinnen und Konsumenten durch Partizipationsund Anreizsysteme zu einem nachhaltigeren Konsum motiviert werden können.

Zudem erfüllen sie aufgrund unerwarteter realer Nutzungsmuster oft nicht die ursprünglichen Erwartungen an ihre Nachhaltigkeitswirkungen. Living Labs sind Forschungs- und Innovationsplattformen, die realweltliche Nutzungsvorgänge bereits in frühen Phasen des Innovationsprozesses ansprechen. So sollen in Living Labs besonders frühe Phasen der Produktentwicklung beeinflusst werden, sodass noch vor Markteintritt Nutzerfeedback integriert werden kann.

Dadurch können Haftungsrisiken und Probleme der Service-Aufrechterhaltung während der Implementierung reduziert, Haltbarkeit und Nutzbarkeit gefördert und Vertrauen in Innovationsprozesse erhöht werden. Unter Einbezug von Nutzerinnen und Nutzern sowie besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten u.

Zudem bauen die Projektpartner das nationale und internationale Netzwerk aus und entwickeln eine Roadmap zur Stärkung des Living Lab Ansatzes im Forschungs- und Innovationssystem. Monetärer Gewinn wird dabei nicht als das Ziel, sondern als reines Mittel betrachtet.

Über Unternehmen, darunter vor allem kleine und mittlere, haben sich im Rahmen des Projektes als Unterstützer der Gemeinwohl- Ökonomie eingetragen. Perspektivisch strebt die Bewegung eine politische Verankerung an: Project Objectives Ziel des Forschungsvorhabens ist die gesellschaftliche und wirtschaftsethische Einordnung sowie die empirische Erforschung gemeinwohlorientierten Wirtschaftens.

Untersucht wird, welche sozialen und ökologischen Effekte es mit sich bringt, wenn Wirtschaftsakteure ihr Handeln stärker am Gemeinwohl orientieren und eine Gemeinwohlbilanzierung durchführen.

Durch ein multidisziplinäres Forschungsteam und die aktive Einbeziehung von Praxispartnern trägt das Projekt zum inter- und transdisziplinären Wissensaustausch bei.

Zum Ende des Projektes ist eine Abschlusskonferenz in Berlin geplant, bei der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen mit Politikern sowie Praxispartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Projektergebnisse diskutieren. Da Verhaltensmuster im Alltag oft unbewusst ablaufen und nicht hinterfragt werden, setzt das Vorhaben BiNKA auf Achtsamkeitstraining, um das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu stärken. Unzureichende Angebote und Informationen, aber auch angewöhnte und damit unreflektierte Konsummuster sind der Grund für eine Schere zwischen nachhaltiger Einstellung und tatsächlichem Konsumverhalten vieler Menschen.

Durch Achtsamkeitstrainings soll das Bewusstsein für zentrale Werte und Einstellungen sowie für das eigene Handeln gestärkt und so die Einstellungs-Verhaltens-Lücke geschlossen werden. Die Frage nach einem möglichen Zusammenhang zwischen Achtsamkeitstraining und nachhaltigem Konsumverhalten steht dabei im Mittelpunkt des Projektes.

Aus wissenschaftlicher Perspektive geht es dabei um die Konzeptualisierung und Messung des Zusammenhanges zwischen Achtsamkeit und nachhaltigem Konsumverhalten. Das Projekt soll zudem dazu beitragen, die bisher wenig erforschten Mechanismen von Achtsamkeit tiefer zu ergründen und ihr Potenzial als ein Ansatz von BNK sowie persönlicher und organisationaler Weiterentwicklung in Theorie und Praxis zu präzisieren.

Umweltpsychologie und Achtsamkeitsforschung, Bildungsforschung, betriebswirtschaftliche Konsumforschung und in Kooperation mit erfahrenen Achtsamkeitstrainern. Die kurz- und langfristigen Wirkungen dieses Trainings im Hinblick auf die kognitiven, emotionalen und spirituellen Verhaltensvoraussetzungen für nachhaltigen Konsum werden mithilfe neu zu entwickelnder quantitativer und qualitativer Untersuchungsinstrumente evaluiert.

Die Ergebnisse dieser Evaluation dienen wiederum der Optimierung des Trainings. Daniel Fischer Homepage close. Auch Konsumentinnen und Konsumenten sind wichtige Akteure bei der Erreichung globaler Nachhaltigkeitsziele. In ihrer Gesamtheit üben private Haushalte über ihre Konsumentscheidungen einen wesentlichen Einfluss auf den Klimawandel, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen sowie auf die aktuellen und zukünftigen Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen aus.

Die grundlegende Fragestellung des SPIN-Projekts richtet sich darauf, wie nachhaltige Konsumgewohnheiten erfolgversprechend gefördert werden können. Das Projekt stellt sich die Aufgabe, nachhaltiges Konsumentenverhalten zu analysieren und zu verstehen. Aus diesem differenzierten Verständnis sollen konkrete Empfehlungen zur Förderung nachhaltiger Konsumstile für die Wirtschaft und die Verbraucherpolitik abgeleitet werden.

Dazu bedarf es belastbarer, insbesondere empirisch gesicherter Erkenntnisse über das Nachhaltigkeitsbewusstsein von Konsumentinnen und Konsumenten. Als Messinstrument wird die speziell zu diesem Zweck konzipierte Consciousness for Sustainable Consumption CSC -Skala an einem für Deutschland repräsentativen Datensatz eingesetzt, um das erforderliche Wissen zum nachhaltigen Konsum zu gewinnen.

Project Objectives Globales Ziel des Projektes ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, die vom Handel, den Medien und der Verbraucherpolitik zur Förderung nachhaltiger Konsumstile und -kompetenzen erfolgreich eingesetzt werden können. Dazu soll untersucht werden, wie über verschiedene Kommunikationskanäle Online und Offline nachhaltiger Konsum gefördert werden kann. Auf der Auslotung dieser Möglichkeiten liegt ein erster Schwerpunkt des Projekts.

Durch die digitale Durchdringung aller Lebensbereiche der Konsumentinnen und Konsumenten bieten sich zudem innovative Ansatzpunkte, über Online- und Mobile-Kanäle kommunikativ auf sie einzuwirken. Diese aktuellen Entwicklungen sollen in der Projektarbeit aufgegriffen werden, um ein vertieftes Verständnis für die Strukturen und Potenziale nachhaltigen Konsums zu entwickeln und die Möglichkeiten zu dessen Förderung zu untersuchen.

Die drei Teilprojekte im Forschungsverbund legen ihrer Arbeit folgende Ziele und Ergebniserwartungen zugrunde: E-Commerce und Crossmediales Management Prof. Barbara Seegebarth Homepage close. Vorhandene Instrumente berücksichtigen die verschiedenen Ausgangssituationen und Motivationslagen der Eigentümer von Wohnimmobilien nicht ausreichend.

So gibt es einerseits teils erhebliche Unterschiede zwischen aktuellen und zukünftigen realen und empfundenen finanziellen Situationen, den persönlichen Wohnperspektiven sowie dem Informationsstand. Auf der anderen Seite ist die Perspektive von Immobilien von vielen Faktoren abhängig, darunter unter anderem Lage, Wohnumfeld und baulicher Zustand.

Insbesondere demografische Dynamiken, die sich kleinräumig sehr unterschiedlich ausprägen, werden bislang kaum berücksichtigt. Damit bleiben auch die Vielfalt der Gesellschaft und die daraus resultierenden Herausforderungen und Chancen weitgehend unbeachtet. So sind Immobilienpreise in Wachstumsregionen bereits so hoch, dass nach dem Immobilienerwerb Kapital für eine grundlegende energetische Sanierung fehlt. Aus Vermietersicht ist dort eine Renovierung wenig attraktiv, da eine Umlage der Renovierungskosten angesichts stark steigender Mieten kaum möglich ist und auch hohe Nebenkosten akzeptiert werden.

In Schrumpfungsregionen kann dagegen die unsichere Entwicklung zu Sanierungsbarrieren führen, wobei es in besseren Lagen dort gerade attraktiv sein kann, Leerstandsrisiken durch Sanierung zu verringern. Zudem verändert sich die Bevölkerung selbst. Zudem werden Menschen mit Migrationshintergrund bisher kaum erreicht.

Andererseits ergeben sich jedoch auch Chancen durch Synergien, z. Die angestrebte Sanierungsoffensive versteht sich dabei als Prozess, der die Interessen und Handlungsmöglichkeiten verschiedener Akteure für die energetische Wohngebäudesanierung einbezieht. Gleichzeitig wird ein Rahmen geschaffen, der es vielen Akteuren gemeinsam ermöglicht, den vielfältigen Wohngebäudebestand in Deutschland zu sanieren.

Entsprechend beschränkt sich das Projekt nicht auf die technische Ebene der Wohngebäude, sondern bezieht die Verfügungsberechtigten, insbesondere ihre Motivationslage und ihren Handlungsspielraum, sowie weitere Akteure ein. Adressat der Forschung ist dabei vorrangig die Kommune. Teilziele des Vorhabens umfassen: After leaving Aflife, Jack undertook a number of investment advisory mandates, the most prominent being the determination of the take on value of 14 state owned enterprises which were ceded to the Industrial Development Corporation by the Republic of Zambia in Brighton has extensive experience in the financial services sector covering audit, corporate finance, financial management, financial reporting, investment management and taxation.

At Syfrets, he initially headed the venture capital subsidiary and was later promoted to Managing Director of Syfrets Asset Management, a position which he held until when he returned to Imara Corporate Finance in South Africa.

Shareholder in Imara Asset Management. Co-portfolio manager for the full range of Imara mutual funds and segregated portfolios specialising in consumer and agricultural companies.

Last 13 years travelled Africa extensively, researching companies and engaging management, government and regulators, initially as an investment analyst, then as part of the first pan African sell side research team and most recently as a portfolio manager, launching a pan Africa equity fund in Co-founded Kura Capital in , launching and co-managing a range of mutual funds and segregated portfolios, including the flagship Kura Africa Fund in , with total firm AuM reaching USD million.

Developed a robust institutional investment process, including an in-house proprietary stock research system enabling the investment team to efficiently and repeatedly select and allocate to those companies which best fit our investment philosophy. Head hunted by Tony Schroenn in to join African Alliance as a sell side analyst covering consumer and agricultural companies and assisting with building out the first pan African sell side equity research platform, recruiting and training analysts to research exchanges and companies across the continent.

Previously an investment analyst with Imara stockbrokers Zimbabwe covering Zimbabwean equities. Goitse possesses a portfolio of professional and academic achievements as well as finance industry and board experience. He has been involved in the financial industry for more than 20 years — having started as banker with Barclays Bank of Botswana where he worked for 11 years. Having joined then Capital Securities as settlements manager, Gregory has progressed over the years to the position of Chief Executive Officer, a position he has held since He is in charge of the overall operations and strategy of Imara Capital Securities, a member firm of the Botswana Stock Exchange and a part of the Imara Group of companies.

Gregory was part of the team involved in the listing of several of the companies currently quoted on the bourse. He has over 20 years financial services experience in Africa and the UK. Launched Fleming Wulfsohn Africa Limited in to source, invest and actively manage private equity and real estate opportunities in Central and Southern Africa. Having acquired control of Imara in all activity has migrated into the Imara Group.

Former Director of The Stenham Group, for 15 years. Led the transformation of Stenham from a multi-family office into an institutional fund manager.

Involved with the Wulfsohn family interests in numerous businesses across Central and Southern Africa over many years. Hector is a founder of Fleming Wulfsohn Africa and has over 10 years of private equity experience across Africa and other emerging markets. She first joined Imara Corporate Finance Zimbabwe in where she worked for two years before moving to London.

In London, she furthered her career in corporate finance working for over three years for two firms, Bridgewell and Altium Capital. Jayne rejoined Imara Corporate Finance in and over the last nine years has worked on a number of transactions within the region. Her clients include large international firms with a focus on Africa as well as local corporates and entrepreneurs. She has experience in both mergers and acquisitions and equity capital markets, across a range of sectors.

Jimmy has over 9 years of experience in financial services and joined Imara Corporate Finance in January from Industrial Development Corporation Zambia , were he led the Treasury and Equity team. Jimmy returned to SBZ in as head of the Corporate Finance division, during which time he advised leading Zambian, regional, multinational and Fortune companies on various aspects of valuation, restructuring, disposals, acquisitions and Zambian securities law. As Head of Clients Services, she leads a highly knowledgeable team of service providers that is renowned for excellent customer service and strict compliance with regulatory requirements.

After completing his university education, Noel joined the National Bank of Malawi as a graduate trainee in and went on to work in various positions before joining the Stockbrokers Malawi Limited SML in as Chief Executive Officer. He initially worked in the licensing and supervision unit before being given the responsibility of the Marketing Unit where his main responsibility was to promote the global business sector internationally.

From January to June he worked as Manager of the Financial Services Promotion Agency, a parastatal body set up under the Financial Services Act whose purpose was to promote the financial services sector. For the past 10 years, Preetam has had hands on experience in company and trust administration and has successfully been running the operations of Imara Trust Company Mauritius Limited.

Co-portfolio manager for the full range of Imara mutual funds and segregated portfolios specialising in financial services companies, covering the top 40 financial institutions in Africa.

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Oktober Sardinen unbegrenzt nur vom 1. Jeder Beirat bestellt für den Zeitraum, in dem er Unionsmittel erhält, einen vereidigten Rechnungsprüfer.

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Einheiten ist, denen das Handelsbuch zugute kommt, mindestens einmal pro Monat durchgeführt oder häufiger, je nach Art des Markt- oder Handelsgeschäfts.

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