Leser M. schreibt

Der Vermögensaufbau beginnt mit einem ETF-Depot

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Denn erst wenn man wie hier verstanden hat, dass es ja auch noch die Währungsschwankungen gibt, kann man sich gemütlich zurücklehnen und nicht mit der Sorge leben, das falsche Produkt gekauft zu haben.

Danke für die Diskussion. Ich wollte es nur verstehen. Der sonst allwissende Finanzwesir ärgert sich, dass nicht er auf die Erklärung der Wechselkurse gekommen ist:. Hallo, danke für diesen interessanten Artikel. Insbesondere aber an die Personen die hier in den Kommentaren auf Währungsschwankungen hingewiesen haben. Als Neuling hatte ich das bisher überhaupt auf dem Schirm. Dazu werde ich mir mal was zu lesen besorgen. Ist Dir dieser Absatz aufgefallen:.

Carpe diem - nutze den Tag! Wer wie der Finanzwesir passiv investiert, braucht überhaupt keine Erklärung für die aktuellen Kurse finden. Es geht ihm wie mir: Es ist mir schnurzpiepegal, warum der Kurs heute höher als gestern stand.

Da steigen Kurse weil Anleger aufatmen, dass irgendeine Französin noch nicht gewählt wurde oder es steigen Kurse, obwohl irgendein US-Amerikaner gewählt wurde. Und tags drauf passiert plötzlich genau das Gegenteil und keiner kann's erklären. Es ging im Artikel nie darum, die Ursache für diese Kurse zu finden, sondern die Sinnlosigkeit der Frage aufzudecken. Die Ex-Studentin hat dies mit ihrem Kommentar besonders gut formuliert. Die Bedeutung wird überschätzt. Mehr zum Thema findest Du übrigens hier: Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass der Artikel damit eine Frage beantwortet die sicher oft gestellt wird, aber so in der Form nicht von Leser M.

Sich zu wundern wieso der MSCIW geringer notiert während die Börsenindices fast alle eher nach oben zeigen ist eine durchaus berechtigte Verständnisfrage. Diese Frage konnte hier in den Kommentaren auch entsprechend eindeutig mit Verweis auf die Wechselkurse beantwortet werden.

Ich kann verstehen, dass man täglich die Kurse checkt. Am Anfang schafft das vielleicht auch Beruhigung, wenn es denn nach oben geht. Ich check sie auch oft. Aber ich kann dem Finanzwesir nur zustimmen: Es ist reine Zeitverschwendung. Wer in einen breit gestreuten Indexfonds investiert, sollte einen Anlagehorizont von mindestens 10 Jahren, besser 15 haben. Man stelle sich vor man würde jeden Tag in diesen 10 Jahren die Kurse checken, wenn auch nur für ein paar Sekunden.

Eine riiiiieesige Zeitverschwendung in der man besser arbeiten geht oder eben nix tut. Die Kurse des Index entscheiden ja nicht darüber, ob man kauft oder verkauft? Falls doch, setze man auf das falsche Pferd und sollte entweder in deutlich volatilere Dinge investieren, die ein tägliches Kurse-Checken sinnvoller machen oder es eben ganz bleiben lassen und beim Tagesgeld bleiben.

Huiii, der sonst so entspannte Finanzwesir ist hier ja geradezu pampig! Ist ja oft auch ganz heilsam. Manchmal müssen die Prioritäten vielleicht mit ein paar Schlägen vom Wesirsszepter geradegerückt werden.

Das wäre in meinen Augen aber ein "Thema verfehlt" gewesen. Das Böse lauert unter der Oberfläche. Die Tageskursfixiertheit ist Symptom, nicht Ursache. Das bringt uns zu Cecily. Nicht pampig, sondern müde immer wieder das Gleiche zu erzählen. Ich bekomme einen Haufen Lesermails. Lesermails sagen mir, was der Community wichtig ist und wo der Schuh drückt.

Lesermails sind Inspiration und Basis für neue Artikel. Ein Segment wird allerdings zunehmend nervig: Die Manndecker des Börsenkurses. Sie kleben am Kurs wie eine Klette, messen jedem Fieberzucken eine Bedeutung bei und wollen eine Erklärung.

Dabei sagen doch Mathematik und Psychologie: Permanentes Starren auf die Börsenkurse muss unglücklich machen. Im schlimmsten Fall nicht Leser M. Das Einzige was ich sehe: Junge Männer, die ihre Lebenszeit verschwenden.

Als jemand, der definitiv die zweiten Halbzeit seines Lebens erlebt, macht mich das sehr ungehalten. Es läuft doch immer gleich ab. Mein wohl vermessener Wunsch. Kann man Schritt 1 nicht einfach überspringen? Seht diesen Artikel deshalb eher als etwas nachdrücklich vermittelte Fürsorge, denn als Pampigkeit.

Nun ist der Artikel doch perfekt. Die Community hat die konkrete Ursache beigesteuert und ich die Meta-Ebene. Der Finanzwesir beantwortet nicht die Frage, sondern nutzt sie dazu, ein übergeordnetes Thema aufzugreifen.

Manchmal ist es allerdings besser die Frage nicht zu beantworten, sondern der Motivation der Frage nachzugehen. Würde mich ein Freund fragen, ob ein Selbstmord durch Erhängen sicherer ist als sich aufs Gleis zu legen, so würde ich auch nicht die Frage beantworten, sondern die Frage als solche hinterfragen. Ähnlich ist auch hier die Antwort zu sehen. Sie geht der Ursache auf die Spur. In der Schule könnte man sagen "Thema verfehlt", im realen Leben eher nicht.

Dass dieser Vergleich nicht hinkt, müsste die Grundannahme nämlich sein, dass der Selbstmord das Ziel wäre. Und dann wäre die korrekte Antwort, dass man die Gesamtheit Selbstmord sehen müsse, statt sich im Kleinkarierten "Erhängen oder Gleis" zu verfangen.

Etwas makaber, aber dann würde dein Vergleich passen. Ja, Albert hat es schlicht übersehen und die Bäume vor lauter Wald nicht gesehen. Er geht ja im Bericht auch auf den Spread ein, was ihm ja langfristig auch völlig egal sein kann.

Passiert eben und gut ist. Als sonst stiller Mitleser übrigens ein absolut ehrliches Danke Finanzwesir für deinen Blog! Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass auch die Frage "Kann ich als Börseneinsteiger ohne Umwege ein gelassener, passiver Investor in ETFs werden?

Die empirischen Daten zeigen, dass die durchschnittliche Haltedauer von Aktien, aktiven und passiven Investmentfonds immer kürzer wird. Sie ist im Gleichklang mit dem technischen Fortschritt und den ständig und jederzeit verfügbaren Informationen und Handelsmöglichkeiten immer immer kürzer geworden. Trotz oder genau gegenläufig zum immer breiter verfügbaren Wissen, dass zeigt, das nur langfristiges Agieren erfolgreich sein kann!

Dein Blog kann nur dabei helfen, die Lernkurve schneller zu durchlaufen. Wer ein guter, gelassener, erfolgreicher weil meist passiver Anleger in ETFs ist, wäre auch als gelassener, meist passiver Anleger mit Einzelaktien erfolgreich. Nichts für ungut, aber die Artikel hier und wie ich hoffe auch auf meinem Blog, helfen maximal die Lernkurve zu beschleunigen. Auf dem Blog von Covacoro gibt es hierzu diesen Artikel: Sind sie bereit für ETFs? Auch ich konnte mich damals hier als Leser D.

Das ist ja das schöne an Dir, Albert, das du dich wirklich jedem und allem annimmst. Und auch dieses Thema, gerade für Neulinge interessant, macht solch einen Blog aus. Das zeigt mal wieder herrlich das nicht ein Trump oder irgendeine Krise, nicht England und Frankreich, auch nicht China oder Bolivien einen Aktienkurs oder Index in der Kursentwicklung bestimmen. Nein, einzig Angebot und Nachfrage regeln den Kurs.

Für mich ist es eher ein Luxusproblem, täglich oder gar stündlich die Kurse zu checken. Luxusproblem deshalb, weil ich den Luxus nicht habe. Mein Beruf ist noch nicht "Verwalter des eigenen Vermögens". Zum Finanzwesir bin ich nur gekommen, weil ich mich schon Jahre zuvor mit der Budgetierung meiner Finanzen beschäftigt habe.

Nicht mit einem Haushaltsbuch, in die Vergangenheit zu schauen ergibt für mich insofern keinen Sinn. Das ist wie ein Kredit nur umgekehrt. Wenn ich das Geld brauche, wartet es schon auf dem Tagesgeld- oder Girokonto. Plötzlich habe ich gemerkt, da bleibt ja was übrig, wenn ich für die Versicherungszahlung schon seit nem Jahr was zurücklege und sie mich nicht wie aus heiterem Himmel trifft. Dann hab ich den Finanzwesir gefunden, das Konzept fand ich sinnvoll.

Seitdem schaue ich alle paar Wochen in mein Depot und freue mich. Gestern hab ich mal wieder Portfolio Performance aufgemacht. Der Stand des Depots hat mir ehrlich gesagt nicht viel gesagt, ich wusste jetzt nicht, ob das gut oder schlecht ist. Erst die Performance-Zahl hat mir gesagt: Sieht ganz gut aus Ich wette das wird ziemlich schnell langweilig.

Bin 54 Jahre alt und möchte Geld für den Ruhestand mit 67 anlegen. Sind also 13 Jahre und würde passen, da zwischen 10 und 15 Jahren. Was ist in 3 Jahren und einen Tag? Nein, so dogmatisch ist das sicher nicht gemeint: Je mehr Jahre man hat, umso mehr Zeit kann man der Anlage geben, kurzfristige Verluste über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert ;- wieder aufzuholen und nähert sich immer mehr dem an was so lapidar als "langfristige Durchschnittsrendite" bezeichnet wird.

Das ganze hat also einen gewissen statistischen Hintergrund, zur Illustration hatte ich auch mal einen Artikel geschrieben, den du hier lesen kannst: Anhand der Verteilungsfunktion der Renditen wird auch klar warum vor allem eine langfristige Herangehensweise bei der Aktienanlage empfohlen wird. Oder andersherum gesagt, wenn überall von seriösen Seiten ein "langfristiger Anlagehorizont" von mind. Dort, und vor allem in den Kommentaren, wird dir das Thema aus verschiedenen Perspektiven dargestellt: Nach dem Lesen wirst du sehen dass es eigentlich nicht darum geht, dass du nun dein Depot exakt mit 67 komplett auflösen musst.

Im Gegenteil, da gibt es noch viel mehr mögliche Herangehensweisen und Strategien, und aus den ganzen Ansätzen wirst du auch eine für dich passende Kombination finden. Hallo Totti, ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Du diese Frage so ernst meinst: Von einem auf den anderen Tag ändert sich nicht die Welt. Der Anlagehorizont von dem bei Aktien gesprochen wird, basiert auf historischen Erfahrungen mit Aktien.

Will man also weitestgehend sicher sein, dass man in einer Jahre entfernten Zukunft nicht weniger Geld als heute hat, so sollte man nicht mehr in Aktien investieren. Eine Garantie hast Du aber auch bei 15 Jahren nicht. Die Zukunft ist ungewiss. Aber ist das wirklich das, was Du möchtest?

Wie wichtig ist es Dir, just an diesem Tag nicht weniger zu haben als heute? Bist Du an genau diesem Tag in 10 Jahren darauf angewiesen, das gesamte? Geld ausgeben zu müssen?

Geld entnehmen zu wollen. Dann könntest Du ggf. Ich hoffe, die Idee hinter der Jahre-Aussage ist aber trotzdem halbwegs klar geworden. In der Vergangenheit hat es maximal diesen Zeitraum gebraucht, um keine Verluste durch Verkäufe zu erleiden. Es handelt sich hierbei um grobe Richtwerte und keine exakte Wissenschaft, weil niemand die genaue Zukunft kennt.

Man sollte wegen den Börsenzyklen nur das Geld in Aktien anlegen, welches man längerfristig nicht benötigt. Nein, das musst du natürlich nicht, aber spätestens mit 67 solltest du dir Gedanken um eine individuelle Entnahmestrategie machen: Danke an allen für die netten Antworten. Mein Problem ist eher dass ich der Meinung bin dass man nach dem Kauf von Aktien den Kaufpreis vergessen darf bzw.

Hans und Peter sind beide 62 Jahre alt und besitzen Euro Vermögen. Beide können mit 67 in Rente gehen. Hans hat für Euro Aktien und für Euro Festgeld. Peter hat Euro Festgeld. Peter überlegt für Euro Aktien zu kaufen. Hans kaufte seine Aktien mit Beide hätten die gleiche Vermögensverteilung und den gleichen Abstand zur Rente. Also müsste es auch die gleiche Empfehlung für Hans und Peter geben.

Entweder muss Hans seine Aktien verkaufen oder Peter darf mit 62 Aktien kaufen. Um irgendeinen hypothetischen Fall, um Hans, um Peter oder doch irgendwie um Totti? Wenn ich Dir persönlich weiterhelfen kann, dann antworte ich gerne.

Ich betreibe ja auch schon ein paar Jahre länger Geldanlage und bin bislang damit gut gefahren, eine gewisse Flexibilität in meiner Anlage zu haben. Können Peter und Hans ggf. Falls nein, dann sollten sie frühzeitig aus der Anlageklasse "Aktien" aussteigen. Das ist dann genau die gleiche Geschichte wie beim Häuslebauer, der genau in 3 Jahren das Geld für den Kredit braucht - wer so eine Deadline hat, sollte auf die Erfahrungen der Vergangenheit schauen und lieber etwas konservativer operieren.

Eine konkrete Prozentzahl "Was wäre aber der Unterschied im Risiko? Das kann man auf die Vergangenheit bezogen zwar ermitteln, aber Dich oder Hans oder Peter oder Und die ist ungewiss. Wenn also der absolute Wille da ist, mit 67 den Stecker aus dem Thema "Geldanlage" zu ziehen und fortan eine Sofort-Rente bis zum Lebensende zu beziehen, dann würde ich eher zu einem früheren Ausstieg raten.

Wann genau die Aktienanteile gekauft wurden, ist übrigens egal. Da gebe ich Dir recht. Wenn Hans und Peter heute beide 62 sind und beide das gleiche Vermögen, dann würde ich beiden heute nicht dazu raten, ihr Geld in Aktien zu investieren, wenn sie mit 67 das komplette Geld auf jeden Fall in eine Sofort-Rente stecken wollen.

Dem Jährigen würde ich allerdings schon noch raten, eine Zeit lang das Geld in Aktien zu investieren - allerdings nicht notwendigerweise bis zum 67 Lebensjahr.

Läuft es die ersten 5 Jahre gut an der Börse kann man schon anfangen, wieder aus der Aktienanlage auszusteigen. Ist innerhalb der 5 Jahre jedoch ein Crash erfolgt, dann hat man noch 10 Jahre Zeit, um die Verluste auszusitzen und wieder im grünen Bereich zu landen. Gerade wenn es auf die Zielgerade geht, muss man schauen, dass man seine Ziele auch erreicht.

Wer so ein starres Ziel exakt 67, all-out, basta! Wer zu mehr Flexibilität bereit ist und die finanziellen Möglichkeiten hat kann hier aggressiver vorgehen und länger an der Börse investiert sein.

Die Frage ist auch, ob ich als Jähriger den eisernen Wille und die Nerven habe, einen Börsencrash durchzustehen, der in diesen 10 Jahren noch erfolgen könnte. Muss ich mir das überhaupt noch antun? Habe ich nicht schon genug komisches Wort in einer auf das Maximum geprägten Welt, gell? Wenn ein solcher Typ erst mit 57 erstmalig Geld an der Börse investiert, ist das zum Scheitern verurteilt.

Ist der "Sofort-Renten"-Investor aber ein alter Hase in Sachen Börseninvestments, der vielleicht nur einen Teil des Vermögens in eine Sofort-Rente investieren will - darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht - dann würde ich mir weniger Sorgen machen. Wie gesagt, bevor es um konkrete Einzelfälle geht, wirst du nach dem Lesen der verlinkten Artikel den Hintergrund besser verstehen, warum es überhaupt die Empfehlung gibt nochmal, keine "Vorschrift" oder sowas, dass muss sowieso immer auf jede Situation persönlich angepasst werden , welche Rolle die Langfristigkeit des Anlagezeitraumes bei Aktien spielt.

Die Artikel erklären das Prinzip dahinter viel ausführlicher, aber ich wiederhol's halt nochmal Wer nur für ein paar Jahre an der Börse ist, der kann vielleicht wenns gut läuft sein Geld verdoppeln, aber auch genauso wenns schlecht läuft sein Geld halbieren.

Je länger man aber der Börse Zeit geben kann, umso weniger "Glückspiel" wird es, sondern man nähert sich immer weiter je länger, desto näher der allgemeinen langfristigen Durchschnittsrendite an.

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Ich lese hier immer wieder von dem Wunsch Europa im eigenen Depot Übergewichten zu wollen, ist das objektiv gesehen wirklich sinnnvoll?

Closed On:

Das räumt auch etwas mit Vorurteilen und Halbwissen auf, die man mal so irgendwo aufgeschnappt hat manche haben ja auch gewisse Eigeninteressen daran, Swapper oder gleich ETFs allgemein als schlecht und "gefährlich" erscheinen zu lassen.

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