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Wieviel ist genung? Im Bondboard wird zurzeit diskutiert, wieviel Vermögen man als „Privatier“ so auf der hohen Kante haben sollte. Die genannte Bandbreite geht dabei von TEuro bis hin zu 12 Mio. Euro. Aktuelles, Berichte, Expertenwissen und News zu Wirtschaft, Finanzen und Börse, Aktien, Kurse, Fonds, ETFs, Devisen, Indizes, Zertifikaten und Rohstoffen.

Frohe Weihnachten & alles Gute für 2019!

Wer sich mit der Materie auskennt und daher die Produkte vernünftig einsetzen kann, für den ist diese neue Angebotsvielfalt ja nur positiv. Und wer davon noch keine Ahnung hat, sollte eben lieber d'accord mit dem Fazit des Podcasts einfach die Finger von diesem Zeugs lassen.

Wir alle können und müssen ja immer noch frei entscheiden, in was wir nun investieren und was nicht. Ich kenne die Argumentation, das selbst die normale Marktkapitalisierungsgewichtung schon einen gewissen "impliziten" Momentum-Bias mit sich bringt. Denn so unähnlich ist sich ja die Wirkweise nicht - bei der MK steigt ja die Gewichtung einer Aktie im Portfolio automatisch dabei mit dem Steigen seines Kurses zusammen dito umgekehrt.

Und da Momentum ja auch nichts anderes beschreibt als Kursanstiege, hat das den selben Effekt. Kann man so sehen. Warum macht man das überhaupt? Wahrscheinlich weil man damit von ihrem Renditepremium ggü dem World mehr partizipierend profitieren will historisch gabs das ja.

Wenn wir uns nun überlegen, was denn eigentlich die "Quelle" dieser Überrendite sein könnte, nun Kommer wirft dafür zB den "Faktor Political Risk" in den Raum, für dessen Tragen man also die Überrendite von EMs als Risikoprämie bekommen würde. So ganz befriedigend finde ich diese Erklärung zwar auch noch nicht, aber es ist wenigstens zumindest mal eine erste.

Genauso könnte man auch nachvollziehbar argumentieren, dass selbst das überall empfohlene Rebalancing in gewisser Weise auch schon "aktiv" ist.

In der rein passiven Theorie kommt sowas ja eigentlich nicht vor, da wird das Marktportfolio dann ohne weiteres eigenes Zutun frei nur sich selbst überlassen. Zum Thema Sharpe Ratio. Die Wertentwicklung ist also 10 - 9,95 - 10,15 - 10,10 - 10, Entwicklung ist hier daher deutlich besser mit 10 - 9,95 - 10,45 - 10,40 - 10, Wenn wir jetzt die Sharpe Ratio berechnen kann nun jeder selber Ja, das ist natürlich schon lange vor uns auch anderen Investoren aufgefallen, und sie haben über die Sharpe Ratio hinaus noch endlos viele weitere Ratios erfunden, mit denen man das Rendite-Risiko-Verhältnis einer Anlage zum Ausdruck bringen kann.

Such dir aus dem "Angebot" einfach welche aus, die dich überzeugen. Calmar Ratio und Sterling Ratio https: Dabei wird die Rendite eines Assets für einen Zeitraum einfach durch den Maximum Drawdown des Assets im selben Zeitraum geteilt Calmar Ratio , oder durch den durchschnittlichen Drawdown zzgl eines gewählten Sicherheitsabschlages Sterling Ratio. Hier geht es jetzt darum, aus der Verteilungsfunktion der Renditen eines Assets die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, mit der eine gewünschte Zielrendite erreicht werden kann.

Kannst Du kurz darstellen, wie Du die Standardabweichung ermittelt hast? Die Werte, die Du angegeben hast, sind um ein Vielfaches höher als die tatsächliche Standardabweichung. Da muss bei Dir irgendwo ein Rechenfehler drin sein. Deswegen interessiert mich, wie Du auf die Werte gekommen bist.

Die Ratio, die Du suchst, gibt es bereits. Es ist die Sortino Ratio. Mehr kann man bspw. Laut ganz puristischer Definition wäre ja auch Kommers Portfolio keinesfalls passiv. Die Musterdepots des Wesirs auch nicht.

Ein weites Feld also, und da es DIE eine und einzig richtige Definition nicht gibt kann man nun beliebig diskutieren.

Ist ja im Endeffekt auch nichts anderes als was hier eh schon als Grundlagen der Börsenanlagen allgemein immer wieder beigebracht wird - wie man Produkte versteht und sie daher richtig einsetzen kann , welche Schwankungen an der Börse auftreten können und wie man sich damit arrangiert , und so weiter.

Weil Faktor-Investing jetzt nochmal eine höhere Hausnummer ist als nur das "einfache" Breitmarkt passiv-Anlegen, ist es für mich nur selbstverständlich, das man dazu auch die nötige weitere Bildungsarbeit mit leisten sollte, um das ernsthaft langfristig durchziehen zu können.

Ich persönlich würde mir gegenüber ist also nur meine Meinung, keine Vorschrift oder so die ich anderen machen will dabei folgende Dinge als "Mindest-Wissen" vorraussetzen:. Der Gedanke liegt ja auch nahe, wenn man sieht "hm, Value hat eine langfristige Überrendite gebracht, und Smallcap auch" denkt man sich sofort "was wäre wenn ich einfach beides verbinde, dann müsste ja Smallcap-Value noch besser sein? Man könnte ja noch aufdröseln, ob "Smallcap" eigentlich überhaupt eine wirkliche "Smart Beta"-Strategie im eigentlichen Sinne ist.

Danach werden sie jedoch meist auch nur wieder ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Demgegenüber gibt es auch noch einen anderen Ansatz, am eigentlichen "Size"-Premium wurde im Podcast ja schon angesprochen der gewisse Unterschied zu partizipieren, indem man einfach alle Aktien eines Index gleichgewichtet.

Ja - sagen wirs mal so, das wirklich "komplette Passiv" ist eigentlich eh nur ein abstraktes Ideal-Modell aus der akademischen Theorie, dem man sich nur mehr oder weniger annähern kann, aber wohl nie vollständig erreichen wird. Aber auch da gibt es Gradienten. Am Ende ist das ja sowieso vor allem nur eine eher akademische Debatte - was jeder einzelne in der Praxis daraus macht, obliegt jedem selbst nach seinen eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen zu entscheiden. Und weil wir alle ein bischen unterschiedlich sind, unterscheidet sich auch das was für den Einzelnen jeweils "passend" ist.

Nachtrag, achja wie Stiller Leser schon erwähnt hat, scheint mit deiner Rechnung was nicht zu stimmen.

Überprüf das vielleicht nochmal, bzw lege deinen Rechenweg offen? Der "bessere" Fonds B gewinnt also trotzdem durchaus noch. Das passt also schon, die "Bestrafung" von "Schwankungen nach oben" bei der klassischen Sharpe Ratio ist in der Praxis meist garnicht so schlimm, oder anders herum gesagt, man muss schon ziemlich extreme Ausnahmebeispiele konstruieren, damit es zu signifikanten Aussageunterschieden zwischen Sharpe die alle positiven und negativen Renditeabweichungen vom Mittelwert betrachtet und anderen Ratios wie Sortino welche nur die Schwankungen auf der Downside betrachtet etc kommt.

In den allermeisten Fällen wird auch die Anlage der beiden, welche die höhere Sharpe Ratio hat, auch in den anderen Ratios die beste sein. Für den schnellen, "allgemeinen Hausgebrauch" ist die simple Sharpe Ratio meist schon aussagekräftig genug und kann zum groben Vergleichen verschiedener Anlagen benutzt werden.

Wer sich genauer für Details interessiert, kann sich natürlich auch mit den anderen Ratios beschäftigen. Das nur mal so zur Einordnung für Leute die's noch nicht wissen, was denn ein "realistischer" Sharpe-Wert überhaupt ist. Dauerhaft und zuverlässig Sharpe's jenseits der 1 erwirtschaften zu können ist jedenfalls sehr schwer und wird man nicht besonders oft finden. Haja die allgemeinen "Finanzgesetze" eben Ab und zu also auch nicht so selten, dass man das nicht auch mal mit erleben kann passiert sowas also schon - ein genauerer Blick in die zeitliche Abfolge der Renditen zeigt dabei natürlich auch, das solche Push-Phasen meistens so nach schweren Crashs auftreten, wo die Kurse schon vorher ordentlich runtergeprügelt wurden und nun danach wieder in der Gegenreaktion aus dem Tal steil emporklettern können.

Bekommt man durch das Faktor-Investment die übliche Rediteprämie für mehr Risiko? Den gleichen Effekt könnte man doch dann simpler und günstiger dadurch erreichen, dass man das Verhältnis Tagesgeld, Staatsanleithen, etc. Dann würde es für mich Sinn ergeben. Kommt halt darauf an wie man die Begriffe definiert. Renditen sind dabei, wie üblich, in USD, brutto und total return gemeint, und Risiko ist hier die Standardabweichung.

Achja, und der übliche Disclaimer, dass das alles natürlich erstmal nur theoretische Backtest-Daten sind also höchstens nur als grobe Orientierung, nicht zur exakten Vorhersage der weiteren Zukunft zu gebrauchen sind , sollte auch jedem klar sein ;-.

Aber wie gesagt, man soll nicht einfach glauben das damit schon der heilige Gral oder die eierlegenden Wollmilchsäue gefunden wären. Um das ganze zum Abschluss nicht allzu unkritisch nur "zu schön um wahr zu sein" dastehen zu lassen, sei auch noch auf gewisse Einschränkungen und Probleme zwischen Theorie und Praxis hingewiesen, zB hier: Handelskosten sind im TER nicht enthalten.

Wenn also im ETF viele Aktien ausgetauscht werden, sollten auch höhere Transaktionskosten zusätzlich anfallen, plus weitere Kosten wie bspw. Wer will kann dies im Jahrebericht der Fondsgesellschaft mal überprüfen. Nach einer Schonfrist Abebben der Marketing-Aktion werden wohl die meisten dann wieder eingestampft, mit dem negativen Effekt fuer Dich:. Also bleibe lieber bei den breiten markt-kapitalisierungs-gewichteten Dickschiffen der grossen Anbieter Bzw wenn du es nicht lassen kannst: Also von den reinen Transaktionsgebühren sind die schon mehr als hinreichend effizient, das beeinflusst die letztliche Fondsgesamtperformance nur noch im homöopathischen Nachkommabereich.

Was natürlich in der Tat nicht darin aufgeführt wurde sind die bid-ask spreads und sonstige "market impact costs", die der Handel von so Riesenblöcken an Aktien natürlich immer mit sich ziehen, aber sowas ist halt schwer zu bilanzieren.

Allgemein darüber hinaus "verkompliziert" ja der ETF-spezielle creation-redemption Prozess den Vergleich mit uns Retailkunden, die ihre Aktien ganz normal bei einem Broker über eine Börse ordern müssen. Also mal ganz unabhängig davon, ob die Faktoren selbst Sinn machen oder oder, muss man auch immer im Kopf behalten dass die konkreten ETF-Produkte investierbar sein und vor allem bleiben müssen.

Im Endeffekt ist es doch so: Natürlich auch mit dem Gedanken, hier noch etwas mehr Managementgebühren abgreifen zu können, während die Margen ja im Hauptgeschäft immer hauchdünner werden. Am deutschen Markt werden aktuell ETFs angeboten. Die Verteilung ist also, wie mans aus vielen Bereichen kennt.

Wir wollen ja nicht aller paar Jahre gezwungen werden unsere Allokation zu ändern, nur weil unsere benutzten Produkte abgeschafft wurden. Während das bei kleinen Spezial-ETFs schon viel unsicherer ist. Diese Folge war mein persönliches highlight bisher.

Als Höhrer der ersten Stunde und passiver Jünger war es für mich sehr spannend mal ein wenig die "Nieschen" auszuleuchten! Deine bildhaften Vergleiche sind herrlich. Der Mehraufwand in Sachen Einarbeiten ins Thema ist ja doch erheblich im Vergleich zum marktkapitalisierten Standard-ETF, drum hätte mich ja noch interessiert, wie Du das mit der Einfachheit-Philosophie verbindest, Schon klar, keiner muss sich mit den Faktoren beschäftigen , und bis zu welchem Alter - Stichwort erhöhte Volatilität - du die Faktoren für Langfristig-Anleger für sinnvoll hälst.

Steuern werde ich ohnehin irgendwann zahlen müssen und ein erheblicher Teil des Steuerstundungseffekts wird vermutlich ab Geschichte in D sein. Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich freue mich über den Preiskampf und über viele kleine neue Spartenfonds diverser Anbieter.

Kaufen tue ich kaum einen davon, lege aber Wert auf Anbieterdiversifizierung. Der "erhebliche Mehraufwand beim Einarbeiten" ist eigentlich subjektiv. Weiter oben hatte ich ja schon einige Punkte angesprochen, die ich persönlich für einen langfristig erfolgreichen Umgang mit Faktoren als mindestens nötig erachte.

Wer sich wirklich für solche Wissensaneignung begeistern kann, der empfindet die Beschäftigung damit ja auch nicht als unangenehme Last, sondern macht das gern. Dann geht das auch ganz einfach und dauert nicht besonders lang oder kommt einem zumindest nicht lang vor. Demgegenüber gibt es natürlich auch Leute, die das anders empfinden, denen es eher schwerfällt, sich zB nach Feierabend noch dafür zu begeistern. Was die "Einfachheit-Philosophie" angeht - auf der Depot-Ebene des Endanlegers ist es ja erstmal nicht schwieriger.

Hier kann tatsächlich wieder etwas "Mehraufwand" in der Verwaltung von eben kleinteiligeren ETF-Kombis lauern, aber da gilt eigentlich auch nur wieder dasselbe wie oben - ob man das überhaupt als "Aufwand" empfindet, hängt von den Leuten ab.

Sie sind erstmal nur eins, und zwar "anders". Ob das am Ende besser oder schlechter ist, hängt halt wie immer vom jeweiligen Anleger ab. Wichtig ist da zB, dass man sich mit dem unvermeidlichen Tracking Error Regret auseinandersetzt. Man investiert ja in die Faktoren, weil man sich davon zB eine höhere Rendite erhofft.

Ganz langfristig mag es die ja auch durchaus geben können, jedoch muss man dafür auch auf der anderen Seite immer mal wieder ganz unvermeidbare Phasen der zwischenzeitlichen Unterperformance durchstehen. Wer ständig seine Faktor-ETFs ständig mit nem einfachen MSCI World vergleicht, und sofort unglücklich wird wenn sie mal ein paar Prozentpunkte hinterherhinken "wo bleibt denn die versprochene Überrendite?

Man muss davon überzeugt sein und das nötige oben angesprochene Wissen, Einstellung und realistische Erwartungshaltung mitbringen, um solche Durststrecken auch wirklich überwinden zu können. Nach all dem bis hierhin gesagten wird dich auch meine Antwort auf deine letzte Frage wenig überraschen.

Das hat auch erstmal eigentlich nichts mit "erhöhter" Volatilität oder so zu tun, die wenn überhaupt ja bei Lichte betrachtet auch nicht sooo weltbewegend anders ist. Mein persönliches Fazit ist, dass die Sache sich eher nicht lohnt, wenn man die zusätzlichen Kosten, den Aufwand und die Unklarheit berücksichtigt, ob die Faktoren sich in der praktischen Umsetzung bewähren. Hab mir jetzt aber auch mal "your complete guide to factor based investing" durchgelesen. Ein Punkt bei den vorgestellten portfolios ist mir aber nicht sicher klar.

Wenn man sich die Tabellen anschaut sieht man ein market beta return von 8. Die portfolios haben ca. Ist das als Premium zu verstehen oder ist die Rendite bei Kombination mehrerer Faktoren wirklich kleiner als die marktrendite beta? Ich leuchte mit meiner Fackel der Aufklärung: Wird oft so in der akademischen Literatur gemacht.

Das geht schon beim "market beta premium" los. We will begin by looking at the premium that market beta has provided over the standard benchmark, the return on the one-month U.

Note that in finance, premiums are typically measured as the difference in the average annual not the annualized, or compound return of two factors. Thus, in the case of market beta, we calculate the annual average return to the total U.

From through , the U. Not only has there been a large premium, but it has been persistent as well. Thus, the size factor is calculated by taking the annual average return of small-cap stocks and subtracting the annual average return of large-cap stocks. The factor is thus referred to as SMB, or small minus big. Und so geht das für die anderen Faktoren auch weiter - die Definitionsmethoden stehen jeweils immer in der Kapiteleinleitung. Beim Übergang von der akademischen Theorie in der praktischen Umsetzung gibt es dabei natürlich noch besondere Einschränkungen für uns Privatanleger.

Wir können oder wollen ja nicht im nötigen Umfang wie's die Theorie vorraussetzt shorten, sondern sind gezwungen meist "long only". Da die Short-Seite und damit die "Isolation" des "reinen Faktors" fehlt, wird die letztendliche Rendite vor allem weiter vom normalen Marktbeta bestimmt, da wir es nicht "wegneutralisieren" können durchs shorten.

Vielen herzlichen Dank für die Arbeit! Ich hab die Definition zwar gelesen aber wohl erst Dank dir so richtig verstanden. Schade dass es in dem Buch nicht so aufgearbeitet wurde.

Leute, traut euch in die Teilzeit! Und wenn es am Anfang nur eine kleine Reduzierung ist so wie bei mir. Bis 67 voll durchziehen ist doof und muss nicht sein!

Beide Varianten toll gegenübergestellt und gegeneinander abgewogen. Ich hab auch erstmal Vollgas gegeben, bis zu der Schwelle wo die Arbeit drohte das Leben zu bestimmen bezogen auf Verantwortung und Verfügbarkeit.

Nebenbei gut gespart und investiert. Seit über 9 Monaten schnuppere ich nun in die 3 Tage Woche rein allerdings bei vollem Gehalt, weil meine Arbeitstage Freitag bis Sonntag sind. Spätestens nächstes Jahr kann ich dieses Model leider nicht mehr fahren. Nach den guten Eindrücken steht für mich aber fest, dass ich die Stunden dann trotzdem reduzieren werde. Dann eben mit dem entsprechenden Gehaltsverzicht und die Arbeitstage werden nicht mehr auf dem Wochenende liegen. Auch hier ist also Teilzeit das Thema.

Grund für mich ganz klar die Krankenversicherung privat, keine Ahnung ob ich da wieder raus komme , die Betriebsrentenansprüche und so Gott will ein paar Pünktchen für die gesetzliche Rente. Das ist in meiner Firma recht einfach und zu guten Konditionen zu machen. Ist nur schwierig das bei meiner Freundin ebenfalls vernünftig zu realisieren. Denn wir würden gerne zeitweise zusammen reisen.

Aber das kann man ja alles auf sich zu kommen lassen. Danke Vincent, hört sich doch super an! Auch an deiner Geschichte zeigt sich mal wieder: Wenn man mit dem Berufseinstieg gleich ordentlich was wegspart, dann stehen einem später alle Möglichkeiten offen. Bleib Freaky ; Mr. Geht das sofort, nachdem man von Vollzeit auf Teilzeit gewechselt hat? Oder muss man 1 Jahr warten? Irgendwo hast du doch geschrieben dass du 40 Jahre alt bist?!

Danke für den Hinweis. Ich stecke da nicht so drin in den ganzen Regeln… Meine mal gehört zu haben, dass man quasi nur einmal die Möglichkeit hat in die GKV zurückzukehren, wenn man unter die Einkommensgrenze rutscht. Ich habe das gleich ganz am Anfang vor 16 Jahren oder so abgelehnt.

Habe ich damit meine Chance verspielt? Ansonsten werde ich es ja sehen, wenn ich durch die Teilzeit weniger verdiene. Ja, ich bin Das reicht glaube ich nicht um unter die Grenze zu kommen. Dann müsste ich evtl. Mal sehen wie sich das bei meiner Freundin und ihren Möglichkeiten diesbezüglich entwickelt….

Es gibt ja zum Glück nicht nur entweder oder, sondern auch unzählige Zwischenformen. Eine andere Möglichkeit ist Barista-FI. Ich persönlich strebe an, so viel zu sparen, dass mein Kapital für den absolut mindesten Lebensstil, den ich mir vorstellen könnte, ausreicht. Jeder Euro, den ich dann darüber hinaus verdiene, ist ein Bonus. Ob das dann ein Teilzeitjob ist, oder eine freiberufliche Tätigkeit oder sonst irgendetwas, spielt keine Rolle.

Wieder was gelernt, danke dafür! Ich sehe es auch so, dass es beliebig viele Zwischenformen gibt. Mafis strebt das glaube ich auch so an, wenn ich mich recht erinnere. Dank gleichzeitiger Gehaltserhöhung Tarifvertrag dürfte ich damit auf ca.

Ich denke aber, das ist es mir Wert. Ich drücke dir die Daumen, weiter so! Mir gefällt das Vorruhestands-Modell besser, aber das ist natürlich Geschmackssache. Das Wichtigere ist aus meiner Sicht die Erkenntnis, dass man nicht den von der Gesellschaft vorgegebenen Lebensweg mit festen Abschnitten beschreiten muss.

Ich bedanke mich für diesen tollen Artikel. Einige Teilaspekte waren mir vorher so nicht bewusst. Das finde ich prinzipiell auch nicht verkehrt. Der Vollzeitjob über viele Jahre schlaucht doch ganz schön.

Meine Frau ist bereits voll im Early Retirement, d. Klares Ziel Rente mit 63 und in 4 Jahren fange ich an, meine Stunden sukzessive zu reduzieren. Sollte es perfekt laufen, dann höre ich vielleicht mit 61 auf, aber da muss ich mir noch überlegen, wie ich die zwei Jahre überbrücken an.

Allerdings habe ich auch rel. Sukzessive Stunden reduzieren hört sich gut an. Die Freizeit wächst dann sozusagen im Gleichschritt mit den Dividenden. Aktuell lege ich mich da nicht fest bzw. Zwecks Familiengründung werde ich irgendwann zwangsweise beruflich eine Zeit lang kürzer treten. Es kann so schnell vorbei sein und bis 40 will ich damit nicht warten.

Deswegen ist mein Plan: Klingt gut, ihr macht das schon! Als Informatiker wird dein Freund ja auch ganz gute Aussichten auf einen lukrativen Teilzeitjob haben. Ich frage mich auch schon, ob ich wirklich noch 12 Jahre Vollzeit arbeiten möchte. Ich habe so viele Hobbies, die durch den Job alle zu kurz kommen. Will ich die bis 40 alle aussetzen? In den 20ern so viel sparen, bis man durch die Renditen mit Mitte 50 sowieso FI wäre.

Ab dann gemächlich Teilzeit arbeiten. Spannende Auswertung, insbesondere das Thema Krankenversicherung vergessen immer viele, die vom Angestelltenjob in die Selbständigkeit wechseln möchten. So sammelt man dann Euros und kann step by step wenn man möchte seine Angestelltentätigkeit runterfahren. Was nutzen mir Millionen, wenn ich Über 85 bin…. Als Zahlenspielerei ist das ja ganz nett, aber ich nehme trotzdem lieber eine drittel Million mit 40 als eine ganze mit 60 Jahren.

Das ist ja ein Punkt, den ich nocht nicht klar habe… was kommt nach der finanziellen Freiheit? Cooler Blog, mach es weiter! Du kannst ja in deinen Traumberuf einsteigen — wenn nötig sogar ganz ohne Gehalt. Da liest man den Artikel und stellt sich nur die Frage ob Vorruhestand oder Teilzeit.

Das Alter ist hier wohl der entscheidende Faktor. Wenn Du gerade aus dem Studium oder der Ausbildung kommst, dann willst Du auch erst mal Vollgas geben. Das ist alles so aufregend und die Kollegen sind nett. Da macht es nichts aus abends mal später nach Hause zu kommen. Diese Zeit kann also am einfachsten genutzt werden um Vermögen aufzubauen. Die Zeit mit denen bekommst Du später im Model early retirement nicht wieder.

Die sind nur ein paar Jahre so knuddelig. An dem Punkt bin ich gerade. So lange wäre es ja eigentlich gar nicht mehr bis zur finanziellen Freiheit. Aber diese Jahre bis dahin sind so verdammt kostbar. Die Elternzeit hilft hier sehr. Ein sehr eleganter Weg eine bezahlte Auszeit zu nehmen, die nicht karriereschädlich ist. Aber die Möglichkeit zur Elternzeit ist dann auch irgendwann vorbei.

An diesem Punkt werde ich bald sein. Dann muss ich mir mal Gedanken machen wie es weitergeht. Deine Pro- und Kontra Auflistung oben ist schon mal sehr hilfreich. Dein cleveres Kombimodell mit der Elternzeit gefällt mir richtig gut. Da werde ich bestimmt nochmal drauf zurückkommen, wenn es bei mir mal soweit sein sollte.

Da schiebt man das Retirement gerne nochmal ein paar Jahre nach hinten. Elternzeit ist echt das Beste! Bei uns ziehen bald für einige Zeit sehr gute Freunde ein. Sie haben sich ein Herz gefasst und tingeln einfach mal 4 Monate durch die Welt.

Der absolute Hammer und alles zusammen mit ihrer kleinen Krabbe. Da gibt es tausend Gründe so einen Trip, in solche Länder, nicht zu machen. Aber die ziehen es durch und haben die Zeit ihres Lebens.

Ist auch überraschend günstig, da sie alles low cost machen AirBnB usw. Das Elterngeld alleine sollte fast reichen für die Reise.

Da sie ihre Wohnung hier gekündigt haben, ziehen sie erst mal bei uns ein und schauen dann entspannt nach einer neuen Bleibe wenn sie bald wieder da sind. Es ist heute alles so einfach.

Man muss es nur machen. Ich rechne mir auch fast jede Woche neu aus, wann ich endlich der Arbeit auf Wiedersehen sagen kann. Dabei will man ja gar nicht nicht mehr arbeiten. Ich arbeite gern und ich arbeite viel. Es gibt einen Ausweg… und nicht nur einen. Man muss ihn nur aktiv wählen und sich nicht von den traditionellen Job-Mustern unterkriegen lassen! Oliver, du läufst gerade wieder zur Hochform auf. Ich hatte das Thema vorzeitige Rente mal vorsichtig bei damaligen Arbeitskollegen angesprochen.

Der eine Entwicklerkollege meinte nicht erfunden, wirklich: Ich glaube damit ist dein Arbeitskollege nicht alleine. Es ist leider auch einfach das Bild, was die Gesellschaft und die Medien zeichnen: Die Renten sind nicht sicher und wir müssen alle bis an unser Lebensende malochen. Das hier war für dich bestimmt. Genau so habe ich das auch immer empfunden und kann daher mit normalen Jobs nichts mehr anfangen, wo ich immer nur auf einen Teilaspekt reduziert werde.

Sichere Jobs gibt es kaum noch, die Mittelschicht kämpft mit dem sozialen Abstieg. Häusle und materieller Wohlstand machen uns nicht glücklich, und ketten uns an die unsichereren Jobs. Darum suchen wir nach einem Ausweg. Selbstständig machen, Unternehmen mit vielen Angestellten aufbauen und ab 50 nur noch 4 Stunden Woche, ist doch ganz klar!

Nett, mal was ganz anderes! Ob man da nebenbei noch so viel Zeit für Hobbies und Familie übrig hat? Dafür muss man wohl einfach ein Unternehmergeist sein. Man kann doch auch kombinieren, sowie Du es dann am Ende auch beschrieben hast. Es gibt unzählige Wege. Das muss man sich nur bewusst machen und dann entsprechend der persönlichen Umstände auswählen. Spätere Veränderungen und Anpassungen nicht ausgeschlossen. Wegen der beiden Kinder und zum Wohle der Familie, sind wir beide nun in Teilzeit und damit sehr zufrieden.

Und wenn man davor sich eh schon mit dem finanziellen Kram beschäftigt hat, kann man davon eh nicht mehr los lassen. Man muss halt nur die Quote und Ziele entsprechend anpassen, aber auf keinen Fall aufgeben. Hallo Oliver, super Artikel, ich habe mich gerade für Variante 3 entschieden, ich habe nämlich gerade meine Job gekündigt. Meinen Lebensstandard habe ich zwar gesenkt, aber so ganz bescheiden will ich auch nicht leben. Ich muss nur noch einen Weg finden aus der PKV zu kommen. Meine ursprüngliche Idee, das über Arbeitslosigkeit zu lösen wird das sehr mühsam.

Vielleicht lass ich mich für eine kurze Zeit irgendwo anstellen. Hallo Torzan, sollte üblicherweise gar kein Thema sein, schau hier mal dazu nach… http: Ich habe das Problem übriges über Teilzeit gelöst. Ich habe deinen Blog dieses Jahr noch gar nicht gelesen und deshalb auch den Winterbericht verpasst. Sicherlich ist das richtig — gerade für jemanden in den 20ern -, für mich stand jedoch ein Langzeitziel für meinen Wenn man nur das reine Geld betrachtet habe ich mein Ziel nicht ganz erreicht.

Es ist zwar etwas anstrengender, aber wenn man sich erstmal die nötigen Angewohnheiten und Fähigkeiten angeeignet hat, dann geht es leicht von der Hand. Da ich ja selber auch Entwickler bin, hast du mich jetzt neugierig gemacht: Was für eine Art Software?

Nach so einem Modell bin ich auch immer noch auf der Suche. Ich bin 34 Jahre und mache seit März Teilzeit. So habe ich einen Tag mehr für s mich und die Familie.

Ich könnte natürlich wenn ich nix sparen würde auch auf 24 Stunden wie meine Frau runter. Das würde mir persönlich aber nicht zusagen denn mit dem gesparten will ich ja in Frühruhestand gehen. Also warum nicht beides? Es kommt eben immer auf die persönliche Situation an, was man daraus machen kann und wo man hin möchte. Vor oder nach Steuern? Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es auch erstmal keine stichhaltigen Gründe, warum sich das in den kommenden Jahrzehnten ändern sollte.

Wer für die Rente spart, sollte das Risiko einer massiven Aktieninvestition aber im Regelfall eingehen können.

Die Steuerbelastung ist ebenfalls sehr individuell. Bei entsprechend geringen Ausgaben kann man die reale Steuerlast durchaus auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich drücken.

Gerade während der Ansparphase und darauf beziehen sich ja die 17 Jahre kann man die Besteuerung durch Steuerstundung beträchtlich reduzieren. Denn in der Tat sollten wir alle versuchen unser Leben aktiv zu gestalten und nicht nur vorgegebenen Leitplanken entsprechen. Ich würde hier keine kategorischen Aussagen tätigen wollen — vielleicht bietet sich ja der Aufbau einer passiven Einkommensquelle an?

Das kann am Anfang eine Menge Arbeit sein. Vielleicht können neue Hobbies entwickelt werden? Ich will nur sagen, dass sich für die frei gewordene Zeit sicher gute Verwendung finden wird! Ich bin auch eher so jemand, für den der Tag nicht lang genug sein kann — selbst ohne Job. Mir wird eigentlich nie langweilig. Ich finde, dass ein wichtiger Punkt gegen den Teilzeitjob vergessen wird: Wie du schon schreibst kann man — als junger Angestellter — das Thema Karriere wohl nachhaltig vergessen, wenn man sich für die Teilzeitlösung entscheidet.

Man beraubt sich damit also möglichen Gehaltssteigerungen, die sich nur durch eine höherwertige Aufgabe realisieren lassen.

Solange man bei dem einmal durchgerechneten Plan bleibt, mag das keine Rolle spielen… Aber wer sagt, dass sich Pläne im Leben nicht doch noch ändern?

Vielleicht steht mit 40 ja plötzlich eine ganz andere Priorität im Vordergrund, als mit 30, z. Meinen early-retirement Plan kann ich anpassen und habe finanziell bis dahin das beste aus meinen Möglichkeiten gemacht. Ansonsten habe ich mit diesem Teilzeitjob Thema noch ein Akzeptanzproblem aus gesellschaftlicher Sicht: Das ganze funktioniert ja nur in besonders gut bezahlten Jobs, z. Diese stehen, wie bereits festgestellt, meist den Absolventen eines Studiums offen.

Handwerker, Geringverdiener etc finanziert und subventioniert. Natürlich besteht kein 1: Jetzt liegt es einer freien Gesellschaft fern, allen konkret vorzuschreiben, möglichst viel Kapital und damit Steuerrückfluss aus ihrer von der Gesellschaft geförderten Ausbildung zu holen. Wie sich jeder selbst überlegen kann, kommt Freiheit mit Verantwortung…. Insofern finde ich auch den im Artikel genannten Vorteil der Steuerersparnis etwas kurz gedacht…. Was den kategorischen Imperativ angeht, finde ich nicht, dass dieser dem Teilzeitmodell widerspricht — ganz im Gegenteil.

Ich würde mir als allgemeines Gesetz eigentlich wünschen, dass ER oder Teilzeit die Norm für alle werden egal ob mit oder ohne Studium und ein Vollzeitjob die Ausnahme. Insofern würde ich mit einem Teilzeitjob oder auch Early Retirement also gerade nach dem kategorischen Imperativ handeln.

Sehr detailierter und sachlicher Artikel, wirklich toll! Ich denke am Ende muss jeder seine eigene Entscheidung treffen, wie lange er arbeitenwill und wie viel Geld er verdienen möchte. Eine Variante, die auch ineressant zu betrachten ist neben Teilzeit und Early-Retirement: Seine Zeit nicht gegen Geld zu tauschen und als Unternehmer tätig zu sein!

Wer sich beispielsweise fürs Thema ETFs bzw. Investieren an der Börse interessiert, sollte einfach mal bei mir vorbeischauen: Ich muss ja ehrlich zugeben mich reizt mittlerweile das Model Teilzeit schon sehr.

Natürlich muss dafür ein Job her, welcher das zulässt und das Einkommen reicht. Aber dennoch bietet es doch eine Möglichkeiten. Aktuell stecke ich noch so viel Zeit rein, wie ich aktuell kann und Lust habe. Das sind weit mehr als Teilzeit und auch mehr als Vollzeit.

Sobald Kinder mal eine Rolle spielen würde ich das Thema schon sehr drehen. Ich glaube dort wären mir die ersten Jahre wichtiger als das Geld. Von daher finde ich es kommt auf die Lebenssituation. Unser Geschäftsführer ist z. Aber die Kinder sind aus dem Haus und seine Frau ist leider gestorben. In solch einer Situation würde ich vielleicht ähnlich dann handeln. Und wir haben ja auch beide den gleichen Beruf, der für das Teilzeitmodell praktischerweise ganz gut geeignet ist. Das Risiko, dass in der Strategie des Early Retirement liegt: Ich ernte die Früchte meiner Arbeit erst in der Zukunft.

Das Risiko geht darüber hinaus, das ich nicht mehr topfit auf meinem Skateboard durch die Stadt flitze. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von ernsten Erkrankungen.

Konkret ist das meinen Eltern so ergangen. Mein Vater hat eigentlich rund um die Uhr gearbeitet, viel gespart und das Ziel Early Retirement angestrebt. Mit 47 Jahren hat er es erreicht und das war ! Leider ist meine Mutter mit Anfang 40 an Parkinson erkrankt und war zu diesem Zeitpunkt bereits ein Pflegefall. Ich selbst arbeite aktuell 32 Stunden in einer Management Position. Hat schon mal irgendjemand hier eine Stellenausschreibung auf Management Ebene in Teilzeit ausgeschrieben gesehen?

Also ich jedenfalls nicht. Und das Recht auf Stundenreduktion, wenn man den Job schon hat ist die eine Sache, recht zu bekommen eine andere. Ich halte meine 32 Stunen schon für einen Glücksfall. Ich hoffe das der Fachkräftemangel sich irgendwann so auswirkt, dass die Unternehmen da Umdenken. Teilzeit ist aber meiner Erfahrung nach auch noch eine Karrierefalle.

Einen Job mit Personalverantwortung bekomme ich mit Teilzeit nicht. Hätte ich aber gerne, das ist mein persönliches Dilemma.

Wenn man schon die Position hat und dann reduziert, halte ich das noch eher für möglich, aber wer erreicht aus einer Teilzeit Stelle heraus eine höhere Position? Wenn es jemanden gibt, der das geschafft hat, bitte melden, ermutigende Beispiele würde ich mir sehr wünschen. Aber du hast absolut recht. Ich plane dafür zwar nicht, aber solche Schicksalsschläge können im Leben natürlich jederzeit vorkommen. Er starb relativ jung mit 58, war aber schon mit 31 in Rente gegangen. Damit meine ich allerdings nicht und du glaube ich auch nicht, wenn ich dich richtig verstanden habe , dass ich Vollzeit arbeite und mein Geld mit vollen Händen ausgebe, statt es zu sparen.

Sondern einfach weiter frugalistisch zu leben, eventuell die Arbeitszeit bereits etwas früher zu reduzieren, und auch neben der Arbeit noch Hobbies und Kontakte zu pflegen. Danke auch dass du deine Erfahrungen zur Teilzeit-Karriere hier mit uns teilst, sehr interessant!

Ich denke auch, dass es wohl sehr auf den spezifischen Beruf ankommt. Management-Karrieren werden in Teilzeit wohl grundsätzlich schwierig sein, einfach weil diese Jobs nicht so gut zeitlich skalierbar sind und auch nicht so gut unter mehreren Leuten aufgeteilt werden können wie das etwa in Handwerksberufen, bei Ingenieuren oder Sachbearbeitern der Fall ist.

Ein ganz besonders wichtiger Punkt ist der:. So habe ich es auch gehalten: Ich bin jetzt seit einem Jahr in meinem ersten festen Job nach dem Studium und mein Lebensstil hat sich quasi gar nicht geändert. Ich habe vorher nichts vermisst und vermisse jetzt auch nichts. Wofür ich vorher gerne mal Geld ausgegeben habe, tu ich jetzt noch genauso.

Ich hoffe ich werde das noch länger so beibehalten und die Sparrate somit hochhalten. Wegen dem Vergleich Early Retirement vs Teilzeit: Ich sehe für mich eher die Lösung Teilzeit. Kann mich absolut nicht beklagen. Und trotzdem sehe ich mich einfach langfristig nicht 5 Tage die Woche Stunden im Büro sitzen.

Montags frei zu haben und somit eine Stundenwoche zu haben, strebe ich im ersten Schritt vielleicht ab übernächstem Jahr oder so an. Mir ging es genauso: Als Student hatte ich schon nichts vermisst — warum sollte ich darum jetzt meinen Lebensstil aufblähen? Ich bin auch seit mittlerweile rund 1,5 Jahren im Job und an meinen Ausgaben hat sich seit dem Studium nicht viel verändert. Dein Vorhaben hört sich gut an — mit einem Teilzeitjob hast du dann auch schon früher mehr Zeit fürs Training.

Das Thema Teilzeit und damit verbundener steuerlicher Vorteil habe ich mir auch bereits öfters durch den Kopf gehen lassen und habe auch vor, das zeitweise mal so zu machen.

Eine Sache, die man hierbei noch bedenken sollte: Man hat zwar meist einen Anspruch auf Teilzeit, jedoch muss danach umgekehrt der Arbeitgeber nicht zustimmen, wenn man wieder zurück in die Vollzeit möchte. Guter Punkt Johannes, danke dafür! Man sollte beim Wechsel auf Teilzeit also das Risiko eingehen können, dass man zumindest in der gleichen Firma eventuell nicht mehr so leicht zurück kommt. Zum Beispiel weil die andere Hälfte der Stelle in der Zwischenzeit von einer weiteren Teilzeitkraft besetzt wurde.

Ich glaube es ist eine Frage der persönlichen Lebensumstände und der eigenen Lebensphilosophie welches Ziel man anpeilt. Je nachdem gewichtet man die Vor- und Nachteile auch unterschiedlich.

Ich strebe für mich eine Kombination aus beidem an: Teilzeit und Early Retirement. Vollzeit arbeite ich um mit schnelleren Schritten Richtung Early Retirement zu kommen. Teilzeit habe ich mir aber gegönnt zum ersten Mal um überhaupt die Erfahrung zu machen wie es ist und werde es mir zukünftig auch wieder gönnen wenn der Nachwuchs da ist. Zeit muss man auch nutzen wenn man sie hat.

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Ich plane dafür zwar nicht, aber solche Schicksalsschläge können im Leben natürlich jederzeit vorkommen.

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